30.08.2017

Konkurrenz beim Bau von Windparks wird schärfer

Artikel Wirtschaftswoche Green Economy Windpark

Der Wettbewerb beim Bau neuer Windparks nimmt an Schärfe zu. Die Bundesnetzagentur gab am Dienstag die Ergebnisse der zweiten Ausschreibungsrunde für Windenergieprojekte an Land bekannt. "Der durchschnittliche Zuschlagswert ist im Vergleich zur ersten Runde um über einen Cent pro Kilowattstunde gesunken", sagte der Präsident der Behörde, Jochen Homann. Der Durchschnittswert, also die Subvention, die der Betreiber für jede Kilowattstunde Strom bekommt, liege nun bei 4,28 Cent je Kilowattstunde. Die Bundesnetzagentur habe insgesamt 67 Geboten den Zuschlag zum Bau von Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 1000 Megawatt erteilt. Dies entspricht etwa der Leistung eines Atomkraftwerks.

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22.08.2017

Auszeichnung für größtes Carport Photovoltaik-System Deutschlands

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Nach der Installation der größten Carport PV-Anlage Deutschlands auf dem Flughafen Weeze, wird Schletter nun mit dem Global Leading RES Siegel in der Kategorie - Unique Location - ausgezeichnet.

Weitere Informationen: Artikel Ökonews






25.07.2017

Markt für Elektroroller und Mini-Stadtautos wächst


2 format2101Roller und kleine Elektrofahrzeuge werden nach Einschätzung des Autozulieferers Bosch in den kommenden Jahren den Stadtverkehr in Metropolen stark prägen. "Kleine Elektrofahrzeuge haben weltweit eine große Zukunft", sagte Bosch-Vertriebschef Markus Heyn am Dienstag auf einer Technologiekonferenz des Unternehmens in Boxberg. Und das gelte nicht nur für Asien, wo heute allein schon mehr als 30 Millionen Elektroroller pro Jahr verkauft werden, sondern auch für Europa. Nach Schätzungen werde die Jahresproduktion von Rollern und kleinen Elektroautos bis 2020 auf 100 Millionen Stück zunehmen.

Weitere Informationen: Artikel Wirtschafts Woche - Green Economy




22.06.2017

AUSTRIAN WORLD SUMMIT


awsDer Austrian World Summit ist eine neue jährliche Netzwerk-Plattform für grüne Infrastrukturprojekte aus Regionen und Städten, um die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung und die internationalen Klima-Ziele im Pariser Abkommen zu erfüllen.

Die erste Konferenz am 20. Juni 2017 in Wien ist die Kick-off-Veranstaltung für diese Initiative. Es wird von dem österreichischen Präsidenten Alexander van der Bellen abgehalten, unterstützt vom österreichischen Bundeskanzler Christian Kern zusammen mit Gouverneur Arnold Schwarzenegger und seiner R20 Climate Action Organization.

Weitere Informationen: Artikel Austrian Wold Summit




11.05.2017

Betrieb und Wartung von PV-Anlagen stehen immer mehr im Mittelpunkt

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Solarmodule sind ständig verschiedenen Witterungsbedingungen ausgesetzt, die Materialien und Komponenten stark belasten. Um die Anlagenrentabilität dauerhaft zu gewährleisten und zu optimieren, müssen Module und Systeme regelmäßig überprüft und gewartet werden. Besonders durch die zunehmende Anzahl von PV-Großkraftwerken wächst auch der Bedarf an effizienten und kostengünstigen Lösungen für Betrieb und Wartung, wodurch sich ein eigener dynamischer Markt für Dienstleistungen in diesem Bereich etabliert hat. Die Intersolar Europe, die weltweit führende Fachmesse für die Solarwirtschaft und ihre Partner, und die begleitende Intersolar Europe Conference befassen sich daher in diesem Jahr besonders mit dem Thema Operation & Maintenance (O&M) sowie den aktuellen Entwicklungen, Chancen und Herausforderungen in diesem Bereich.

Weitere Informationen: Artikel Ökonews






28.03.2017

Die größten Windkraft-Konzerne der Welt

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Egal ob an Land oder auf hoher See: Windenergie boomt. Dank üppiger Subventionen ist aus einer Schar kleiner Ökofirmen weltweit eine milliardenschwere Industrie entstanden. Wer diesen Markt beherrscht.

Weitere Informationen: Artikel Wirtschafts Woche - Green Economy






13.03.2017

Projekt Electrific: Vernetzte Navigation für E-Fahrzeuge und mehr

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Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) und der Universität Passau arbeiten im Rahmen des EU-Programms ‘Horizont 2020’ gemeinsam daran, die Nutzung von Elektrofahrzeugen für Endverbraucher attraktiver und nachhaltiger zu gestalten. Einfachere Ladevorgänge, längere Batterielebenszeiten und eine bessere Integration des Stromnetzes, auch hinsichtlich erneuerbarer Energien, stehen dabei im Mittelpunkt. Das interdisziplinäre Projekt ‘Electrific’ mit Partnern aus ganz Europa ist auf drei Jahre angelegt..

Weitere Informationen: Artikel Ökonews






20.02.2017

Semitransparente Photovoltaik: Eine Weltneuheit aus Niederösterreich

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Neue Laser-Zellen aus monokristallinem Silizium ermöglichen kostengünstige, architektonisch attraktive und ertragsmaximierte Alternative für die Gebäudeintegration semitransparenter Solarzellen.

Weitere Informationen: Artikel Ökonews






27.01.2017

Neuartige, effizientere Windturbine produziert Ökostrom nach dem Vorbild von Kolibris

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Windenergie zählt neben Solarenergie zu den wichtigsten Feldern im Bereich erneuerbare Energien. Kritiker bemängeln aber gerne, dass die Windturbinen die Landschaft entstellen, zumindest, wenn Sie an Land gebaut werden. Das tunesische Unternehmen Tyer Wind fügt nun einen weiteren Kritikpunkt hinzu: Das aktuelle Design von Windenergieanlagen sei inneffizient. Firmengründer Anis Aouini hat ein alternatives Design entwickelt – seine Windkraftanlagen sind von Kolibris inspiriert. Auch wenn sie etwas gewöhnungsbedürftig aussehen, sind sie angeblich deutlich effizienter als herkömmliche Modelle.

Weitere Informationen: Artikel Trends der Zukunft






13.01.2017

Aachen: Erster Elektrobus in Linienbetrieb

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Aachen- Der erste von 15 Sileo-Elektrobussen ist bereits in den Linienbetrieb aufgenommen. Der 18 Meter lange Gelenkbus wird in der Innenstadt unterwegs sein. Von 2016 bis 2018 wächst der Fuhrpark der ASEAG um 13 Gelenkbusse vom Typ S18 und einen Doppelgelenkbus S24. Nach den Aufträgen in Bremen und Sylt sicherte sich Sileo bei der ASEAG den bisher größten deutschen Auftrag der Firmengeschichte und setzt so ein wichtiges Zeichen im Bereich E-Mobilität im Nahverkehr.

Weitere Informationen: Artikel Ökonews






23.12.2016

Mit gedrehten Solarmodulen die Stromgestehungskosten minimieren

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Erstes Freiflächensystem mit X-Modul-Technologie geht in Betrieb.

München - Im November ist die erste Großanlage mit gedrehten Modulen nach dem X-Modulprinzip der solidenergie GmbH aus München entstanden. Bei diesem zum Patent angemeldeten Konzept werden die Module nicht hochkant oder quer, sondern in einer gedrehten Mittelstellung angebracht, was eine flachere Konstruktion ermöglicht und die Stromgestehungskosten minimiert. Das 7-Megawatt-Freiflächensystem wurde auf zwei Feldern im bayerischen Parsberg direkt an der A3 zwischen Nürnberg und Regensburg installiert.

Weitere Informationen: Artikel Ökonews






02.12.2016

E-Autos werden künftig mit 4.000 Euro gefördert

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Die Anschaffung eines Elektroautos oder eines Pkw mit Brennstoffzelle wird ab dem kommenden Jahr mit 4.000 Euro pro Fahrzeug gefördert. Für Plug-in-Hybride gibt es 1.500 Euro. Elektrofahrräder und E-Mopeds bekommen 375 Euro Zuschuss. Unterstützt wird weiters die Errichtung von privater Ladeinfrastruktur mit 200 Euro pro Box. Öffentlich zugängliche Stationen erhalten bis zu 10.000 Euro pro Stück.

Weitere Informationen: Artikel Kleine Zeitung






21.11.2016

Neue Kunststoffe für ultraleichte Rotorblätter

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Tschüss Kohlenstoff: Fraunhofer-Forscher setzen auf thermoplastische Kunststoffe, um robuste und extrem leichte Rotorblätter herzustellen.

Offshore-Windräder werden immer größer und schwerer. Windräder mit bis zu 80 Meter langen Rotorblättern und einem Rotordurchmesser von über 160 Metern sollen für maximale Energieausbeute sorgen. Bis zu 58 Tonnen wiegt dabei ein einzelnes Rotorblatt. Transport, Installation, Abbau und Entsorgung stellen die Betreiber vor neue Herausforderungen.

Weitere Informationen: Artikel Wirtschafts Woche - Green Economy






03.11.2016

Schweden bauen futuristisches Elektroauto

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Der Uniti soll 150 Kilometer Reichweite haben und maximal 90 km/h schnell sein. Dank einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne kann der Prototyp gebaut werden.

Messerschmitts Kabinenroller lässt grüßen. Im Uniti, einem Elektroauto des gleichnamigen schwedischen Jungunternehmens, sitzen Fahrer und Beifahrer hintereinander. Das futuristisch gestylte Fahrzeug kommt bei Investoren so gut an, dass bereits lange vor dem Ende der Crowdfunding-Kampagne von FundedByMe fast das Doppelte der erhofften 500.000 Euro gezeichnet sind. Zu den bisher 406 Investoren können noch viele hinzukommen. Die Kampagne läuft noch 25 Tage.

Weitere Informationen: Artikel Wirtschafts Woche - Green Economy






25.10.2016

Innovatives Windrad produziert auch bei Windstille Energie

Wind Wasserkraft 620x371Windenergie hat einen entscheidenden Anteil an dem Teil des Strommixes, der aus erneuerbaren Energien kommt. Eine der großen Herausforderungen der Windenergie ist allerdings die Frage, wo Energie herkommen soll, wenn Windstille ist. Eine Variante ist es, Speichertechnologien zu entwickeln, in der überflüssige Windenergie gespeichert werden kann, um dann ins Netz eingespeist zu werden, wenn die Windkraftwerke gerade keine Energie produziert. Die Firma Max Bögl Wind AG aus Sengenthal und das Unternehmen GE Renewable Energy gehen einen anderen, wenn recht ähnlichen Weg: Sie kombinieren Windenergie mit Wasserkraft, um so ein Wasser-Wind-Kraftwerk zu konstruieren, das auch bei Windstille Energie produziert.

Weitere Informationen: Artikel Trends der Zukunft






07.10.2016

Neue Kontakte sorgen für Wirkungsgrad-Sprung bei Solarzellen

2 format1Der Wirkungsgrad von Solarzellen ist hoch genug, dass sie mittlerweile einen wichtigen Teil zur Stromversorgung beitragen können, in Deutschland im vergangenen Jahr knapp sechs Prozent. Dennoch ist ihr Wirkungsgrad noch ausbaufähig: Nur etwa 20 Prozent der Energie, die sie als Sonnenstrahl erreicht, können die Silizium-Zellen in Strom umwandeln. 23 Prozent, wenn man sich die kommenden Hoffnungsträger der Branche anschaut.

Weitere Informationen: Artikel Wirtschafts Woche - Green Economy






30.09.2016

Australien: Größte Photovoltaik-Anlage auf Dach einer Schule südöstlich von Melbourne installiert

artikel college pvAustralien setzt verstärkt auf erneuerbare Energien. Das Mazenod College im Südosten von Melbourne ist ein hervorragendes Beispiel dafür. Auf dem Dach ist eine Gesamtleistung von 270 kWp installiert. Zur Überwachung und Eigenverbrauchsoptimierung wird das Energie-Management-System Solar-Log™ eingesetzt.

Weitere Informationen: Artikel oekonews






20.09.2016

Bodenkacheln liefern 5 Watt pro Schritt

artikel kacheln 5WattNeuartige Bodenkacheln liefern bei jeder Berührung eine nutzbare Energie. Energie findet man eigentlich überall. Sie muss nur noch eingefangen werden. Auf eine besondere Art und Weise ist das bereits mit Pavegen Bodenkacheln möglich: Mit jedem Fußtritt können bis zu 5 Watt Strom erzeugt werden.

Weitere Informationen: Artikel Forschung und Wissen






05.09.2016

2,5 Cent pro Kilowattstunde: Solarkraftwerk in Chile soll den günstigsten Strom weltweit produzieren

artikel trends der ZukunftDie Atacama-Wüste in Chile gehört zu den sonnenreichsten Orten der Welt. Die Sonneneinstrahlung pro Jahr liegt dort in etwa doppelt so hoch wie in Deutschland. Fast schon logisch, dass sich dort die Errichtung von Solaranlagen lohnt. Genau dies plant nun auch die spanische Firma Solarpack. Diese hat bei einer Auktion das Recht erworben, jährlich 280 Gigawattstunden Strom zu produzieren und diesen an die chilenische Regierung zu verkaufen. Die Besonderheit dabei: Das Unternehmen erhält keine Subventionen und pro Kilowattstunde lediglich 2,5 Cent. Den Angaben des Branchendienstes Bloomberg New Energy Finance zufolge, würde es sich damit um die günstigste, nicht subventionierte, Stromerzeugung der Welt handeln.

Weitere Informationen: Artikel Trends der Zukunft






25.08.2016

Autos werden bald drahtlos geladen

artikel WIWO Drahtlos ladenMit elektromagnetischen Feldern können Forscher aus Braunschweig E-Busse kabellos aufladen. Diese Technik haben sie nun für Autos weiterentwickelt.

Nur kurz an der Ampel halten, schon ist der Akku wieder voll - dass Fahrer von Elektroautos ihre Fahrzeuge drahtlos und bequem laden können, ist zwar noch Zukunftsmusik. Die Praxis hat aber längst gezeigt, dass die Technik funktioniert: Seit 2014 werden in Braunschweig Elektrobusse kontaktlos an Haltestellen geladen. Dieses Prinzip haben Ingenieure des Niedersächsischen Forschungszentrums für Fahrzeugtechnik (NFF) der Technischen Universität Braunschweig jetzt für Autos weiterentwickelt.

Weitere Informationen: Artikel Wirtschafts Woche - Green Economy






10.08.2016

Elektro-Rennwagen bricht Beschleunigungsrekord

artikel Forschung und wissenWenn man an Elektroautos denkt, denkt man nicht sofort an Leistungsstarke Rennwagen, eher an langsame Kleinwagen mit geringer Reichweite. Es gibt zwar auch sportliche Elekroautos wie den Tesla Roadster, aber im Allgemeinen hält sich das Bild vom Kleinwagen für den Stadtverkehr. Dieses Image ist heute längst überholt und so wetteifern Konstrukteure inzwischen um den schnellsten Elektro Rennwagen.

Weitere Informationen: Artikel Forschung und Wissen






29.07.2016

Fünf Wind-Großanlagen für Projekt in Frankreich

1394616416Hamburg - Das Projekt liegt im Norden Frankreichs, in der ehemaligen Nord-Pas-de-Calais-Region. Nordex hat es in Zusammenarbeit mit dem französischen Unternehmen Maia Eolis für den Kunden Rive Private Investment entwickelt, eine Fondsgesellschaft aus 123Venture und Elyseum Investment, die unter anderem in erneuerbare Energieprojekte investiert. Nordex beginnt mit den Infrastrukturarbeiten in diesem Sommer, die Errichtung der Turbinen ist für Anfang 2017 terminiert. Die Wartung der Anlagen wird Nordex im Rahmen eines Premium-Service-Vertrags mit einer Laufzeit von zunächst 15 Jahren übernehmen.

Weitere Informationen: Artikel Oekonews






21.07.2016

In der Schweiz steht das erste komplett energieautarke Mietshaus der Welt

artikel trends der zukunft mietshaus

In der Schweiz wurde kürzlich ein Mietshaus eingeweiht, das komplett ohne Anschluss ans Stromnetz auskommt. Hauptenergiequelle sind dabei Photovoltaikmodule.

Energieautarke Bauweisen sind im Bauwesen im Moment schwer in. Kein Wunder, schließlich wird inzwischen vermehrt Wert auf Klimaschutz gelegt. Allerdings handelt es sich bei der Autarkie zumindest im Falle des Stroms oft um eine bilanzielle Autarkie, was bedeutet, dass die Energiegewinnung durch das Haus übers Jahr gerechnet höher ist als der Energieverbrauch. Die Häuser produzieren in der Regel im Sommer Überschüsse und müssen im Winter Strom aus den Stromnetzen beziehen.

Anders ein Mietshaus, das kürzlich in Brütten bei Zürich in der Schweiz eingeweiht wurde. Das Haus mit neun Mietwohnungen ist nicht an das Stromnetz angeschlossen. Angeblich handelt es sich dabei um das weltweit erste Gebäude dieser Art.

Weitere Informationen: Artikel Trends der Zukunft






15.07.2016

Vom Fahrrad zum E-Bike in 60 Sekunden

artikel e bike

Mit dem Geo Orbital Wheel lässt sich jeder Drahtesel schnell und unkompliziert in ein Elektrorad verwandeln.Sechzig Sekunden. Nicht viel Zeit. Was kann man in einer Zeigerumdrehung schaffen? Zuhause das Bett machen. Auf dem Smartphone das Wetter der nächsten Tage checken. Oder aber aus einem normalen Fahrrad ein E-Bike machen.

Das verspricht zumindest das Geo Orbital Wheel. Dazu baut man einfach das Vorderrad des Fahrrads aus und ersetzt es durch das Geo Orbital Rad. Außerdem muss nur noch eine Kabelfernbedienung am Lenker befestigt werden und fertig ist das E-Bike.

Weitere Informationen: Artikel Wirtschafts Woche - Green Economy






08.07.2016

Solarstrom boomt weltweit- Nachfrage in Europa lässt nach

artikel oekonews solarstrom

Die von SolarPower Europe veröffentlichte Marktstudie "Global Market Outlook for Solar Power 2016-2020" zeigt, dass bis Ende 2015 weltweit insgesamt 229 GW Solarleistung installiert wurden, was einem 45-fachen Zuwachs in nur zehn Jahren entspricht. Nachdem 2015 bereits über 50 GW Solarleistung neu installiert wurden, ist der weltweite Solarmarkt auf dem besten Weg, 2016 die 60-GW-Marke zu überschreiten - voraussichtlich wird die neu installierte Leistung in diesem Jahr bei rund 62 GW liegen.

Weitere Informationen: Artikel Oekonews




24.06.2016

Die erste Kamera, die sich selbst mit Strom versorgt

artikel forschungundwissen kamera selbstversorgung

Amerikanische Forscher haben eine Kamera entwickelt, die sich vollkommen autonom mit Strom versorgt. Derzeit besitzt die Videokamera allerdings nur eine Auflösung von 30x40 Pixel.

New York (U.S.A.). Wer kennt das nicht: Man ist gerade im Urlaub und möchte Erinnerungsfotos für das heimische Fotoalbum schießen und mal wieder ist der Akku der Kamera leer. Dieses Problem könnte in Zukunft der Vergangenheit angehören, denn amerikanische Forscher der New Yorker Columbia University haben im Computer Vision Laboratory eine Kamera entwickelt, die nicht von externen Stromversorgungen abhängig ist. Mit Hilfe des eingebauten Bildsensors produziert die Kamera ihren eigenen Strom.

Weitere Informationen: Artikel Forschung und Wissen




08.06.2016

Erneuerbare Energien: Gibraltar will 15 Prozent des Energiebedarfes mit Wellenenergie decken

artikel trends der zukunft gibraltar

Wellenenergie ist eine Form der erneuerbaren Energie, die bei weitem nicht so verbreitet ist wie Solar- oder Windenergie. Dabei stellen Wellen eine kontinuierlich verfügbare Energiequelle dar. Das britische Überseegebiet Gibraltar an der Südspitze der iberischen Halbinsel möchte dies ändern. In Zukunft sollen 15 Prozent des Energiebedarfs auf der kleinen Halbinsel aus Wellenenergie gedeckt werden.

Weitere Informationen: Artikel Trends der Zukunft






25.05.2016

Warmes Wasser aus Sonnenstrahlen

artikel oekonews warmes wasser

Die Sonne schickt uns so viel Energie, dass es schade wäre, dies nicht technisch zu nutzen. Thermische Solaranlagen erwärmen das Wasser und unterstützen die Raumheizung. Rund 70% des Warmwasserbedarfes und 30% des Heizenergiebedarfes kann eine Solaranlage in einem Haushalt abdecken. Die jährliche Kostenersparnis von 80 bis 200 Euro pro Person kann sich sehen lassen! "die umweltberatung" informiert über Funktionsweise und Dimensionierung von Solaranlagen.

Weitere Informationen: Artikel Oekonews






12.05.2016

Power-to-gas: Die größte Windgas-Anlage Europas entsteht in Dänemark

artikel wirtschaftswoche daenemark

Das Konzept von Power-to-gas ist im Grunde einfach: Windstrom, für den sich bislang keine Abnehmer fanden, kann auch Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff aufteilen. Wasserstoff lässt sich lagern und später wieder in Strom umwandeln - indem man Wasserstoffautos damit betankt. Einige Testanlagen haben gezeigt, dass das Konzept funktioniert. Nun entsteht in Dänemark eine Anlage die mehr macht als nur zu testen. Es wird eine der größten Produktionsanlagen für Wasserstoff aus Windenergie in Europa. Rund 15 Millionen Euro wurden in das Projekt investiert.

Weitere Informationen: Artikel Wirtschafts Woche - Green Economy






04.05.2016

Energieverbrauch wegen starker Heizsaison deutlich gestiegen

artikel salzburger nachrichten

Wegen der Kälte in der Heizperiode ist der Energieverbrauch in Österreich 2015 um etwa drei Prozent gestiegen. In dem Ausmaß legte auch der Konsum an Ölprodukten und an Erneuerbarer Energie zu, knapp gefolgt von Gas mit plus zwei Prozent. Der Stromverbrauch blieb etwa gleich, insgesamt 70 Prozent wurden "erneuerbar" erzeugt. Beim Bruttoendenergieverbrauch betrug der Erneuerbaren-Anteil 33 Prozent.

Weitere Informationen: Artikel Salzburger Nachrichten






29.04.2016

Heliofloat: Der schwimmende Solarpark für das Meer

artikel trends der zukunft pv

Solarparks auf dem Wasser errichten, ist grundsätzlich kein großes Problem. So wurde vor kurzem in Japan der größte schwimmende Solarpark der Welt ans Netz geschlossen. In Europa wiederum ist Großbritanien Vorreiter bei dieser Form der Energieerzeugung. Bisher allerdings kommen die schwimmenden Solarmodule vor allem auf beruhigten Gewässern - beispielsweise Stauseen oder Wasserreservoirs - zum Einsatz. Für den Einsatz auf dem Meer ist die Technik aktuell aber nicht geeignet - zu stark sind die Kräfte des Wellengangs.

Weitere Informationen: Artikel Trends der Zukunft




13.04.2016

Smartphone mit mehr als 7 Tagen Akkulaufzeit

smartphone laengerer akku artikel

Von Jahr zu Jahr werden Smartphones leistungsstärker - allerdings hat sich an einer Eigenschaft in den letzten Jahre kaum etwas verändert: Der Akkulaufzeit von maximal zwei Tagen.

Das britische Unternehmen Intelligent Energy hat bereits Brennstoffzellen in Londoner Taxen verbaut und sogar ein iPhone mit Wasserstoff aufgeladen. Jetzt hat das Unternehmen eine Finanzspritze in Höhe von 6,7 Millionen Euro von einem unbekannten Smartphone-Hersteller erhalten, um mit diesem Brennstoffzellen für Smartphones zu entwickeln. Diese sollen aber nicht als externer Akku, sondern direkt in die Smartphones intigriert werden.

Weitere Informationen: Artikel Forschung und Wissen




06.04.2016

Mit Erdgas und Akku: Das ist das umweltfreundlichste Auto der Welt

umweltfreundlichste auto artikel

In Deutschland beginnt die Debatte darüber, ob wir Benzin- und Dieselfahrzeuge überhaupt noch brauchen. Und das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit (LBF) liefert einen spannenden Debattenbeitrag - dort wird nämlich ein Auto mit einer Batterie entwickelt, die nicht stationär aufgeladen werden muss.

Weitere Informationen: Artikel Wirtschafts Woche - Green Economy






30.03.2016

Neuartiger Kühlschrank benötigt keinen Strom

coolar kuehlschrank artikel forschungundwissen

Kühlschränke finden sich nahezu in jedem Haushalt und tragen viel zum täglichen Stromverbrauch bei. Dies wollte die Wirtschaftsingenieurin Julia Römer ändern und so nicht nur den Stromverbrauch in den Industrieländern senken, sondern Kühlschränke auch in den Regionen ohne Strom ermöglichen. Hier sollen sie nicht nur dazu eingesetzt werden, Lebensmittel länger frisch zu halten sondern auch um Medikamente von Hilfsorganisationen zu kühlen.

Weitere Informationen: Artikel Forschung und Wissen






23.03.2016

Energie-Campus Hamburg, das Labor der Energiewende

artikel erneuerbare energie

Erneuerbare Energien sollen künftig den entscheidenden Beitrag liefern, um den Klimawandel zu stoppen und die Ausbeutung von Kohle-, Öl- und Gasvorkommen zu verringern. Doch Energie aus Windturbinen oder Solaranlagen lässt sich bislang kaum speichern. Das Forschungszentrum der HAW in Bergedorf mit dem Namen Energie-Campus Hamburg soll Lösungen dafür erarbeiten und zur Anwendung bringen - neue Methoden wie etwa die Herstellung von synthetischem Erdgas aus Wasserstoff und Kohlendioxid.

Weitere Informationen: Artikel Die Welt






16.03.2016

Warmwasser direkt aus dem Sonnenstrom

artikel oekonews warmwasserausdemsonnenstrom

International ist seit ungefähr zwei Jahren ein Trend zu sehen, Warmwasser für den Haushalt aus Photovoltaikstrom zu erzeugen. Dafür gibt es zwei Gründe: Erstens sind die Preise für PV-Anlagen in den letzten Jahren um ca. 70% gefallen. Zweitens ist der Marktpreis (also jener Preis den ein Anlagenbetreiber für überschüssigen Strom, den er ans Netz abgibt, erhält) auf unter 3 Cent gefallen. Zwei oberösterreichische Unternehmer haben eine neuartige Technik entwickelt.

Weitere Informationen: Artikel Oekonews






08.03.2016

Akkubrand ade: Forscher entwickeln Batterie, die sich bei Hitze deaktiviert

akkubrand ade artikel wirtschafts woche

Als im Herbst 2013 ein Tesla Model S brannte, war die Aufregung groß - sind Akkus doch zu unsicher um Autos anzutreiben? Immer wieder hört man auch von Billig-Akkus, die plötzlich platzen oder brennen. Was nicht nur beim Laden sondern auch im Flugzeug passieren kann, weshalb viele Flugunternehmen den Transport nur noch im Handgepäck erlauben.

Innerhalb von wenigen Minuten zerfällt die meist aus einem Gemisch von Nickel, Mangan und Kobalt bestehende Kathode im Inneren des Akkus und setzt dabei Energie frei. Eine sich hochschaukelnde thermische Reaktion heizt dann die Batterie in kürzester Zeit auf mehr als 1.000 Grad auf - und sie explodiert. Um dies zu verhindern, haben Forscher der Stanford University eine Kompositschicht aus Nanopartikeln und Polymer entwickelt.

Weitere Informationen: Artikel Wirtschafts Woche




03.03.2016

China zieht bei WIndkraftausbau an Europa vorbei

china windkraftausbau salzburger nachrichten

Noch nie wurden soviele neue Windräder aufgestellt wie 2015. Hauptverantwortlich war China. Fast die Hälfte des Ausbaus fand in der Volksrepublik statt. China hat bereits mehr Windkraft errichtet als die gesamte EU. Bei der Herstellung der Windräder spielen österreichische Firmen eine große Rolle: So haben weltweit mehr als 85.000 Anlagen Bachmann-electronics-Systeme aus Vorarlberg eingebaut.

Weitere Informationen: Artikel Salzburger Nachrichten






26.02.2016

Völlig transparente Solarzellen entwickelt

transparenten solarzellen artikel

(U.S.A.) Forscher der Michigan State University in East Lancing haben ein völlig neues Konzept für transparente Solarzellen vorgestellt. Bisher galt es als unrealisierbar, solche transparenten Solarzellen herzustellen. Der Grund dafür sind sich zwei gegenseitige ausschließbare Prinzipien: Photovoltaik wandelt ein Teil des Lichtspektrums in Strom um. Dieser Teil fehlt anschließend dem menschlichen Auge. Solche Solarzellen nennt man semitransparente Solarzellen. Bei steigender Transparenz wurde der Wirkungsgrad jedoch immer geringer, bis er bei vollständiger Transparenz letztendlich auf Null sank..

Weitere Informationen: Artikel Forschung und Wissen






18.02.2016

Neue Solarzellen brechen Rekord

pv anlage

Solarzellen werden immer effizienter, Jahr für Jahr, doch was Panasonic nun mit einer neuen Generation von Solarzellen erreicht hat, gleicht einen Quantensprung. Die neuen Solarzellen erreichen eine 22,5%ige Wandelrate von Licht in Strom. Zwar sind die neuen Solarzellen von Panasonic nur 1,5% effizienter als die bisher weltweit effizientesten Solarzellen des Unternehmen SolarCity, doch wenn man bedenkt, wie langsam die Effizienssteigerung von Solarzellen bisher von Statten ging, ist das schon ein weiterer großer Schritt.

Weitere Informationen: Artikel Trends der Zukunft






11.02.2016

Das wohl größte Windrad der Welt

windrad artikel baublatt

50 Megawatt Leistung und bis zu 200 Meter lange Rotoren: US-Forscher planen in Sachen Windenergie einen Quantensprung.

Das Höchste der Gefühle bei der Leistung von Windrädern liegt so etwa bei 8 Megawatt. US-Forscher wollen dies mehr als verzehnfachen. In einem Forschungszentrum in den USA arbeitet man derzeit an einem Windgenerator, der satte 50 Megawatt Leistung geben sollte. Um das hinzukriegen, müssen die Anlagen riesige Ausmasse haben: 450 Meter Höhe und eine Rotorblatt-Länge von bis zu 200 Metern. Stationiert werden sollen diese Mega-Windräder auf dem Meer.

Weitere Informationen: Artikel Baublatt




03.02.2016


Dieser Trick macht das Comeback der Glühbirne möglich

artikel die welt

Glühbirnen gelten wegen ihrer starken Hitzeentwicklung als Energieverschwender. Das Problem mit dem Leuchtkörper aus dem 19. Jahrhundert: In einem Vakuum wird ein dünner Wolframdraht unter Strom gesetzt. Das bringt ihn zum Glühen. Aber mehr noch erzeugt es Wärme, in Form von unsichtbarer Infrarotstrahlung. Nur rund 5% der eingesetzten Energie leuchten, der Rest wird verschwendet. Aber das könnte sich bald ändern. Forscher haben eine Möglichkeit gefunden, der alten Glühbirne zu neuen Ehren zu verhelfen: energiesparender und heller als eine LED. Das soll funktionieren, indem die abgestrahlte Wärme recycelt wird.

Weitere Informationen Artikel Die Welt





27.01.2016


Günstige Solar-Lampe liefert Strom für drei Monate

solar lampe luci forschung wissen

Rund 3 Milliarden Menschen leben auf der Erde ohne elektrisches Licht. Das Benefit-Unternehmen Micro Power Design will das nun ändern. "Luci" heißt die günstige und wasserdichte Solar-Lampe die neu auf dem Markt ist und bis zu drei Monaten Strom speichern kann. Die Lampe lädt sich dank Solar am Tag auf. Zudem kann sie sehr flexibel eingesetzt werden, egal ob als helle Raum-Lampe, als gedimmtes Nachtlicht oder als Leselampe. Dank Blinklicht-Funktion eignet sie sich sogar für Notfälle.Die Lampe lässt sich aufblasen und dadurch bei Nichtgebrauch platzsparend verstauen.

Weitere Informationen Artikel Forschung und Wissen





20.01.2016


Ab 2025 fahren alle Busse in Amsterdam mit Strom

ebusse amsterdam artikel wirtschaftswoche

Die niederländische Hauptstadt war bisher durch ihren progressiven Ausbau der Fahrradinfrastruktur bekannt. Jetzt will die Metropole auf mehr grünen Nahverkehr setzen: Bis 2025 soll das gesamte städtische Busnetz auf Elektrobusse umgestellt sein. Die Stadtverwaltung will konsequent auf E-Mobilität umsteigen. In 2 Jahren sollen die ersten 40 Dieselbusse durch Elektrofahrzeuge ersetzt werden und bis spätestens 2025 soll dann die gesamte Flotte mit Strom fahren. Das bedeutet: Ab 2025 rollen rund 200 E-Busse durch die Straßen Amsterdams.

Weitere Informationen Artikel WirtschaftsWoche







13.01.2016

Solar Wind Energy plant neues Kraftwerk

solar wind hybrid kraftwerk

Das amerikanische Unternehmen Solar Wind Energy plant für 2018 den Bau eines 682 Meter hohen Fallwindturms und will damit eine neue Zeit der Windenergie einläuten.

(U.S.A) Im warmen und trockenen Arizona plant das amerikanische Unternehmen eine völlig neue Generation von Kraftwerken: Das Solar-Wind-Hybrid-Kraftwerk. Diese Kraftwerke kommen aus den 1975er Jahren von Dr. Phillip Carlson, damals bei Lockhead Aircraft beschäftigt. Diese Funktionsweise der Solar-Wind-Hybrid-Kraftwerke sollen denkbarer einfacher sein. Der große Vorteil von diesem Kraftwerk gegenüber herkömmlichen ist das sie 24 Stunden am Tag Strom erzeugen können - sofern die Umgebungsluft nur trocken genug ist. Experten schätzen die Kosten für dieses Kraftwerk auf rund 1,2 Milliarden Euro.

Weitere Informationen: Artikel Forschung und Wissen



07.01.2016

Kohlemeiler stoßt Quecksilber aus

braunkohlekraftwerkKohlemeiler ist nicht nur schlecht für das Klima, es werden auch jährlich rund sieben Tonnen Quecksilber in die Luft gepustet.

Umweltschützer haben weitere Einwände gegen die Kohleverbrennung. Dabei wird für Mensch und Natur schädliches Quecksilber freigesetzt. Das könne zu Hirn- und Nervenschäden führen. Technisch wäre eine bedeutende Reduzierung des Quecksilberausstoßes der Kraftwerke möglich. Das zeige sich unter anderen in Amerika, wo die Grenzwerte viel niedriger seien. „Die Vereinigten Staaten – wahrlich kein Hort des Umweltschutzes – haben strengere Quecksilber-Grenzwerte als in Deutschland: Das ist ein Armutszeugnis für die schwarz-rote Bundesregierung, die hier auf Kosten der Gesundheit von Mensch und Natur nicht handelt.“ Auch die Bundesregierung dürfe „die gesundheitlichen Folgen der massiven Quecksilbermissionen nicht länger ignorieren.“ Deutschland sei einer der traurigen Spitzenreitern bei der Quecksilberfreisetzung in Europa.

Weitere Informationen: Artikel Frankfurter Allgemeine



13.12.2015


"Die schönste aller französischen Revolutionen"

kk2015

Strahlende Gesichter in Paris: Die Delegierten feiern den neuen Klimavertrag.
Selbst Umweltschützer sind zufrieden. Der Live-Blog zum Klimaschutzabkommen in der Nachlese.

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28.10.2015


kwkStaatspreis für Klima und Umwelt

Staatspreis für Klima und Umwelt bestätigt Klimaschutzfunktion der Kleinwasserkraft 21.10.2015 Umweltförderung Inland für Fischaufstiegshilfen muss wieder gestartet werden Der Verein Kleinwasserkraft Österreich ist hoch erfreut über die Verleihung des Staatspreises für Klima und Energie an eine Kleinwasserkrafttechnologie. "Speziell vor der Klimaschutzkonferenz in Paris brauchen wir ein Bekenntnis zur Kleinwasserkraft als Kern der Energiewende", betont Christoph Wagner, Präsident von Kleinwasserkraft Österreich. Nicht zuletzt Technologien wie jene, die nun mit dem Staatspreis ausgezeichnet wurde, zeigen auf, dass Kleinwasserkraftwerke im Einklang mit der Gewässerökologie wertvollen CO2-freien Strom produzieren. Die rund 3000 Kleinwasserkraftbetreiber in Österreich liefern etwa 10% der heimischen Stromproduktion und vermeiden damit 5 Mio Tonnen CO2. Im Rahmen der Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie sollen die Gewässer in Österreich in einen guten ökologischen Zustand gebracht werden. Die Herstellung der Fischdurchgängigkeit ist dazu gefordert und bedeutet für viele Kraftwerke hohe Investitionen in Fischwanderhilfen. Finanzminister Schelling sollte Umweltminister Rupprechter hier beistehen und sicherstellen, dass die Unterstützung dieser Investitionen im Rahmen des Umweltförderungsgesetzes auch für die zweite Umsetzungsphase der Wasserrahmenrichtlinie fortgeführt wird. Bis Juni 2014 gab es diese öffentliche Unterstützung für Fischaufstiegshilfen vom Bund. "Insbesondere bei den aktuellen Verwerfungen am Strommarkt besteht das Risiko, dass die wertvolle klimafreundliche und regionale Stromproduktion aus Kleinwasserkraft verloren geht. Für die hohen finanzielle Belastungen durch die Erfüllung neuer Vorgaben darf daher die Unterstützung aus dem Umweltförderungsgesetz keinesfalls gestrichen werden.", so Wagner. Quelle: Kleinwasserkraft Österreich Stv. GF Mag. Erwin MAYER

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14.10.2015


Oeamtc E BikeGREEN BULME

Die Höhere technische Bundeslehr-und Versuchsanstalt Graz-Gösting
(BULME) ist ein Garant für das duale Ausbildungssystem, die Vereinigung
von Theorie und Praxis. Im neuen Lehrplan der Elektrotechnik sind die Bereiche
Erneuerbare Energie und Elektromobilität eigene Ausbildungssäulen.

Elektrotechnik
Automatisierung 5 Jahre Tag (Volzeit) 8 Schulstufe Graz
Elektromobilität 5 Jahre Tag (Vollzeit) 8 Schulstufe Graz
Erneuerbare Energie 5 Jahre Tag (Vollzeit) 8 Schulstufe Graz, Bad Radkersburg

Erneuerbare Energie

Eine nachhaltige und umweltschonende Energieversorgung, weg von Kohle, Öl, Kernenergie gewinnt an Fahrt. Heute ist die Technik so weit fortgeschritten, dass Photovoltaik, Windkraft und Biomasse als umweltfreundliche Energieträger nutzbar sind. Zur Fortsetzung dieses Trends werden weltweit gut ausgebildete Fachkräfte gesucht.

Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden ist die Idee des „Green Village“ entstanden. Ein Energie Dorf zum Angreifen. Das unseren Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit gibt imfachpraktischen Unterricht Betriebsmittel und Anlagen zu errichten, zu überwachen, zu steuern, zu regeln und zu warten.

Im Green Village werden die verschiedensten Technologien wie Photovoltaik, Windenergie, Wärmepumpe, Biomassekessel, Kraft-Wärme-Kopplung, Solarthermie, kontrollierte Wohnraumlüftung, Infrarotheizung im Echtbetrieb eingesetzt und miteinander kombiniert. Unser Ziel ist es die Vorgaben der EU Richtlinie 2010/31 umzusetzen.

„Alle neuen Gebäude müssen ab 2020 „nahezu energieautark“ sein (Fast-Nullenergie-Gebäude auf Basis des Primärenergieeinsatzes); durch entsprechend hohe Energieeffizienzstandards und Einsatz dezentraler erneuerbarer Energieträger.“

Gemeinsam mit unseren Schülerinnen und Schülern sowie unseren Projektpartnern, nehmen wir diese Herausforderung an.

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05.10.2015

Oeamtc E Bike

Weltweit einzigartig: Der ÖAMTC erweitert Pannenflotte um E-Bikes

Einsatz in der Wiener Innenstadt
Als Antwort auf urbane Mobilitätstrends erweitert der ÖAMTC nun seine gelbe Flotte. "Ab Mai sind ÖAMTC-Pannenfahrer in der Wiener Innenstadt zusätzlich zu Pkw und Lkw mit E-Bikes unterwegs. Sie bieten wie gewohnt besten Service für Auto-, Motorrad-, Moped- und Radfahrer. Das ist in dieser Form weltweit einzigartig", erklärte ÖAMTC-Verbandsdirektor Oliver Schmerold bei der Präsentation des neuen Einsatzfahrzeugs.Die ÖAMTC Pannen-E-Bikes werden in den Wiener Innenstadtbezirken 1-9 und 20 eingesetzt, und zwar von Montag bis Freitag, 7.30 bis 19.00 Uhr. Das Team besteht aus 14 ÖAMTC-Pannenfahrern, von denen täglich je zwei mit E-Bikes unterwegs sind. Die E-Bike-Pannenfahrer starten mit heuer am 28. Mai, der Einsatz ist bis Ende September geplant.

Flexiblere Anfahrts- und Haltemöglichkeiten garantieren rasche Pannenhilfe
Das ÖAMTC Pannen-E-Bike stellt sicher, dass im innerstädtischen Gebiet auf die schnellst mögliche Weise Pannenhilfe geleistet wird und zeigt, dass sich der Club aktuellen Mobilitätstrends stellt, seine Dienstleistungen zeitgemäß und innovativ weiterentwickelt und seinen Mitgliedern Nothilfeleistungen in ÖAMTC-Qualität bietet, unabhängig davon, mit welchem Verkehrsmittel sie unterwegs sind.

Mit einem E-Bike als Einsatzfahrzeug kann man die Vorteile im städtischen Verkehr nutzen: keine Staus, weniger Einbahnen, weniger Fahrverbote und flexiblere Haltemöglichkeiten beim Fahrzeug des Mitglieds ermöglichen eine rasche Pannenhilfe für alle Fahrzeuge inklusive Fahrräder.

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28.09.2015

Windraedchen

Nordex: Deutschland-Neugeschäft steigt in Juli/August auf mehr als 260 Megawatt

Hamburg - Nordex hat einen gelungenen Start ins zweite Halbjahr hingelegt. In den Monaten Juli und August hat das Unternehmen in Deutschland Aufträge für 102 Windenergieanlagen mit einer Kapazität von zusammen mehr als 260 Megawatt gewonnen. Mit 65 Exemplaren war die Schwachwindturbine N117/2400 die meist verkaufte Anlage.

Mit Blick auf die Verteilung nach Bundesländern ist vor allem in Baden-Württemberg der Vertriebserfolg von Nordex signifikant gestiegen. Nachdem die gesamte Branche dort im Vorjahr nicht einmal zehn Anlagen gestellt hat, hat Nordex in diesem Jahr Aufträge über vier Projekte mit insgesamt 25 Turbinen eingefahren. Damit erhöht das Unternehmen seinen Absatz in Baden-Württemberg mit einem Schlag auf das Siebenfache seiner zuletzt dort gestellten Anlagen. Im August hat Nordex das größte dieser Projekte fixiert, den Windpark „Ochsenberg“ mit insgesamt 14 Anlagen vom Typ N117/2400. Projektierer von „Ochsenberg“ ist der Windparkentwickler Denker & Wulf AG, der die Turbinen gemeinsam mit der Blauwald GmbH & Co KG, einem Zweig der Unternehmensgruppe Merckle, betreiben wird.

Alle Aufträge umfassen neben der Lieferung und Errichtung der Anlagen auch ihren Service im Rahmen eines Premium-Service-Vertrags über mindestens 15 Jahre. Mit seinen neu eröffneten Service-Büros in Leipzig und Würzburg und weiteren sechs neuen Servicepoints ist der Hersteller für Service-Arbeiten an den Windparks nun noch näher am Markt und kann den Anforderungen seiner Kunden damit schnell und flexibel entsprechen.

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18.09.2015

Photovoltaik

Ein Traumsommer für Sonnenstrom

Der sonnenreiche Sommer 2015 hat ein Traumergebnis bei der Sonnenstromproduktion gebracht. Seit der Errichtung im Jahr 2010 wird am SolarCampus in Eberstalzell, direkt an der Westautobahn, die Leistung der 1-Megawatt-Versuchsanlage gemessen. Verschiedene Modultypen von diversen Herstellern werden einem Langzeittest unterzogen. Dabei ergeben sich genaue Werte über die Stromernte aus den Siliziumzellen.

Zwar verlieren Solarzellen bei Erwärmung vorübergehend an Leistung, die lange Sonnenscheindauer macht aber diesen kleinen Nachteil mehr als wett. In Bezug auf die Gesamtjahresleistung einer PV-Anlage ist auch der Winter attraktiv. Denn klare Sonnentage im Winter liefern beachtliche Kilowattstunden an sauberem Strom. Auch die private Messstation des Solarpioniers Alfred Lang in Riedlingsdorf bei Pinkafeld - er produziert hundert Prozent seines Strombedarfs selbst - kommt zu einem ähnlich beeindruckendem Ergebnis.

Lust an Eigenstromproduktion steigend

Die Lust an der Produktion von Solarstrom hält in Österreich an: "Wir registrieren ein großes Interesse an Möglichkeiten den Eigenstromverbrauch zu optimieren. Hier ist deutlich erkennbar ein Lernprozess im Gange", erklärt Hans Kronberger vom Bundesverband Photovoltaic Austria (PVA). Auch der Abfluss der Förderung, bereitgestellt vom Klimafonds für Anlagen bis 5 Kilowatttpeak, ist im Frühherbst im Ansteigen. Die Förderaktion läuft noch bis 15. Dezember.

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09.09.2015

PV Anlage

Solarwärme verlängert Freibadsaison

Bereits ein Viertel der öffentlichen Freibäder wird solar beheizt / Geringe Kosten, keine Emissionen / Auch Privatleute nutzen Solarwärme für Schwimmbadheizung

Nach Schätzungen des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar) wird in Deutschland bereits jedes Vierte der rund 3.500 öffentlichen Freibäder mit Solarwärme beheizt. Auch viele private Poolbesitzer nutzen die Vorteile der solaren Wasserheizung. Solarwärme eignet sich hervorragend, um das Wasser den ganzen Sommer über auf angenehmer Temperatur zu halten und die Freibadsaison klimafreundlich zu verlängern. Die zuverlässige Technik verursacht kaum laufende Kosten, die massiven Einsparungen gegenüber einer Öl- oder Gasheizung sorgen für eine rasche Amortisation.

Das Prinzip der solaren Schwimmbadheizung ist denkbar einfach: Schwarze Gummimatten mit Wasserkanälen, sogenannte Solarabsorber, werden an sonnigen Stellen montiert und über Kunststoffrohre mit dem Becken verbunden. Sobald das Wasser hindurchfließt, wird es aufgewärmt. Eine zusätzliche Isolierung oder ein Wärmespeicher sind nicht notwendig. Bei kleineren Anlagen reicht die ohnehin vorhandene Filterpumpe aus. Entscheidend für die Wassertemperatur ist das Verhältnis von Beckengröße und Absorberfläche. Es lassen sich bereits angenehme Temperaturen mit Solaranlagen erreichen, die nur halb so groß sind wie die Wasseroberfläche des zu beheizenden Pools. Dementsprechend kann die Badesaison bei kleinen Privatpools bereits mit relativ geringer Absorberfläche günstig und klimafreundlich verlängert werden.

Von Schwimmbadabsorbern zu unterscheiden sind Flach- und Röhrenkollektoren. Sie kommen ganzjährig zum Einsatz und erreichen deutlich höhere Temperaturen. In der Regel werden sie mit einem Speicher kombiniert, sodass die Wärme rund um die Uhr zur Verfügung steht. Schon über zwei Millionen Haushalte und Betriebe nutzen Solarkollektoren, um ihr Brauchwasser zu erhitzen, die Heizung zu unterstützen oder die Wärme für industrielle Prozesse zu gewinnen. Sie schützen damit nicht nur das Klima, sie machen sich auch unabhängiger von teuren Energieimporten und sparen bares Geld. Denn mehr als 80 Prozent des Energieverbrauchs im Haushalt entfallen auf die Bereiche Raumheizung und Warmwasser.

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02.09.2015

Autobahn

Die Windräder der Zukunft werden fliegen

Um die Stromerzeugung aus Wind kommt man nicht mehr umhin. Die zweite Generation der Windräder soll nun bald fliegen können. Das ist effizienter, umweltschonender – und sieht noch dazu besser aus.

Die Stromerzeugung aus Wind gilt als besonders sauber – und daher als Schlüsseltechnologie für die deutsche Energiewende. Ende vergangenen Jahres drehten sich hierzulande laut Angaben des Bundesverbands Windenergie insgesamt 24.667 Windenergieanlagen mit einer installierten Gesamtleistung von 38.115 Megawatt. Zugleich werden die Windräder immer größer: Allein die Rotorblätter moderner Anlagen erreichen Längen von über 50 Metern, zusammen mit dem Turm ergeben sich Höhen von 200 Metern und mehr. Dieser Gigantismus hat der Windenergie zuletzt ungewöhnlich viel Kritik eingebracht.

Bürgerinitiativen beklagen die Verschandelung der Landschaft durch die riesigen Anlagen, Tierschützer sorgen sich vor allem um Vögel und Fledermäuse, die von den Rotorblättern erschlagen werden – und manch einer warnt sogar vor Gesundheitsgefahren für Menschen, die von Windenergieanlagen ausgehen könnten. In Dänemark, wo mittlerweile schon 40 Prozent des Strombedarfs über Windkraft gedeckt werden, hat die Regierung deshalb eine Studie in Auftrag gegeben, die klären soll, wie sich die von Windanlagen ausgehenden niederfrequenten Geräusche auf den menschlichen Organismus auswirken.

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20.08.2015

Autobahn

Ladestreifen für E-Autos auf Englands Autobahnen

Elektroautos sind die Zukunft. Zumindest wenn man ausgewählten Herstellern ebensolcher Fahrzeuge glauben will. Und die geringeren Abgase und der geringere Verbrauch sind auch überzeugende Argumente. Wären da nicht der Preis und das Problem mit der Reichweite. Der Preis wird sich regulieren wenn die Elektroautos den Massenmarkt erreicht haben und bezüglich der Reichweite (diese variiert zwischen 80 und 300 Kilometer) wollen die Briten die passende Lösung dafür gefunden haben. In England wurde eine Teststrecke auf der Autobahn eröffenet, die das Aufladen von Elektroautos während der Fahrt ermöglichen sollen. Damit wären auch Zwangspausen ein notwendiges Übel der Vergangenheit. Möglich soll das kabellose Laden durch eine speziell präparierte Fahrbahn werden. Die Autos selbst müssen aber mit dem entsprechenden Gegenstück ausgestattet werden. "Die Möglichkeit Fahrzeuge mit niedrigen Emissionen während der Fahrt zu laden, eröffnet interessante Möglichkeiten. Die Regierung investiert schon jetzt 500 Millionen Pfund innerhalb der nächsten fünf Jahre, um Großbritannien an die technologische Spitze zu befördern., was die Arbeitsplätze und Wirtschaftswachstum in diesem Sektor schaffen wird", erklärt Verkehrsminister Andrew Jones.Bei dem Test handelt es sich zwar um eine offene Strecke. Die spezielle Fahrbahn soll aber abgesperrt sein. Derzeit befindet man sich aber noch auf der Suche nach einem Partner zur Installation. Sollte die 18-monatige Testphase erfolgreich sein, will man Versuche im normalen Straßenverkehr starten. Bis dahin sollen entlang der wichtigsten Strecken im Abstand von 32 Kilometern Ladestationen aufgestellt werden.

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13.08.2015

Windkraftanlage

Französisches Pilotprojekt: Schwimmende Windkraftanlagen

Frankreichs Ministerin für Umwelt, nachhaltige Entwicklung und Energie, Ségolène Royal, hat vor kurzem vier Standorte in drei Regionen für die Entwicklung von Pilotprojekten für schwimmende Windkraftanlagen festgelegt: Bretagne, Languedoc-Roussillon und Provence-Alpes-Côte d’Azur.

Diese vier Standorte bieten die optimalsten Bedingungen im Hinblick auf technische Voraussetzungen, Windpotentiale und Akzeptanz. Projektausschreibungen für Pilotprojekte zu schwimmenden Windparks wurden nun veröffentlicht. Gefördert werden diese neuen Projekte durch das französische Förderprogramm „Zukunftsinvestitionen“ und durch die Einspeisetarife aus dem Strommarkt. Dies soll zudem den Aufbau einer vielversprechenden neuen Industrie in Frankreich ermöglichen.

"Die schwimmende Windkraft" soll einige Punkte klären: Nutzung von bedeutendem Windpotential durch die Installation von Windkraftanlagen in bisher unzugänglichen Gebieten (Tiefsee); Verbesserung der Umweltintegration der Projekte durch den Verzicht auf Befestigungsstrukturen für die Anlagen (Anker statt Betonfundamente); Flexibilität durch Mobilität der schwimmenden Anlagen.

Die Entwicklung dieser neuen Projekte und von Know-How in der französischen Industrie soll dazu beitragen, das Ziel eines Energiewandels hin zu grünem Wachstum zu erreichen: 40% des französischen Stroms sollen bis 2030 aus erneuerbaren Energien gewonnen werden. Zudem öffnet diese Technologie neue Märkte für französische Hersteller, sowohl im Inland als auch für den Export.

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07.08.2015

Elektroauto

Weltrekordfahrt: Mit Elektroautos von Andalusien bis zum Nordkap

Hardcore: Electrified World Record 2015 - 6.600 Kilometer in 96 Stunden- Elektroautoenthusiasten starten demnächst in Südspanien ihre Megatour!

Tutzing – Elektromobilität ist jetzt, sie ist Realität. Darum startet am 7. August 2015 die Electrified World Record Tour als Weltrekordfahrt vom südspanischen Tarifa bis zum Nordkap. In nur 96 Stunden will das Team mit mehreren Tesla Model S Europa durchqueren und sich damit einen Eintrag im ‚Guinness Buch der Rekorde’ sichern. Insgesamt legen die Teilnehmer, von denen die meisten in der E-Mobility-Szene als Vorreiter bekannt sind, als Botschafter der Elektromobilität im Rahmen der Tour eine Strecke von über 14.000 Kilometern in 14 Tagen zurück. Neben dem Weltrekordversuch stehen Gespräche über Elektromobilität im Fokus. Der Live-Blog zur Tour wird unter www.electrified.eu über Begegnungen und Stationen berichten. Interessierte können die Rekordfahrt zusätzlich via Live-Tracking verfolgen. Initiator ist Michael Willberg, Vorstand der Ultrasone AG, unterstützt wird er von weiteren Firmen sowie Privatpersonen. Ultrasone fährt bereits das rein elektrisch angetriebene Tesla Model S als Firmenwagen in seiner Flotte. Tesla unterstützt das Projekt als Förderer.

Ziel ist, die Route von 6.600 Kilometern mit so kurzen Ladestopps wie möglich zu fahren. Die Botschaft eines Elektrofahrzeugs muss eben nicht „klein, schwach und nur für die Stadt“ lauten. Für die Zusammentreffen haben sich die Initiatoren der Electrified World Record Tour mit den Superchargern einen beliebten Treffpunkt ausgesucht. Darüber hinaus sind in Oslo, Hamburg und Starnberg nach der Weltrekordfahrt Events organisiert.

Die vier Fahrzeuge der Tour wurden allesamt von den Sponsoren bzw. den Fahrern selbst – und nicht etwa vom Hersteller – zur Verfügung gestellt.
Dabei sind: Hansjörg Eberhard Freiherr von Gemmingen-Hornstein, P85+ red,
Eberhard Mayer, P85+. signature red, Rafael de Mestre, P85+, silver, Michael Willberg, S85D, redE.

Die Electrified World Record Tour 2015 - 14 Tage, 14.000 Kilometer – fährt als Botschafter der Elektromobilität durch Europa und beweist das, was die Eigentümer der Model S bereits täglich leben: Elektromobilität ist machbar, auch auf Langstrecke- man muss sie nur einfach einsetzen.

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31.07.2015

Ladestation

Neue Schnell-Ladestation in Sebersdorf in der Steiermark

Direkt an der Südautobahn an der Raststation steht die neue Schnelllademöglichkeit- Wien - Graz mit kurzem Ladestopp.

Der Netzausbau bei Smatrics geht nun weiter - mit 50 kW High-Speed-Ladestationen, von denen allein bis Ende dieses Jahres rund 60 neue Standorte aktiv sein werden.
Ab sofort ist eine weitere SMATRICS High-Speed-Ladestation in Sebersdorf (Steiermark) aktiviert.

Sie befindet sich auf dem Parkplatz der Raststation Sebersdorf direkt an der A2 (Südautobahn) und ist ab sofort auch in der Smatrics App sichtbar.

Die neue Ladestation stellt drei Ladepunkte mit einer Leistung von 50 kW bzw. 43 kW bereit. Damit können alle am Markt befindlichen Fahrzeuge geladen werden und zwar jeweils so schnell wie es die Fahrzeugtechnologie erlaubt. Schon nach einer 20-minütigen Kaffeepause ist ein Elektroauto wieder vollgeladen. Dafür notwendig ist eine Smatrics Ladekarte/ ein Smatrics Vertrag.
Zusammen mit attraktiven Standortpartnern wird das Netz an hochfrequentierten Standorten entlang der Autobahnen ausgebaut und in Ballungszentren weiter verdichtet. Bis Jahresende 2015 sollen rund 60 Multistandard-Hochleistungs-Ladestationen mit 50 kW bzw. 43 kW entstehen. Diese Ausrüstung der Transitrouten Österreichs mit Hochleistungsstationen wird im Rahmen des Projekts Central European Green Corridors (CEGC) zusammen mit 11 Projektpartnern sowie der Europäischen Union umgesetzt.

Aktuell sind 160 Ladepunkte von Smatrics mit 22 kW flächendeckend verfügbar, mit denen z.B. ein Renault Zoe in nur 1 Stunde voll aufgeladen werden kann und zusätzlich - 17 Multistandard-Hochleistungs-Ladestationen mit 42 Ladepunkten. Diese Technologie bietet 50 bzw. 43 kW und ermöglicht damit eine Voll-Ladung innerhalb von nur 20 Minuten.

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27.07.2015

Frankreich Windradl

Erfolge in Frankreich: 237 MW am Netz!

Enertrag nimmt im ersten Halbjahr des Jahres 2015 neue Windparks in Frankreich mit einer gesamten Leistung von 46,4 MW in Betrieb

Dauerthal/Cergy - Insgesamt hat ENERTRAG mit Ihrer französischen Projektentwicklung bis heute eine Leistung von insgesamt 237 MW installiert – das ist etwa 1/3 der errichten Windenergieleistung von ENERTRAG.

Die 20 neuen Anlagen liefern 130 Millionen Kilowattstunden – das entspricht dem elektrischen Energieverbrauch von etwa 50.000 Menschen. Die Anlagen befinden sich in den Departements Aisne und Pas-de-Calais: In der Region Picardie im Department Aisne wurden die Projekte Remigny und Ly-Fontaine im März 2015 in Betrieb genommen. Es handelt sich um acht Anlagen vom Typ 2.3 des Herstellers Siemens mit einer Gesamtleistung von 18,4 MW. Ebenfalls im Departements Aisne hat ENERTRAG das Windprojekt Chaourse mit acht Anlagen des Herstellers Senvion MM100.2 MW im April 2015 errichtet.

Bereits im März 2015 hat ENERTRAG in der Region Nord-Pas-de-Calais, im Department Pas-de-Calais das Projekt Croisette mit vier Anlagen vom Typ Siemens SWT 3.0 MW Direct Drive mit einer gesamten Leistung von 12 MW in Betrieb genommen. Croisette gehört zu einer ganzen Serie von Projekten in der Region, die sogenannte Ternois-Projekte (Ternois Sud, Ternois Est und Ternois Nord), die seit 2012 von ENERTRAG entwickelt und installiert werden.

In den kommenden drei Jahren plant ENERTRAG France mehr als 150 MW neu zu installieren. Das Unternehmen setzt dabei auf die enge Abstimmung und den Dialog mit Partnern aller Ebenen und genießt einen hervorragenden Ruf als einer der großen, erfolgreichen und verlässlichen Projektentwickler in und für Europa.

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20.07.2015


foerderung photovoltaikSpeicheranlagen - Förderungsantrag

Das Ziel der Ökostromförderung ist die Förderung fortschrittlicher Technik zur Stromerzeugung.

Gefördert werden stationäre Stromspeicher basierend auf Lithiumtechnologie in Kombination mit der Neuerrichtung einer PV-Anlage,
wobei diese gesondert zu beantragen ist  oder als Nachrüstung zu einer bestehenden PV-Anlage.

Gefördert werden:

  • Speicher für Einfamilienhäuser bis zu einer Nennkapazität von 5 kWh
  • Speicher für Mehrfamilienhäuser oder betriebliche Gebäude bis zu einer Nennkapazität von 10 kWh

Der stationäre elektrische Speicher kann in beiden Fällen auch größer errichtet werden, allerdings werden maximal die ersten 5 bzw. 10 kWh gefördert. Die Förderhöhe beträgt 500 Euro pro kWh Speichernennkapazität oder maximal 40 Prozent der förderfähigen Gesamtkosten in Form eines einmaligen Investitionskostenzuschusses.

Alle Antragstellerinnen und Antragsteller können zusätzlich ein Lastmanagementsystem (LMS) installieren. Für die Installation eines LMS wird zusätzlich ein Zuschuss in der Höhe von 300 Euro bzw. maximal 40 Prozent der förderfähigen Gesamtkosten des LMS gewährt.

Voraussetzungen:

Anträge für die Landesförderung können von natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden. Die Gewährung einer Förderung erfolgt in Form einer schriftlichen Zusicherung (Förderungsvertrag).

Fristen und Termine:

Die Förderung kann ab 1. Juni 2015 bis 31. Dezember 2015 beantragt werden. Gefördert werden maximal 100 Anlagen bzw. bis zur Ausschöpfung der zu Verfügung stehenden Fördermittel. Die Förderentscheidung hängt von der jeweils individuellen Ausgangslage ab. Die Errichtung und Fertigstellung des Speichers muss innerhalb eines Jahres ab Förderzusage erfolgen.

Der schriftliche Antrag muss vor Beginn der Arbeiten für das Vorhaben gestellt werden. Der Beginn der Arbeiten ist entweder der Beginn der Bauarbeiten für die Investition oder die erste rechtsverbindliche Verpflichtung zur Bestellung von Ausrüstung oder eine andere Verpflichtung, die die Investition unumkehrbar macht, wobei der früheste dieser Zeitpunkte maßgebend ist.

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Energie-Förderungen für Gemeinden

Seit 1. Juli 2015 werden Gemeinden wieder bei der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen im Rahmen der Umweltförderung unterstützt. Folgende Maßnahmen werden gefördert:

Energieversorgung in Gemeinden

• Umweltfreundlich Heizen
• Biomasse-Einzelanlagen und Biomasse-Mikronetze
• Fernwärmeanschlüsse
• Wärmepumpen
• Thermische Solaranlagen

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13.07.2015

Energie

Neuerungen in der Umweltförderung

Die Umweltförderungskommission hat zahlreiche Änderungen und Anpassungen bei den Bestimmungen für die Einreichung, Beurteilung und Abrechnung von Förderungsprojekten in der Umweltförderung beschlossen.

Der Großteil der Anpassungen gilt für Vorhaben, die ab dem 01.07.2015 eingereicht werden. Die KPC hat sämtliche neuen Informationsblätter und -materialien auf ihrer Webseite unter www.umweltfoerderung.at zur Verfügung gestellt. Beachten Sie bitte diese aktuellen Informationsblätter bei der Projektentwicklung und Einreichung.

Auf der Webseite der KPC finden Sie zudem eine Übersicht zu den wichtigsten beschlossenen Änderungen.

Energie-Förderungen für Gemeinden

Seit 1. Juli 2015 werden Gemeinden wieder bei der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen im Rahmen der Umweltförderung unterstützt. Folgende Maßnahmen werden gefördert:

Energieversorgung in Gemeinden

• Umweltfreundlich Heizen
• Biomasse-Einzelanlagen und Biomasse-Mikronetze
• Fernwärmeanschlüsse
• Wärmepumpen
• Thermische Solaranlagen

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09.07.2015
Solar Impuls

Sonnenflieger schafft riskanten Flug über Pazifik

Der Schweizer Sonnenflieger „Solar Impulse 2“ ist gestern Früh (Ortszeit) nach der längsten und risikoreichsten Etappe seiner Weltumrundung sicher auf der Pazifik-Inselgruppe Hawaii gelandet. Das Solarflugzeug war nach dem Start in Japan fünf Tage und fünf Nächte nonstop unterwegs.

Der von dem Piloten Andre Borschberg gesteuerte Solarflieger legte auf seiner achten Etappe fast 8.300 Kilometer zurück. Dabei stellte der Schweizer Rekorde für den längsten Soloflug und für die weiteste Distanz eines Solarflugzeugs auf.

Die einsitzige Karbonfaser-Maschine hat eine Spannweite von 72 Metern. Mehr als 17.000 Solarzellen auf den Flügeln zapfen die Energie für die vier Elektromotoren ab. Mit der Weltumrundung sollen die Möglichkeiten der umweltfreundlichen Solarkraft aufgezeigt werden. „Solar Impulse 2“ war Anfang März im Golfemirat Abu Dhabi gestartet.

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07.07.2015
Pv Bewaesserung

Pilotprojekt: Tropfbewässerung mit Photovoltaik

Gute Ernte mit Sonnenstrom statt Diesel

Wien - Auf rund 3,5 Hektar Fläche wird derzeit versucht, mit einem mobilen Solarkraftwerk die Mais-Ernte zu steigern. Getestet wird eine innovative und umweltfreundliche Bewässerungstechnik auf dem Acker von Biobauer Michael Hütteneder in Guntramsdorf. Bei einem guten Ergebnis überlegt Wien Energie eine entsprechende Produktentwicklung, um Landwirte beim Umstieg auf Erneuerbare Energien zu unterstützen.

Das Pilotprojekt "Solarkraft EinfachGießen" wird von Wien Energie organisiert und geleitet. Projektpartner sind 1stLevelSolar GmbH und Biobauer Michael Hütteneder.Für das System mit der mobilen Solarenergie wären keine hohen Investitionskosten notwendig, ein Pachtmodell wird angedacht. Wien Energie versorgt derzeit rund 4.500 Landwirte im Großraum Wien.

Ökostrom, weniger Wasser, kein CO2

Das Bio-Maisfeld soll bis zirka Ende August mobil und solar gesteuert bewässert werden. Die Maispflanzen können so ohne Dieselpumpen, ohne Lärm und ohne Emissionen gegossen werden. Das Feld braucht mit Tropfbewässerung zudem wesentlich weniger Wasser im Vergleich zu einer herkömmlichen Sprinkleranlage. Das Pilotprojekt wird mit einem digitalen Wasserzähler genau dokumentiert, eine Zeitrafferkamera hält die Entwicklung der Pflanzen fest. Die Daten werden mit Referenzwerten verglichen. Die Experten erwarten einen klaren Sieg für die Photovoltaik mit Tropfbewässerung: Mehr Ertrag mit weniger Wasser und das mit umweltfreundlicher Energie.

1stLevelSolar GmbH wurde für seine innovative Idee des mobilen Solarkraftwerks mehrfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Umweltschutzpreis der Stadt Wien 2015. Das System sundrops ist denkbar einfach: Eine mobile Solaranlage mit bis zu drei Kilowatt Leistung wird mit der Wasserpumpe kombiniert. Neben Bewässerungslösungen können die Anlagen unter anderem zur Trinkwasseraufbereitung verwendet werden.

Was versteht man unter Tröpfchen-Bewässerung?

Oberirdisch verlegte Schläuche mit Auslässen in regelmäßigen Abständen geben nur geringe, exakte Wassermengen (tröpfchenweise) ab, weitgehend unabhängig vom Druck in der Rohrleitung. Dieses System wurde in trockenen Ländern zum wassersparenden Einsatz entwickelt, heute wird dieses Verfahren zunehmend in Mitteleuropa zum Beispiel beim Weinbau in der Wachau aber auch in Parks und privaten Gärten angewendet. Ein Vorteil ist die exakte Aufbringung des Wassers ohne Verdunstungsverluste. Wesentlich ist auch, dass die Blätter nicht benetzt werden und somit Pilzerkrankungen nicht gefördert werden.

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01.07.2015

Windkraft100% Erneuerbare: Es ist nur noch ein kleiner Schritt!

Windenergie kann bis 2030 24% des österreichischen Stromverbrauchs decken.

Die IG Windkraft begrüßt die Forderung der Umweltverbände an die Bundesregierung verbindliche Ziele für eine wirksame Energie- und Klimapolitik vorzulegen.

Das Burgenland hatte Anfang des Jahrhunderts kaum eine kWh Strom selbst erzeugt. Dreizehn Jahre später wurde im östlichsten Bundesland bereits Windstrom exportiert, da mehr produziert wurde als im Burgenland verbraucht werden konnte. Bis 2030 könnte die Windenergie bereits 24% des österreichischen Stromverbrauchs decken.

Erneuerbare sind zentraler Punkt der Energiewende

Die Energiewende bedarf Anstrengungen in vielen Bereichen. Klar ist aber, dass neben der Energieverbrauchsreduktion der Ausbau der erneuerbaren Energien der zentrale Bereich der Energiewende ist. Selbst die IEA schreibt in ihrem erst kürzlich präsentierten Bericht "Energy and Climate Change", dass die erneuerbaren Energien bis 2030 zur führenden Stromquelle aufsteigen werden und prognostizieren einen Anteil von 60% am Stromverbrauch. Derzeit sind es rund 20%.


Stromwende als Zeichen für Paris

Trotz weiteren Ausbaus der erneuerbaren Energien war im Jahr 2014 der Nettostromimport in Österreich mit 13,5% so hoch wie nie zuvor. Auf diese Entwicklung muss die Politik reagieren und engagiert das Thema Energiewende angehen. Wie die Szenario der Umweltverbände wieder beweist, geht es nicht um die Machbarkeit. Es braucht dafür den politischen Willen und den Mut die richtigen Entscheidungen zu treffen,Österreich ist so reich an Wasser, Biomasse, Sonne und Wind. 100% erneuerbare Stromerzeugung in Österreich ist bis 2020 umsetzbar. Das wäre ein notwendiger Schritt hin zur kompletten Energiewende. Im Jahr der Klimakonferenz in Paris wäre dies ein wichtiges Zeichen und würde weltweit als Vorbild dienen.

 

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24.06.2015

TeslaTesla Modell S: Mehr als eine Milliarde elektrisch gefahrene Meilen

1,6 Milliarden Kilometer mit Elektroautos der Marke Tesla - 40.000-mal um die Erde – emissionsfrei!

Kalifornien - Tesla Motors, kalifornischer Hersteller des preisgekrönten elektrischen Model S hat nun bekannt gegeben, dass weltweit von allen Tesla Fahrzeuge zusammen bereits über eine Milliarde Meilen (1,6 Milliarden km) gefahren wurden. Seit der ersten Auslieferung eines Model S sind in nur drei Jahren Tesla Kunden das Äquivalent von 4.186 Flügen zum Mond oder fast 40.000 Erdumrundungen zurück gelegt worden. Dabei sparten die Fahrer und Fahrerinnen mehr als eine halbe Million Tonnen CO2 und Benzin für mehr als 175 Millionen Dollar ein, denn Elektroautos brauchen keinen Benzin oder Diesel.

Insgesamt 75.000 Model S waren daran beteiligt eine Milliarde Meilen (1,6 Milliarden km) zurückzulegen. Dies ist ein weiterer Beleg für die Langlebigkeit, Sicherheit, Funktionalität und Alltagstauglichkeit von Elektroautos. Tesla Kunden können sich auf Ihr Model S im alltäglichen Gebrauch, aber auch auf Langstreckenreisen verlassen. Das Tesla Supercharger Netzwerk stellt Strom zum Nachladen zur Verfügung.

Seit der Einführung des Model S im Jahr 2012 hat Tesla ein Netzwerk an Schnelladestationen aufgebaut, das sich über Nordamerika, Europa und Asien erstreckt und heute über 445 Supercharger Stationen umfasst, die schnelles, einfaches und für Teslafahrer kostenloses Laden ermöglichen. In Deutschland stehen bereits 38 Supercharger, in der Schweiz sieben und in Österreich fünf zur Verfügung.
Außerdem ist das Model S eines der sichersten Autos auf der Straße. Dazu tragen diverse Autopilot Funktionen, sechs Airbags und ein niedriger Schwerpunkt bei. Dafür erhielt das Model S 5 Sterne beim Euro-NCAP Sicherheitstest.
Damit weitere Interessenten die unglaubliche Leistung und das einzigartige Fahrgefühl des Model S zu erleben, wird Tesla eine große Sommer Test Drive Tour durch Europa starten und unter anderem in folgenden Städten zu Gast sein: Freiburg, Kempten, Kassel, Innsbruck, Klagenfurt, Ascona, Yverdon, St Gallen und Liechtenstein.
Zusätzlich wird es Anfang Juli eine große Supercharger Rally geben, an der 200 Kunden aus ganz Europa teilnehmen und aus den verschiedensten Ländern nach Amsterdam reisen um die „Eine Milliarde elektrische Meilen" zu feiern.
http://www.teslamotors.com/billionmiles

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17.06.2015
Strom speichern

Solarbürger stehen auf große Batterien

Drei von vier Bundesbürgern erwarten, dass Solarbatterien, die selbst erzeugten Ökostrom speichern, vor dem wirtschaftlichen Durchbruch stehen. Das geht aus einer jetzt veröffentlichen Umfrage im Auftrag des Grünstromunternehmens Lichtblick hervor. 17 Prozent der Befragten gehen sogar davon aus, dass sich Solarbatterien noch in diesem Jahrzehnt rechnen. Die Hersteller geben derzeit Zeiträume von bis zu 14 Jahren an, in denen sich die teuren Batterien bezahlt machen – allerdings unter der Voraussetzung steigender Strompreise.

Jeder fünfte befragte Verbraucher hat auch bereits über die Anschaffung einer Solarbatterie nachgedacht. Hochgerechnet auf die Gesamtbevölkerung seien das 13 Millionen, betont Lichtblick.

Nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar) sind derzeit bis zu 20.000 Solarstromspeicher in den Haushalten installiert. Dass es nicht mehr sind, lasten zwei von drei Befragten vor allem den hohen Anschaffungskosten an. Jeder dritte Verbraucher fühlt sich nur mangelhaft über die Vorteile einer solchen Anschaffung und über die Fördermöglichkeiten informiert. Fast genauso viele meinen, es fehle noch an passenden Angeboten für Mieter. Nach aktuellen Erhebungen von BSW und Intersolar Europe haben sich die Systemkosten für Eigenheim-Solarstromspeicher binnen der letzten zwölf Monate erneut um mehr als ein Viertel reduziert.

Wer Autobatterien hat, kann auch mit Solarbatterien, dachte sich offenbar der Autokonzern Mercedes-Benz und offeriert neuerdings Lithium-Ionen-Module mit einer Kapazität von 2,5 Kilowattstunden. Bis zu acht Module lassen sich zu einer Leistung von 20 Kilowattstunden zusammenschalten. Der zu Ende gegangenen Intersolar Europe brachte der Batteriehersteller Varta einen neuen Einstiegsspeicher mit bis zu 6,4 Kilowattstunden Kapazität.

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11.06.2015
intersolar europe

SEPH GmbH auf der Intersolar

Auch dieses Jahr ist die SEPH GmbH mit der Marke "Stromenergie" wieder auf der Intersolar Messe in München.

Für Vorortgespräche bitten wir zur Terminkoordination um Kontaktaufnahme unter +43 (0)664 7 800 900 oder +43 (0)316 379 827.

Auf Ihren Anruf freut sich das Stromenergie-Team!

 

09.06.2015

Windpark Steinriegel3.000 Besucher stürmten Windparkeröffnung in steirischen Alpen

Die Eröffnung des erweiterten Windparks Steinriegel, des größten hochalpinen Windparks in Mitteleuropa auf über 1.600 Metern, sorgte in der Steiermark für einen regelrechten Besucheransturm.

Ökostrom für 24.000 Haushalte ist die beeindruckende Versorgungsleistung des neuen vergrößerten Windparks Steinriegel. Damit kann der Windpark Steinriegel eine Stadt doppelt so groß wie Leoben oder einen ganzen Bezirk wie Mürzzuschlag mit sauberer elektrischer Energie voll versorgen. Entstanden ist der Windpark in zwei Abschnitten. Die ersten Windräder drehen sich dort bereits seit 2005. Im Mai 2014 wurde mit der Erweiterung begonnen. Der Windpark Steinriegel 2 besteht aus elf Windkraftanlagen mit einer installierten Gesamtleistung von 25,3 Megawatt und produziert seit November 2014 nun jährlich 45.000 Megawattstunden Ökostrom. Errichter und Betreiber des Windparks ist Wien Energie. Insgesamt hat der Windpark Steinriegel damit eine Leistung von in Summe 38,3 Megawatt (Windpark Steinriegel 1 und 2). Wien Energie investierte 34,5 Millionen Euro in diesen Ausbau der Nutzung erneuerbarer Energie.

Wien Energie setzt seit über zehn Jahren auf Windkrafttechnologie und versorgt mittlerweile mehr als 80.000 Haushalte mit dem so erzeugten Strom. Neben dem Windpark Steinriegel gibt es die Standorte Donauinsel, Unterlaa, Glinzendorf, Pama/Gols, Zurndorf und Levél (Ungarn). Im Herbst 2015 geht der leistungsstärkste Windpark von Wien Energie in Pottendorf (Niederösterreich) mit 15 Anlagen in Betrieb, 28.600 Haushalte profitieren davon. Insgesamt hat Wien Energie im vergangenen Jahr mit 220 Mio. Euro Rekordinvestitionen in Wind-, Wasser-, Solar- und Wärmeerzeugungsanlagen getätigt. Derzeit können 730.000 KundInnen mit Ökostrom und 300.000 KundInnen mit Ökowärme versorgt werden.

 

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03.06.2015

Solar Impuls 2Solarflieger "Solar Impuls 2" muss in Japan Zwischenstopp einlegen

So weit ist noch kein Solarflugzeug geflogen: Nur mit Sonnenenergie segelt die "Solar Impulse 2" über den Pazifik. Wolken zwingen den Schweizer Piloten nun jedoch zu einer Zwischenlandung.

Der Sonnenflieger "Solar Impulse 2" ist auf der gefährlichsten Etappe seiner Weltumrundung Richtung Hawaii. Abenteurer André Borschberg, 62, hob mit seiner Maschine in Nanjing im Osten Chinas ab. Die Strecke über den Pazifik gilt wegen der Länge und den Wetterbedingungen als besonders schwierig.

Kurz nach der Fortsetzung seiner Weltumrundung zwingt schlechtes Wetter den Flieger allerdings zum Zwischenstopp: Der Einsitzer werde bei der japanischen Stadt Nagoya landen, teilten die Organisatoren am Montag mit. Die Entscheidung zur unverzüglichen Landung in Nagoya sei gefallen, um dort auf bessere Bedingungen zu warten.

Für den 8172 Kilometer langen Flug über den Pazifik sind sechs Tage und fünf Nächte - rund 130 Stunden - eingeplant.
So weit ist noch kein Solarflugzeug an einem Stück geflogen. Bisherige Etappen der Reise hatten nie länger als 20 Stunden gedauert.

Das Flugzeug mit den riesigen Flügeln und einem nur 3,8 Kubikmeter kleinen Cockpit wird ausschließlich von
Sonnenenergie angetrieben. In China musste der Schweizer Borschberg fast sechs Wochen auf gutes Wetter für den Flug nach Hawaii warten.

Wegen der Höhe trägt Borschberg eine Sauerstoffmaske. Nach zwölfstündigem Flug hatte er Südkorea erreicht.
Zeitweise musste "Solar Impulse 2" aufgrund vieler Wolken allerdings zurück fliegen.

Eventueller Notfall

Mit Yogatechniken und Gymnastik im Liegen wollte sich der 62-Jährige in dem Cockpit fit und wach halten: Er kann maximal 20 Minuten am Stück
schlafen. An Bord des leichten Experimentalfliegers gibt es sogar eine Toilette.

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28.05.2015

KlimawandelWie könnte der Klimawandel auf 1,5 Grad begrenzt werden?

Eine neue Studie zeigt, was für klimapolitische Maßnahmen nötig wären, um die weltweite Erwärmung bis zum Jahr 2100 auf weniger als 1,5 Grad Celsius zu begrenzen.

Das 1,5-Grad-Ziel wird von mehr als hundert Ländern für sicherer gehalten als das international vereinbarte Ziel von 2 Grad Celsius – obwohl auch dieses etwas weniger ehrgeizige Ziel bereits eine starke Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen erfordern würde.

Maßnahmen: Schnelle Steigerung der Energie-Effizienz, und CO2-Abscheidung

Die Studie hat eine Reihe von Maßnahmen identifiziert, die für das Einhalten des 1,5-Grad-Ziels bis 2100 unverzichtbar sind. Von fundamentaler Bedeutung ist die enge Begrenzung künftiger CO2-Emissionen.Eine schnelle Steigerung der Energie-Effizienz hat sich in der Studie ebenfalls als Schlüsselfaktor für das 1,5-Grad-Ziel erwiesen. Zudem zeigen alle Szenarios zu diesem Ziel, dass irgendwann in diesem Jahrhundert die Emissionen unter Null sinken müssen – was bedeutet, dass erhebliche Mengen CO2 aus der Atmosphäre entzogen werden müssen. Dies könnte etwa durch die Kombination von Energie aus Biomasse mit dem Abscheiden und Verpressen von Treibhausgasen geschehen (Carbon Capture and Storage, CCS) – diese Technologie ist bislang aber im großen Maßstab noch nicht erprobt, sie kann den Druck auf die Nahrungsmittelerzeugung erhöhen, und sie ist teils gesellschaftlich nicht akzeptiert. Eine andere Möglichkeit wäre Aufforstung, denn Wälder speichern CO2 in Baumstämmen und Blättern. Auch Auforstung aber müsste, genau wie der Anbau von Energiepflanzen, sorgfältig ausbalanciert werden mit der Nutzung von Flächen insbesondere für die Erzeugung von Nahrungsmitteln.

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18.05.2015
Science Tower

Spatenstich Science Tower

Mit dem Spatenstich am 5.5.2015 um 15h00 beginnt eine neue Zeitrechung in Graz. Ab sofort realisiert sich die Öffnet externen Link in neuem FensterSmart City Graz mit dem Science Tower als Leuchtturm in der Mitte.

Der „Science Tower" mit 60 Meter Höhe wird mit innovativsten solaren- und Energieeffizienz-Lösungen ausgestattet und stellt in seiner Gesamtheit eine Weltneuheit dar. Als essentiell gilt das Energieglas basierende auf der nach Prof. Michael Grätzel "Grätzel-Technologie". Dieses wandelt als neue Glastechnologie Sonnenenergie in elektrischen Strom um - die Technologie lässt sich am plakativsten mit der "pflanzlichen Photosynthese" vergleichen. Wandeln Pflanzen über ihre Blätter Sonnenlicht in Energie um, um zu wachsen, so geschieht dies technisch nachgebildet (eine Nano-Bionik) im Energieglas um Nutzenergie für Gebäude in elektrischer Form bereitstellen zu können.

Um die volatile Verfügbarkeit der Sonnenenergie sichern zu können werden im Science-Tower auch Wärme- und Stromspeicher eingebaut um zeitversetzten Energiebedarf abzudecken. Die Gesamtenergie-Performance des Science-Towers wird zu einer Energie-Bilanz-Autarkie führen, d.h. im Ausgleich über das Jahr wird mehr Energie produziert als im Science-Tower benötigt wird. Die Fertigstellung des Science-Towers ist für Mitte 2016 angesetzt - ab diesem Zeitpunkt wird der Science-Tower als Ort innovativem Wirkens für wissenschaftliche wie wirtschaftliche Projekt rund um urbane und grüne Technologien genutzt werden. Der 1. Science-Tower Partner ist die ECO World Styria - sie zieht in den Science Tower um das "Green Tech Valley Styria" noch besser bespielen zu können.

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12.05.2015

BraunkohlekraftwerkStudie: Es geht auch ohne Braunkohlestrom

Deutschland könnte seine 36 ältesten Kohlekraftwerke abschalten und weiter eine sichere Stromversorgung gewährleisten. Zu dem Ergebnis kommt eine Studie der Umweltorganisation Greenpeace. Mit dem Abschalten der ältesten Kraftwerke könnte Deutschland, so die Studie weiter, 70 Millionen Tonnen CO2 einsparen und seine Klimaziele erreichen.

Für Greenpeace hatte die Berliner Beratungsfirma Energy Brainpool simuliert, dass Überkapazitäten bei Kohlekraftwerken in Höhe von 15 Gigawatt in eine strategische Reserve wandern, auf die nur bei Bedarf zugegriffen wird. Das entspricht der Hälfte der deutschen Braunkohlekraftwerke. Nötig sei die Reserveleistung derzeit noch nicht, heißt es in der Studie, erst nach Abschalten aller Atomkraftwerke im Jahr 2023 seien lediglich vier Gigawatt in insgesamt sechs Stunden des Jahres nötig. Zugleich würde das Abschalten der ältesten Kohlekraftwerke dazu führen, dass Gaskraftwerke aus der Unrentabilität geholt werden und die EEG-Umlage durch den steigenden Börsenstrompreis sinke.

Hintergrund für die Studie ist der Vorschlag von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD), die ältesten Braunkohlekraftwerke mit einer Klimaabgabe zu
belegen, um das deutsche Klimaschutzziel – 40 Prozent weniger CO2-Ausstoß bis 2020 – noch zu erreichen. Die Grünen begrüßten den Plan. Fraktionsvize Oliver Krischer sagte am Sonntag, eine Abschaltung von Braunkohlekraftwerken, wie in der Studie vorgeschlagen, helfe nicht nur dem Klima, sie sichere auch Arbeitsplätze bei den Stadtwerken.

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06.05.2015

Teslaspeicher 1Tesla präsentiert Stromspeicher

Man wusste das Tesla-Chef Elon Musk in der Nacht zum 1. Mai 2015 den Tesla-Batteriespeicher präsentieren würde, aber mehr wusste man nicht. Was dann geschah, wird die Stromwelt, sowohl für Stromproduzenten, als auch für Autobauer gehörig auf den Kopf stellen. Musk stellte Heimakkus mit einer Speicherkapazität von sieben oder zehn Kilowattstunden vor. Das genügt, um einen Haushalt ungefähr einen Tag mit Strom zu versorgen. Der Besitzer kann sich die 100 Kilogramm schwere Batterie mit den schlanken Maßen von 130 x 86 x 18 Zentimeter einfach an die Wand hängen.

Der wirkliche Knaller ist aber der Preis: Die Variante mit zehn Kilowattstunden kostet nur 3.500 Dollar (ca. 3.100 Euro), die mit sieben 3.000 Dollar (Leistung 3 Kilowatt in der Spitze). Zum Vergleich: In Deutschland kosten Akkus mit zehn Kilowattstunden Speicherkapazität rund 9.000 Euro. Mit einem Preis von rund 3.000 Euro bedeutet die Batterie nichts weniger als eine Revolution für den Strommarkt. Denn jetzt kann ein Eigenheimbesitzer mit einer Solaranlage sich selbst extrem günstig mit Strom versorgen – auch in den Abendstunden, wenn keine Sonne scheint. Die Energieversorger werden also künftig signifikant weniger Strom verkaufen.

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04.05.2015

AluAkkuUltraschneller, stabiler Alu-Ionen Akku

Diese Technologie könnte vielleicht der lang erwartete Durchbruch in Sachen leichter, sicherer, dauerhafter und preiswerter Akkus sein: Ein schnellladefähiger Akku mit Aluminium als Anode, Graphit als Kathode und einem wasserfreien Elektrolyten, der sehr viele Ladezyklen mitmacht.

Wissenschaftlern der Standford Universität in den USA gelang die Konstruktion eines Akku-Typs, der fast alle bisherigen Probleme herkömmlicher Techniken auf einen Schlag löst. Die Verwendung von Aluminium statt Lithium bringt zwar aufgrund der „schlechteren Position" in der elektrochemischen Spannungsreihe eine niedrigere Zellenspannung von etwa 2 V gegenüber den typischen 3,6 V (LiPo) bzw. 3,2 V (LiFePo), bietet dafür aber einen entscheidenden Vorteil: ein Aluminium-Atom verfügt über gleich drei Valenzelektronen statt nur einem. Die mit Aluakkus können daher sehr viel leichter gebaut werden. Außerdem entfällt das Feuerrisiko, da Aluminium im Gegensatz zu Lithium bei Kontakt mit Sauerstoff nicht brennt. Weiter ist Aluminium alles andere als selten, sondern sehr gut verfügbar, was die Kosten senkt.

Bisherige Aluakkus waren allerdings schon nach etwa 100 Ladezyklen am Ende ihrer Lebensdauer. Die Verwendung von Graphit als Kathode war laut den Forschern aber eine erstaunlich einfache Lösung für dieses Problem. Ihre Prototypen hielten bislang exzellente 7.500 Ladezyklen.
Ein kleiner Nachteil von Aluminium als Anodenmaterial ist seine Korrosionsanfälligkeit. Aus diesem Grund wurde ein sogenannter ionischer Elektrolyt verwendet, bei dem es sich um ein Salz handelt, das bei normalen Temperaturen flüssig ist. Dieses Material ist zwar etwas teurer, bietet aber dank der Wasserfreiheit den Vorteil, dass es nicht ausgast. Außerdem kann der Elektrodenabstand trotz hoher Biegbarkeit verringert werden, was zusammengenommen enorm hohe Ladeströme und somit extrem kurze Ladezeiten ermöglicht, wie das mit Lithium nicht machbar wäre.

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13.04.2015

Schwimmende PV AnlageDie größte schwimmende Photovoltaikanlage der Welt entsteht

Schwimmende Solaranlage mit einer Kapazität von 13,4 MW auf Stausee in der Präfektur Chiba, Japan soll etwa 4.700 Haushalte mit Strom versorgen.

Kyoto – Die Kyocera Corporation und die Century Tokyo Leasing Corporation planen den Bau und Betrieb einer schwimmenden Photovoltaikanlage auf dem Yamakura-Stausee. Es soll die größte schwimmende Solaranlage der Welt werden.

Die staatliche Behörde der Präfektur Chiba hatte den Bau und Betrieb einer schwimmenden Photovoltaikanlage am Yamakura Staudamm ausgeschrieben, um die Umweltbelastung in der Region zu verringern. Kyocera TCL Solar erhielt den Zuschlag für das Projekt. Die Anlage soll im März 2016 in Betrieb gehen.

Im Rahmen des Projekts werden etwa 50.000 Kyocera-Module auf einer Wasseroberfläche von 180.000 m2 installiert. Die Anlage wird geschätzte 15.635 Megawattstunden (MWh) pro Jahr erzeugen – das ist genug Elektrizität für etwa 4.700 Durchschnittshaushalte – und dabei jährlich etwa 7.800 Tonnen CO2 ausgleichen.

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13.04.2015

WindkraftWie öko ist Windenergie?

Windenergie hat ein sauberes Öko-Image. Dabei ist leicht nachzuvollziehen, dass neben Flächenverbrauch und anderen Aspekten wie Ästhetik, Lärm und Vogelschutz auch ordentlich Energie dafür benötigt wird, Windkraftanlagen zu produzieren, aufzustellen, zu warten und sie schließlich wieder zu entsorgen. Wenn man nun Energiegewinn und Energieverbrauch gegeneinander aufrechnet, zeigt sich aber doch, dass Windparks ganz schön öko sind.

Siemens hat untersucht, welche ökologischen Faktoren für Strom aus Wind relevant sind. Demnach sind Windenergieanlagen typischerweise für eine Lebensdauer von 25 Jahren konzipiert. In dieser Zeit produzieren sie zwar viel Strom, aber nicht ganz emissionsfrei und damit nicht ganz verbrauchsneutral. Pro kWh rechnet man mit etwa 7 g CO2. Würde man diese Kilowattstunde konventionell erzeugen, dann ergäben sich Emissionen von 865 g. Eine „normale" größere Anlage mit 80 Turbinen produziert total etwa 53 Millionen MWh im Laufe ihres Lebens. Dies ergibt eine Nettoeinsparung an CO2 von etwa 45 Millionen Tonnen. Der Saldo ist also eindeutig positiv.

Man kann mit diesen Zahlen auch grob abschätzen, wann sich eine Windenergieanlage ökologisch amortisiert. Das ist die Betriebszeit, die benötigt wird, um die durch Herstellung, Aufbau, Betrieb und Entsorgung bedingte CO2-Emission zu kompensieren. Wegen des niedrigeren Aufwands für Anlagen an Land liegt hier die Amortisierungszeit bei nur 4,5 bis 5,5 Monaten. Bei Offshore-Anlagen steigt die Zeit zwar deutlich auf 9,5 bis 10,5 Monate – gemessen an der Lebensdauer liegt der Eigenenergieverbrauch aber immer noch bei etwa 4%. Der „ökologische" Wirkungsgrad liegt damit selbst auf See bei exzellenten 96%.

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02.04.2015

TU WienÖsterreichs größte gebäudeintegrierte PV-Anlage - Made in Styria

Österreichs größte gebäudeintegrierte Photovoltaikanlage, produziert von PV Products GmbH in der Steiermark, macht das weltweit erste Plus-Energie Hochhaus und damit ein international aufsehenerregendes Bauprojekt möglich.

Das weltweit erste Plus-Energie Hochhaus, das mehr Energie ins Stromnetz einspeist als es für den gesamten Gebäudebetrieb und die Nutzung benötigt, wurde bereits im November 2014 am TU Campus Getreidemarkt in Wien feierlich eröffnet. Die etwa 1.200 Glas-Glas Module, der nach Süden und Osten ausgerichteten Photovoltaik Fassade, stammen vom innovativen Unternehmen PV Products aus Wernersdorf in der West Steiermark.

Über 40 verschiedene Modulgrößen wurden für das Projekt gefertigt, wobei sich die Glasdicken an den Vorgaben der Glasstatik orientierten. Neben Glas-Glas Modulen in der Kaltfassade wurden auch 3-Fach Isolierglas Photovoltaikmodule für eine Warmfassade gefertigt. Diese Module, mit einer Dicke von über 50mm und einem Gewicht von mehr als 80Kg, sind kundenindividuelle Spezialprodukte, zumal auch die Zellbelegung nach architektonischen Vorgaben in Bezug auf benötigte Lichttransparenz dem Kundenwunsch angepasst wurde.

Bei einem Hochhaus gibt es sehr viele Stockwerke mit diversen Energiebedarfen. Demgegenüber ist die vorhandene Dachfläche sehr klein und die Nutzung von Photovoltaik beschränkt. Durch die Nutzung der Fassade als Energiefassade und die Integration von Photovoltaik ist es möglich, diese Flächen auch für die Stromproduktion zu nutzen. Standardmodule können dabei aus statischen und auch aus architektonischen Gründen in den seltensten Fällen eingesetzt werden.

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23.03.2015

Solar ImpulseSolarenergie betreibt bereits heute Lifte- und Flugzeuge!

"Solar Impulse 2"- ist eine Sensation. Es ist ein treibstoffloses Flugzeug, dass rein mit Sonnenenergie betrieben wird! Am 09.03. startete es in Abu Dhabi zur erstmaligen Umrundung der Erde. Ermöglicht wurde das Projekt von den weltbekannten Abenteuerer und Piloten Bertrand Piccard und Andre Borschberg. Aber gleichzeitig gibt es auch eine Kooperation mit Schindler, dem Experten für Aufzüge und Fahrtreppen.

Die Schindler Gruppe ist bereits seit 2011 als Partner von Solar Impulse an der Entwicklung und Umsetzung des Solarflugzeugs beteiligt. Vor kurzem wurde auch ein Aufzugsmodell entwickelt, dass durch die Kraft der Sonne betrieben wird und damit zu einer Steigerung der Energieeffizienz in Wohn- und Geschäftsgebäuden beiträgt.

Die von vier solarbetriebenen Elektromotoren angetriebene Maschine landete am 16.03. um 20:14 Ortszeit im Sultanat Oman.

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10.03.2015

EatonUltra Caps mit 3 Kilofarad

Der Hersteller Eaton liefert erste Samples seiner Ultrakondensatoren des Typs PowerStor XL60 aus, die für die Energiespeicherung in Backup-Systemen, zum Starten von Motoren oder zum Abfangen von Leistungsspitzen gedacht sind. Die Ultra-Cs sind für Spannungen bis 2,7 V und Ströme bis zu 2,4 kA gedacht.

Die Serie XL60 Series kann sowohl in Kombination mit Akkus oder als Akkuersatz eingesetzt werden. Ihr extrem niedriger Innenwiderstand von nur 0,23 mΩ und die besonders hohe Kapazität von 3.000 F prädestiniert sie für den Einsatz bei hohem Leistungsbedarf. Typische Anwendungsfelder sind Busse mit Hybridantrieb und Geräte, die hohe Spitzenströme erfordern. Der erweiterte Temperaturbereich beträgt -40 °C bis +85 °C. Im engeren Temperaturbereich kann die Lebensdauer bis zu 20 Jahre betragen. Der Kondensator basiert auf einer Double-Layer-Technologie mit optimierten Materialien.

Der Energieinhalt dieser Ultrakondensatoren beträgt bis zu 3 Wh. Die Lebensdauer reicht bei 2,7 V und 65 °C 1.500 h und erweitert sich bei 25 °C auf mindestens 10 Jahre bei mindestens 1 Million Ladezyklen. Die Kondensatorzellen werden im Industrieformat mit 60 mm Durchmesser mit unterschiedlichen Kontakten angeboten.
Die Kondensatoren werden auch vom web-basierten AES-Tool (Automotive Electronics Solutions) von Eaton abgedeckt, um die Spezifikation passender Bauteile für Anwendungen im Automobilsektor zu erleichtern. Erste Samples gibt es über Distributoren für den nicht ganz niedrigen Preis von etwa 60 Dollar in 100er-Stückzahlen.

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05.03.2015

Eco World StyriaFLOATING FLEET- mit Elektronischem Bluetooth Fahrradschloss

Ein visionäres, flächendeckendes Mieträder-System wird Graz 2015 in Bewegung bringen: mit Handy, Bluetoooth, E- und klassischen Rädern.

Graz, die Radlerstadt: Man träumt von der Erweiterung der Fahrradwege, kennt Pläne, wie man Leih-E-Räder bei großen Haltestellen an der Peripherie integriert, und sieht das Fahrrad als Verkehrsmittel der Zukunft.

Völlig neuer Weg

Die großen Städte haben sie ja schon: Radverleihstationen. Teils mit E-Rädern, teils mit herkömmlichen Citybikes. Das Problem daran? Die Grundidee ist gut, aber die Umsetzung umständlich. Wer sich je ihn einer großen Metropole mit seiner Kreditkarte ins Verleihsystem eingeklinkt hat, weiß - das ist kein einfaches Vergnügen, sondern langwierig, kompliziert und undurchsichtig. In Graz geht man andere Wege. Man nutzt Handy, Bluetooth, neue Fahrradschloss-Systeme und eine App, die Miet-Räder suchen, Schlösser öffnen und die Abrechnung erledigen kann. Das System erinnert an den Daimler-Autoverleih Car2Go. In diesem (App/Online-)System werden Smarts via Handy aufgespürt, gebucht, und abgerechnet. Das funktioniert in Städten wie Wien längst hervorragend. Car2Go mag als Titel für ein Auto seltsam klingen, aber innerhalb von kurzen Gehstrecken findet sich immer ein Auto - in Graz werden es eben Räder sein. Gefördert wird das Projekt vom Klima- und Energiefonds, Projektpartner sind Sorex (Mechanik, Elektronik) sowie Gigatronik(Software, App), die an der finalen Technik feilen. Bei den Rädern wird das Bluetoothsystem implementiert und das Schloss aufgesetzt - das Package ist bei den meisten Modellen einfach und schnell montierbar.

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25.02.2015

PV-CheckFrühjahrs-Check für gute Solarernte

Schmutz und Schäden können den Ertrag einer PV-Anlage beträchtlich schmälern. Solarstromanlagen sollten regelmäßig überprüft werden.

Im vergangenen Jahr haben die in Deutschland inzwischen installierten rund 1,5 Millionen Solarstromanlagen die Rekordmenge von über 35 Milliarden Kilowattstunden Solarstrom produziert. Doch die Energie der Sonne kann nur optimal genutzt werden, wenn die Photovoltaik-Anlage voll funktionstüchtig ist.

Man rät, die eigene Anlage von Zeit zu Zeit, auf mögliche Schwachstellen zu checken. Regelmäßige Prüfungen stellen sicher, dass eine Photovoltaik-Anlage über ihre gesamte Lebensdauer die maximale Strommenge produziert und sie 2015 wieder zur Höchstform auflaufen kann. Nun, da die Tage länger und die Sonnenstunden zunehmen, sei der richtige Zeitpunkt.

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17.02.2015

World TrilemmaVeranstaltung: World Energy Trilemma

Univ. Prof. DI Karl Rose (Senior Fellow des World Energy Council, Institut für Unternehmensführung und Entrepreneurship an der TU Graz) sprach am 10.02.2015 über die Energieversorgung der Zukunft im Spannungsfeld zwischen Klimapolitik und Ökonomie. Von den drei Hauptzielen der Energiepolitik- Klimaschutz, Wettbewerb und Versorgungssicherheit- ausgehend wurden Interdependenzen und Wechselwirkungen zwischen den Teilbereichen beleuchtet und mögliche Lösungswege für zum Teil gegensätzliche Fragestellungen aufgezeigt.

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26.01.2015

Windkraft Simonsfeld AGAnsturm auf Windkraft Anlage: Aufstockung von 4 auf 7 Millionen Euro

Der Ansturm auf die neue Anleihe der Windkraft Simonsfeld AG hat alle Erwartungen übertroffen: Bereits am vierten Tag der Zeichnungsfrist sind 4 Millionen Euro gezeichnet. Eine Aufstockung um weitere 3 Millionen Euro wurde daher beschlossen.

Die Windkraft Simonsfeld AG startete am 19.Jänner 2015 die zweite Anleihe ihrer Firmengeschichte: Geboten wird eine Verzinsung von 3,25% pro Jahr bei 7 Jahren Laufzeit. Die Tilgung erfolgt in Raten ab dem vierten Jahr Laufzeit, in vier gleichen Tranchen. Stückelung: 1000 Euro.

Die Produktionskapazität der Windkraft Simonsfeld soll um 140 Millionen Kilowattstunden jährlich gesteigert werden. Die Windkraft Simonsfeld AG mit Firmensitz in Ernstbrunn, Bezirk Korneuburg, betreibt 68 Windkraftwerke in Österreich und 2 in Bulgarien. Mit dem angepeilten Wachstum um weitere 16 Windkraftwerke soll die Jahresproduktion auf rund 500 Millionen Kilowattstunden erhöht werden. Aktuell beschäftigt man dort 46 MitarbeiterInnen in Österreich.

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19.01.2015
Solarstromspeicher

Rekordjahr für Solarstrom und Speicher

Weltweit neu installierte Photovoltaiik-Leistung erneut gewachsen. In Deutschland sind bereits 1,5 Millionen Solarstromanlagen in Betrieb.

Solarenergie gewinnt weltweit immer mehr an Bedeutung, nachdem die Preise für Solarstromanlagen in den vergangenen Jahren drastisch gesunken sind. Nache rsten Schätzungen wuchs die Photovoltaik-Nachfrage 2014 um mindestens 10% auf deutlich über 40 Gigawatt. Im Jahr 2015 könnte erstmals die 50-Gigawatt-Marke überschritten werden. Zu den wichtigsten Wachstumsmärkten zählen Japan, China und die Vereinigten Staaten. Solarstrom aus eigener PV-Anlage ist inzwischen in den meisten Ländern der Erde deutlich günstiger als Strom vom Energieversorger.

Neu ist das steigende Verbraucherinteresse nach Speichern. Ein regelrechter Preisrutsch von rund 25% hat 2014 das Interesse an Solarstromspeichern sprunghaft steigen lassen. Bereits über 15.000 Haushalte decken in Deutschland auch in den Abendstunden relevante Anteile ihres Stromverbrauchs aus der eigenen Solaranlage.

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18.12.2014

WeihnachtsbaumFrohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2015

Das Team der SEPH GmbH wünscht Ihnen und Ihrer Familie erholsame Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Unser Büro ist vom 22.Dezember 2014 bis einschließlich 11.Jänner 2015 geschlossen.

In dringenden Fällen erreichen Sie uns per Mail. Außerdem steht Ihnen unser Online-Shop wie gewohnt zur Verfügung.

 

17.12.2014

StromspeicherPreisrutsch bei Solarstromspeichern

Weihnachtsgeschenk für die Energiewende: Preise für Solarstrom-Speicher seit dem Frühjahr um ein Viertel gefallen. Solarwirtschaft rechnet mit weiterem Anziehen der Speicher-Nachfrage.

Infolge deutlich gefallener Preise rechnet der Bundesverband Solarwirtschaft e. V. mit einem weiter wachsenden Interesse an den Batteriesystemen. Bereits über 15.000 Haushalte decken in Deutschland nach Schätzungen des Verbandes mit Hilfe von Speichern auch in den Abendstunden relevante Anteile ihres Stromverbrauchs aus der eigenen Solaranlage und machen sich damit unabhängiger von steigenden Strompreisen.

Die Durchschnittspreise für Batteriespeicher sind aufgrund technischen Fortschritts und der wachsenden Nachfrage zwischen dem ersten und zweiten Halbjahr um rund 25% gesunken. Das geht aus dem heute veröffentlichten Solarstromspeicher-Preismonitor des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar) und der Intersolar Europe hervor.

Das bereits deutlich gestiegene Interesse an Solarstromspeichern lässt sich auch an der Anzahl der Förderzusagen bei der KfW klar ablesen. Im dritten Quartal wurden 32% mehr Anträge für Speicher-Zuschüsse bewilligt als im zweiten Quartal dieses Jahres.

Solarstrom aus der eigenen PV-Anlage ist deutlich günstiger als Strom vom Energieversorger. Mit einem Stromspeicher kann der günstige Solarstrom immer dann genutzt werden, wenn er benötigt wird.

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11.12.2014

PhotovoltaikBiogas und Photovoltaik im Doppelpack

Das private Institut für Investitionsmanagement in München hat gemeinsam mit einem landwirtschaftlichen Betrieb in Süplingen (Sachsen-Anhalt) in kürzester Zeit ein beispielhaftes Solarprojekt fertiggestellt. Die VS-Group, ein landwirtschaftlicher Betrieb mit rund 20 Mitarbeitern, hat ihre vor drei Jahren in Betrieb genommene Biogasanlage um eine Photovoltaikanlage auf den Dächern der Wirtschaftsgebäude erweitert.

Nach nur 2 Monaten Bauzeit konnte die auf 6.286m² Dachfläche installierte Solaranlage mit 3.712 Modulen und einer Gesamtleistung von 928 kWp an das öffentliche Stromnetz angeschlossen werden. Die Leistung der Anlage entspricht dem jährlichen Strombedarf von ca. 220 Vierpersonenhaushalten und ermöglicht eine CO2-Einsparung von etwa 24 Tonnen während der Gesamtbetriebsdauer.

 

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05.12.2014
windrad

Das Ökostromgesetz ist ein Erfolgsmodell

Mehr als 350 Windräder mit einer Leistung von rund 1.000 MW wurden bis dato mit dem bestehenden Ökostromgesetz errichtet.

Nach der ersten großen Ausbauphase der Windenergie in den Jahren 2003 bis 2006 folgte durch eine Novellierung des Gesetzes eine Ausbauflaute von beinahe sechs Jahren.

Erst 2012 mit dem neuen Ökostromgesetz konnten wieder bedeutende Mengen an Windkraftleistung ans Netz gebracht werden. In nur drei Jahren wurde die Windkraftleistung verdoppelt.

Allein durch den Windkraftausbau sind auf den Baustellen und Fabriken in Österreich heuer in Summe 5.500 Personen beschäftigt. 470 Milliarden Euro heimische Wertschöpfung konnte allein durch die Errichtung der Windräder seit 2011 erwirtschaftet werden und weitere 1,1 Milliarden Euro werden durch den laufenden Betrieb der Anlagen hereingespielt. Durch das neue Gesetz konnte auch die Umwelt entlastet werden. Die 350 neuen Windräder erzeugen pro Jahr 2,3 Milliarden kWh Strom, soviel wie 660.000 Haushalte im Jahr verbrauchen. Damit wird CO2 eingespart, wie 2/3 aller niederösterreichischen Autos jährlich ausstoßen.:

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01.12.2014

WasserschneckeAlbrechts Lift" - nur für die Fische

Eine Firma aus Niederösterreich hat eine Wasserkraftschnecke erfunden, die mit vollständiger Fischdurchgängigkeit punktet.

Überall und immer wieder werden sie aufgehalten:

Unendlich viele Hindernisse gibt es auf Bächen und Flüssen, die die Wanderung von Fischen behindert.

Durch die EU-Wasserrahmenrichtlinie soll dies geändert werden:

Bis 2015 sollen Fische alle größeren Gewässer Europas durchwandern können, kleine Bäche und Flüsse bis spätestens 2027.

Im heurigen Frühjahr wurde eine Wasserkraftschnecke auf den Markt gebracht, die genau das kann. Eine äußere, ummantelte Triebwasserschnecke beinhaltet eine innere, gegenläufig gewundene Fischförderschnecke, die nach dem archimedischen Prinzip, Wasser in den Oberlauf befördert.

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24.11.2014

photovoltaik-qPhotovoltaik - Nachfrage steigend!

Die im Frühjahr vom Finanzministerium geplante Besteuerung des Eigenverbrauchs von selbst erzeugtem Solarstrom hat den Photovoltaik-Markt in Österreich stark eingebremst. Das Problem ist inzwischen für private Haushalte und einen Teil des Gewerbebereiches gelöst: Der Nationalrat hat im Juli eine Steuerfreiheit bis 25000 Kilowattstunden Eigenbedarf beschlossen und somit die Kleinanlagen garantiert außerhalb des Steuerbereiches.

Der Bundesverband Photovoltaic - Austria (PVA) empfiehlt nun, den Endspurt zu nutzen. Die Photovoltaik - Förderung des Klima- und Energiefonds für Kleinanlagen läuft noch bis 15. Dezember. Erfahrungsgemäß zieht die Nachfrage gegen Ende einer Förderperiode an. 2013 wurden am letzten Fördertag noch 162 PV-Anlagen von der Förderstelle KPC abgerufen.

Für die Einreichung der Förderung bis 15. Dezember ist es Voraussetzung, dass ein befugter Elektrotechniker die PV-Anlage als funktionstüchtig abnimmt. Der Netzanschluss kann theoretisch auch später erfolgen.

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17.11.2014

Windpark-BlinklichtDeutsche Behörden ermöglichen erstmals Windparks ohne nächtliches Dauerblinklicht

Die deutsche Flugsicherung (DFS) hat erstmals den Betrieb von Windenergieanlagen ohne permanent blinkende Warnleuchten ermöglicht. Vermieden wird das Dauerblinklicht mit Hilfe des radargestützten Systems "airspex". Das System aktiviert die Befeuerung wenn sich ein Luftfahrzeug in einem Umkreis von 4 Kilometern befindet und dabei in einer Höhe von bis zu 600 Metern fliegt.

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07.11.2014

Dezentrale PhotovoltaikDezentrale Photovoltaik - In welcher Größe ist sie wirtschaftlich?

Österreichische Energieagentur und EVN AG berechneten die Wirtschaftlichkeit von dezentralen Photovoltaikanlagen.

Der Energiemarkt verändert sich. Durch dezentrale Stromproduktion sind bisherige Endkunden der Energieversorgungsunternehmen wie private Haushalte oder Unternehmen nicht mehr nur Verbraucher ("consumer"), sondern auch Produzenten von Strom ("prosumer"). Dabei besteht die Möglichkeit, den erzeugten Strom zu 100% in das öffentliche Stromnetz einzuspeisen (Volleinspeiser) oder nur die überschüssige elektrische Energiemenge, welche nicht direkt vor Ort genutzt werden kann (Überschusseinspeiser). Unter heutigen Rahmenbedingungen erstellte Wirtschaftlichkeitsberechnungen geben der Eigennutzung des im Gebäude erzeugten PV-Stroms klar den Vorzug gegenüber der reinen Netzeinspeisung. Vorhandene Berechnungstools (Ertragsrechner) sind meist noch nicht mit den erforderlichen Features ausgestattet, um diese Bewertung durchzuführen. Diese Wissenslücke wurde im Zuge dieses Projektes geschlossen.

- Für die analysierten Nutzungsprofile stellt sich im Basisszenario ein Eigenverbrauchsanteil zwischen 22 % (Lastprofil 2 Erwachsene) und 55 % (Lastprofil Gewerbe 8-18 Uhr), bzw. eine Amortisationsdauer zwischen 12,8 (Lastprofil Gewerbe 8-18 Uhr) und 23,3 Jahren (Lastprofil 2 Erwachsene) ein.

- Der Eigenverbrauchsanteil ist von der Charakteristik (Amplitude und zeitlicher Verlauf) des Tageslastganges der Verbraucher und Erzeuger abhängig.

- Bei allen betrachteten Anlagen stellt sich ein wirtschaftliches Optimum (kürzeste Amortisationsdauer) in Abhängigkeit der Anlagengröße und des Lastprofils ein.

- Eine Veränderung der einzelnen Parameter um +/- 20 % (Investitionsförderung, Einspeisetarif, Energiepreissteigerungsrate, Zinssatz) führt zu einer Verkürzung bzw. Verlängerung der Amortisationsdauer um durchschnittlich 0,6 bis 2,7 Jahre. Der Einspeisetarif hat dabei den größten Einfluss auf das Endergebnis.

- Die wirtschaftlich optimale Anlagengröße ist nicht nur von der Charakteristik des Lastprofils (Amplitude, Tagesverlauf), sondern wesentlich auch von den ökonomischen Berechnungsparametern (Fördersystem) abhängig.

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27.10.2014

Windpark SteinriegelGrößter hochalpiner Windpark in Betrieb

Wien Energie eröffnet Windpark auf 1600m Seehöhe in der Steiermark.

Ökostrom für 24000 Haushalte ist die beeindruckende Leistung des neuen Windparks Steinriegel auf der Rattener Alm.

Der Windpark Steinriegel entstand in zwei Abschnitten. Die ersten Windräder drehen sich dort bereits seit 2005. Im Mai 2014 wurde mit der Erweiterung begonnen. Er besteht nun aus 21 Windkraftanlagen mit einer installierten Gesamtleistung von 38,3 Megawatt und produziert nun jährlich 79000 Megawattstunden Ökostrom. In Österreich haben bereits über 5000 Menschen durch die heimischen Windräder (Windparks, Hersteller und Zulieferfirmen) einen Job.

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22.10.2014

Transparentes ModulKomplett transparentes Photovoltaikmodul entwickelt

Forscher haben einen Weg gefunden, wie mit komplett transparenten Fensterscheiben mit eingebauten Photovoltaikelementen Strom gewonnen werden könnte.

Wissenschaftler der Michigan State University in den USA haben ein komplett transparentes Photovoltaikmodul entwickelt. Der Trick dabei ist, dass die eigentlichen photoelektrischen Elemente in der Fassung des Moduls sitzen. Der durchsichtige Teil, sozusagen die Scheibe, dient lediglich dem EInfangen und der Konzentration von Licht. Organische Salze im transparenten Kunststoff fangen unsichtbares ultraviolettes und infrarotes Licht ein und geben es als Infrarotstrahlung einer anderen Wellenlänge wieder ab. Dieses Licht wird an die Ränder der Scheibe geleitet, wo in der Fassung eingelassene Photovoltaikelemente die Strahlung in Elektrizität umwandeln. Der sichtbare Teil des Lichts passiert die Scheibe ungehindert.

Solchge Module werden "Transparent Luminiscent Solar Concentrator" (TLSC) genannt. Bisherige transparente Solarmodule haben immer einen Teil des Lichts absorbiert, weshalb sie nie komplett durchsichtig waren und farbige Schatten geworfen haben. Die neuen Module haben zwar lediglich einen Wirkungsgrad von einem Prozent, die Forscher halten fünf Prozent aber für realistisch. Damit ließe sich bei großen Bürogebäuden über die Fensterflächen schon eine beachtliche Menge an Strom erzeugen. Die Preise für die Elemente wären laut den Wissenschaftlern durchaus erträglich.

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20.10.2014
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Kraftwerk Opponitz in Betrieb - die Fische freut´s

Seit 90 Jahren versorgt das Wasserkraftwerk Opponitz von Wien Energie über 25.000 Haushalte mit sauberem Strom aus Wasserkraft. Im vergangenen Jahr wurde das Kraftwerk im Ybbstal nach Umwelt- und Wirtschaftsaspekten modernisiert. Neben der Errichtung einer Fischtreppe wurde die Wehranlage in Göstling erneuert, die Restwassermenge in der Ybbs deutlich erhöht sowie der Hochwasserschutz verbessert.

- Investition: rund 30 Millionen Euro

- Ausbaudurchfluss QA Krafthaus Opponitz: von 10 auf 12,4 m3/s

- Ausbaudurchfluss QA Wehrturbine: 3,9 m3/s

- Engpassleistung P: von 9,6 auf 12,62 Megawatt (MW)

- Regelarbeitsvermögen: 65,600 Gigawattstunden (GWh) nach Wiederverleihung

- Restwassermenge in der Ybbs: von 0,25 auf 1,2 bis max. 2,2 m3/s

Der Startschuss zur Erneuerung des Kraftwerks Opponitz erfolgte im September 2013 mit der Neuerrichtung der Wehranlage Göstling. Die Fertigstellung erfolgte vor wenigen Tagen. Eine neue Restwasserturbine nutzt nun auch die Wassermenge der Fischaufstiegshilfe. Ein Hauptaugenmerk lag auf der Effizienzsteigerung der Anlage. Die modernisierte Anlage hat eine um rund 30% höhere installierte Leistung und produziert mehr Strom.

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13.10.2014
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Österreichs größte Solaranlage in Graz versorgt 500 Haushalte

7000m² High-Tech-Kollektoren versorgen über 500 Haushalte mit Öko-Fernwärme. 750 Tonnen CO2 Einsparung pro Jahr.

Am Areal des Fernheiz-Kraftwerkes in der Grazer Puchstraße wurde die größte Solaranlage Österreichs in Betrieb genommen. Sie hat eine Kollektoren-Fläche von insgesamt 7000m². Umgesetzt wurde das Projekt von der Energie Steiermark gemeinsam mit dem steirischen Innovations-Unternehmen SOLID. Ab sofort können jährlich mehr als 3,5 Millionen kWh Fernwärme erzeugt werden. Verstärkte Wärmedämmung, spezielles Solarglas und Detail-Optimierungen bringen gegenüber bisherigen Anwendungen deutlich mehr Ertrag. Das heiße Wasser wird von der Energie Steiermark direkt in das Leitungsnetz eingespeist. Die Kosten für die Erweiterung liegen bei rund 1 Mio. Euro. Rund 40% der Kosten wurden durch eine Förderung des Klima und Energiefonds gedeckt.

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30.09.2014

windradlÖsterreichische Windbranche ist ganz vorne mit dabei

Die weltweite Windenergie-Branche hat sich vergangene Woche auf der Leitmesse der Windenergie in Hamburg getroffen. Mit mehr als 1.250 ausstellenden Unternehmen aus 33 Ländern und über 33.000 BesucherInnen ist die Messe in Hamburg die bedeutendste Windenergie-Veranstaltung weltweit.

Rund 20 österreichische Unternehmen präsentierten auf Ständen der Leitmesse der Windenergie, Technologie und Innovation "Made in Austria".Darüber hinaus waren auf der WindEnergy in Hamburg weit über 100 österreichische BesucherInnen, darunter auch eine von der IG Windkraft organisierte Gruppe. Neben den rund 60 österreichischen Windkraftbetreibern hat die heimische Windbranche mittlerweile eine breit aufgestellte Zuliefer- und Dienstleistungsbranche mit mehr als 160 Firmen. Das Zentrum der Windenergie ist seit jeher Europa. Naheliegend, dass auch die bedeutenste Windmesse der Welt im Herzen Europas, in Hamburg, stattfindet.

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22.09.2014

1362855012 2Mit dem Herbst kommt der Wind

60% der Windenergie wird im Winterhalbjahr ins österreichische Stromnetz eingespeist. Auch im burgenländischen Halbturn, im größten Windpark Europas, der mit modernen Windkraftanlagen der 3 MW- Klasse betrieben wird, feierte die Bevölkerung ein Windfest. Weitere Feste und Eröffnungen finden in Niederöstereich, Oberösterreich und der Steiermark statt.

Die österreichweite installierte Windkraftleistung von derzeit mehr als 1.900 MW erzeugt bereits so viel Strom wie mehr als 1,2 Millionen österreichische Haushalte im Jahr verbrauchen. Dies entspricht etwa einem Drittel aller Haushalte. Bis Ende des Jahres wird sich der Windradausbau noch einmal steigern. Das bedeutet mehr Nutzung erneuerbaren Energien, mehr regionale Arbeitsplätze und mehr regionale Wertschöpfung.

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05.09.2014

1409077859Trotz Schlechtwetter viel Sonnenstrom

Auch wenn der Sommer 2014 wenig sommerlich wirkt und so manchen Urlaub buchstäblich ins Wasser fallen ließ - die Stromerträge der Photovoltaikanlagen passen aber. Zumindest im Waldviertel gibts kaum einen Grund zum Jammern. Mit einem Plus von rund 22 Prozent im Vergleich zu den Prognosewerten zählt auch 2014 zu den besonders sonnenreichen Jahren. Selbst der (gefühlt) komplett verregnete August schaffte ein zartes Plus von 3 Prozent gegenüber dem Referenzwert. Mit einer einzigen Ausnahme (Februar -6 %) lagen 2014 alle Monatswerte zum Teil deutlich über dem Durchschnitt - herausragend der März mit +37 % und der Juni mit +33 %.

Aber alleine der Zahl der Sonnenstunden diese ständig steigenden Erträge der Solarstromanlagen zuzuschreiben, wäre nicht ganz korrekt. Effizientere und leistungsfähigere Solarzellen, höhere Wirkungsgrade bei Wechselrichter und verbesserte Eigenschaften bei Schwachlicht (Bewölkung, Regen, Nebel) leisten ebenfalls gute Dienste bei der Sonnenstromernte. Wichtig ist aber auch die fachgerechte Planung und Montage einer Photovoltaikanlage, um auch noch nach Jahrzehnten hohe Sonnenstromerträge einfahren zu können.

Auf jeden Fall ist jetzt schon klar: Wir ernten immer mehr Photovoltaik-Strom! Und das ist gut so...

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28.08.2014

Windpark AndauGrößter Windpark Österreichs hat eröffnet

Der Windpark Andau im Burgendland versorgt mit 79 Windrädern über 155.000 Haushalte.

Am 23. August 2014 wurde der größte Windpark Österreichs im Beisein von Landeshauptmann Hans Niessl eröffnet. Die Windkraftanlagen haben eine Gesamtleistung von 237 MW. Damit können jährlich rund 545 Mio. kWh Ökostrom erzeugt und über 155.000 Haushalte versorgt werden. Durch die Errichtung, Wartung und den Betrieb des Windparks wird eine regionale Wertschöpfung von 370 Mio. Euro erzielt. Zudem werden 130 neue Dauerarbeitsplätze generiert.

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21.08.2014

Strom BojeErster Strom- Bojen Park in der Wachau bekommt wasserrechtliche Bewilligung

Seit 2006 entwickelte Aqua Libre die Strom Boje, eine Idee von Fritz Mondl, die kinetische Energie der freien Strömung im Fluss zu nutzen.

Mit bisher drei Prototypen in der Donau und vielen Versuchen in der Schifffahtrsversuchsanstalt wurde an der Leistungsausbeute, der Verlässlichkeit und der Standfestigkeit gearbeitet. Heute, nach insgesamt mehr als 25.000 Betriebsstunden und mehreren großen Hochwasserereignissen, ist die Strom Boje serienreif.

Unter weltweit einiger ähnlichen Projekte ist sie das einzige technisch ausgereifte und wirtschaftliche Aggregat. Selbstverständlich wollte Aqua Libre die ersten Projekte in Österreich ausführen, weil die Donau sich bestens eignet.

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19.08.2014

photovoltaik-qÖsterreichs größtes Photovoltaik Projekt

Sonnenstrom vom Dach der Hofer Zweigniederlassung in Weißenbach (Kärnten) wird Strom für rund 900 Haushalte liefern. Am 18.08.2014 begannen dazu die Bauarbeiten. Auch für die Heizung setzt Hofer Weißenbach auf saubere Energie: Bereits 2013 wurde eine Hackschnitzelanlage mit einer Leistung von 1.000 Kilowattstunden errichtet.
Das PV Projekt im Überblick: Leistung 3.400 kWp, Dachfläche: 42.000 m2, CO2-Einsparung: 1.370 t pro Jahr

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13.08.2014
Photovoltaik Praktikertag

photovoltaik-praktigertage

Dieses Jahr finden wieder in allen Bundesländern Österreichs die PV-Praktikertage statt. Am 22.Mai 2014 z.B. in Hartberg/Steiermark. Fachvorträge von Experten aus den verschiedensten Bereichen bringen Sie auf den neuesten Stand (z.B.: Stromspeicher, PV Anlagen in der Landwirtschaft, optimale Planung von PV Anlagen für den Eigenverbrauch, u.v.m.). In der begleitenden Ausstellung können Sie sich bei diversen Unternehmen über aktuelle Entwicklungen und Produkte informieren.

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05.08.2014
Effizientestes Fahrzeug kommt wieder aus dem Green Tech Valley

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Beim Shell Eco Marathon von 15.-18. Mai in Rotterdam wurde das sparsamste Fahrzeug der Welt gekürt. Das TERA-Team der TU Graz setzte sich in seiner Klasse „Battery Electric Prototype“ von 200 Mannschaften aus Europa und Afrika mit seinem Modell „Wüstenfuchs – Fennek“ durch. Mit einer Reichweite von knapp 10.000 km und der Energiemenge eines Liters Superbenzin ist dieses Auto rund 800 Mal sparsamer als ein Durchschnitts-PKW.

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31.07.2014
Mehr Sonnenstrom für mich-optimierter Eigenstromverbrauch

pva logo

Gesucht werden Beispiele bzw. Projekte, mithilfe derer der Eigenstromverbrauch von Sonnenstrom optimiert bzw. ausgeweitet werden kann wie zum Beispiel:

- intelligente Steuerung der eigenen Haushaltsgeräte
- Lösungen einer optimalen Kleinspeicherung
- Möglichkeiten der kollektiven Stromnutzung, oder
- Optimierung der Sonnenstromgewinnung an sich.

Nicht nur fertige Projekte werden gesucht sondern auch Ideen bzw. umsetzungsreife Projekte, die nicht oder noch nicht umgesetzt werden können oder noch weiterentwickelt werden müssen.

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28.07.2014
In Kürze Neueröffnung Tesla Store in Graz

Tesla

Im Zuge unserer fortgesetzten Expansion in Europa ist das Model S nun in Graz nach Terminvereinbarung für Kundenvorführungen und Probefahrten verfügbar. Der Vertrieb von Tesla in Graz wird vom Vertriebsvertreter Teslas für die Region abgewickelt. Service und Wartung der Fahrzeuge übernimmt unser wachsendes, europaweites Netz von Service Centern. Unterstützt werden diese dabei von den Tesla Rangers, damit Sie gänzlich beruhigt überall hinfahren können.

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08.07.2014
Induktives Laden von Elektro-Fahrzeugen im Fokus

BMW Induktiv Laden

Derzeit setzt man beim BMW i3 und im Plug-in-Hybrid-Sportwagen BMW i8 zum schnellen und einfachen Aufladender Hochvoltbatterien wird im Rahmen von 360° ELECTRIC noch auf die BMW i Wallbox als Schnelllade-möglichkeit für die Stromversorgung zu Hause oder am Arbeitsplatz. Den nächsten Schritt auf dem Gebiet der Energieversorgung stellen Systeme für das induktive Laden von Hochvoltbatterien dar.

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24.06.2014
Fliegender-Energiedrache

Flugdrachen

Er fliegt in 500 Metern Höhe und zieht ein lorenähnliches Fahrzeug mit einem Stromgenerator über einen Rundkurs: Ein Drache, den Uwe Ahrens entwickelt hat. Der deutsche Luft- und Raumfahrtingenieur will mit seiner fantasievollen Art der Stromerzeugung Windrädern Konkurrenz machen.

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16.06.2014
Forscherfuchs und Schlaue Maus in Aktion!

Green Tech Valley

Mit dieser von Joanneum Research und ECO WORLD STYRIA initiierten Minibuch-Reihe möchte der steirische Forschungsverbund GREEN TECH RESEARCH STYRIA den Nachwuchs von Morgen für Forschungsthemen begeistern und neue, kreative Ideen in der Energie- und Umwelttechnik anregen! Die ersten beiden Ausgaben beschäftigen sich mit sauberem Strom und wie man aus Alt neu macht. Weitere Minibücher folgen.

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04.06.2014
Intersolar Europe 2014

intersolar europe

Die weltweit größte Fachmesse für die Solarwirtschaft findet von 4.6. bis 6.6.2014 in München statt. Sonne, Speicher, Systeme. Rund 1.100 Aussteller - Viele Themen ein Ziel: Neue Finanzierungsmodelle, Märkte und Tech­nologien sowie die führenden Unter­nehmen der internationalen Solar­wirtschaft. Generale Fragestellung: Wie geht es weiter mit der Energiewende? Ist die Energiewende zu teuer, wird sie ernsthaft vorangetrieben und ist Deutsch­land überhaupt auf dem rich­tigen Weg? Die Aufgaben der Zukunft sind gewaltig, darüber waren sich die Teilnehmer der Intersolar Europe Auf­taktveranstaltung einig.

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20.05.2014
Niederlande: Bahnreisen mit Windkraft ab 2018

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Die staatliche niederländische Eisenbahngesellschaft NS sowie mehrere Privatbahnen wollen den Anteil an erneuerbaren Energien für ihre elektrisch angetriebenen Züge von heute 50 Prozent auf 100 Prozent bis 2018 steigern. Die Hälfte der jährlich benötigten 1,4 Terawattstunden soll dabei im eigenen Land erzeugt werden. Um das ehrgeizige Ziel zu erreichen, ausschließlich Strom aus Windkraft zu verwenden, sind auch Einsparungen im Stromverbrauch der Züge Teil des Konzepts. In Deutschland fahren die Fernverkehrszüge der Deutschen Bahn mit Ökostrom. Die S-Bahn Hamburg hat 2010 ihren kompletten Betrieb auf Strom aus erneuerbaren Energiequellen umgestellt.

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05.05.2014
Lastenräder: Die grüne und günstige Alternative

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In dänischen und holländischen Städten gehören sie zum tadtbild: Lastenräder. Dort werden sie nicht nur zum Transport von Kindern, sondern auch als gewerbliche Liefer- und Transportfahrzeuge und sogar als mobile Verkaufsstände genutzt. In Kopenhagen (530.000 Einwohner) gibt es an die 35.000 Lastenräder. In Graz, mit seinen knapp 270.000 Einwohnern, liegt die Zahl noch unter 100. Das Potential ist also noch lange nicht ausgeschöpft! Ähnlich wie in Graz sieht es in vielen Europäischen Städten aus. Deshalb hat sich das EU-geförderte Projekt Cyclelogistics, das aus Graz koordiniert wird, zum Ziel gesetzt, die Nutzung von Lastenrädern zum Transport von Waren in Europäischen Städten zu fördern. Insbesondere hat sich das Projekt dabei auf den gewerblichen und kommunalen Einsatz von Lastenrädern konzentriert.

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29.04.2014
"Österreich Radelt zur Arbeit" - Wir sind dabei!

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"Österreich radelt zur Arbeit" ist eine bundesweite Motivationskampagne, die sich zum Ziel gesetzt hat, durch spielerische Anreize möglichst vielen ArbeitnehmerInnen die Nutzung des Fahrrads auf dem Arbeitsweg schmackhaft zu machen.Im vergangenen Jahr wurden während des Akotionsmonats Mai 1,2 Millionen Kilometer zurück gelegt. Für das vierte Kampagnenjahr 2014 werden nun noch stärkere Zuwächse erwartet. Die Kampagne, die von den Österreichischen Radlobbys getragen wird und vom Lebensministerium und den teilnehmenden Bundesländern sowie Partnerbetrieben unterstützt wird, hat heuer die Website im responsiven Design neu gestaltet, um auf allen Endgeräten für Radbegeisterung zu sorgen. Jedem Team, welches das Aktionsziel erreicht, die Hälfte der Arbeitstage im Mai zur Arbeit geradelt zu sein, winken die selben Chancen auf attraktive Preise.

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07.04.2014
Erstes LED-Modul von Cree mit 8.000 Lumen

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Der Cree stellt mit dem neuen LED-Modul LMH2 eine Version mit 8.000 Lumen vor. Die LED-Lösung ist zuverlässig, einfach anzuwenden und eignet sich besonders für den Einsatz in hohen Deckenbeleuchtungen. Die LMH2 ist der ideale Ersatz für 150-W-Keramik-Halogenmetalldampflampen (CMH), da sie bei dreifacher Lebensdauer lediglich 63% des Stroms benötigt. Die neuen 8000-lm-Module ermöglichen es, sehr helle Deckenbeleuchtungen für hohe Räume zu erreichen, ohne Kompromisse bei Farbqualität oder Zuverlässigkeit eingehen zu müssen.Die LMH2-Modulfamilie von Cree ist in mehreren Lichtstromeinheiten (850 bis 8000 Lumen) erhältlich.

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01.04.2014
Der XL1 - das erste Ein-Liter-Auto von Volkswagen

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Jeder Der zweisitzige XL1 von Volkswagen beweist eindrucksvoll, dass das Ein-Liter-Auto möglich ist. Ursprünglich sollten nur 50 Exemplare im ehemaligen Werk des Zulieferers Karmann in Osnabrück entstehen. Bedingt durch das anscheinend große Interesse beschloss der Vorstand aber, weitere 200 XL1 zu bauen. Nur ausgewählte Händler dürfen sie verkaufen, vorerst nur in Europa und zum Preis von 111.000 Euro. Die aufwendige Konstruktion ist ebenso leicht wie stabil und sicher. Antriebseinheit und Elektrik bringen zusammen 332 Kilo auf die Waage. Das Plug-In-Hybridsystem besteht aus der 27 PS starken E-Maschine und der Lithium-Ionen-Batterie, sowie dem Zweizylinder-Dieselmotor mit 48 PS und 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe zur Kraftübertragung an die Hinterräder.

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24.03.2014
Windenergie hilft Wassersparen

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Jeder Europäer und jede Europäerin verbraucht im Jahr 4.815 Liter Wasser. Mit 44% hat die Stromerzeugung in fossilen und Atomkraftwerken den größten Anteil am Wasserverbrauch, gefolgt von der Landwirtschaft mit 24%, den Haushalten mit 21% und der Industrie mit 11%. Die fossilen und Atomkraftwerke brauchen Unmengen an Wasser zur Kühlung. Wegen des hohen Kühlbedarfs von Fossil- und Atomkraftwerken kommt es bei sommerlicher Wasserknappheit auch immer wieder zu Einschränkungen der Stromproduktion. Im Gegensatz zu Kohle-, Gas- oder Atomkraftwerken bedarf es für die Windstromerzeugung so gut wie kein Wasser. 2012 sparte die Windstromerzeugung damit 1,2 Mrd. m3 Wasser ein. Dies entspricht dem jährlichen Wasserverbrauch von 22 Mio. EinwohnerInnen in Europa.

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11.03.2014
200-lm/W-Grenze durchbrochen

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Philips hat mit einer neuen LUXEON-LED die abstimmbare LED mit dem höchsten derzeit erreichten Wirkungsgrad vorgestellt. Die Kombination der LUXEON-Rebel-LEDs „ES Lime" mit einer rot-orangen und königsblauen Rebel-LED ermöglicht 16 Millionen Farben, die durch ein iOS-Gerät eingestellt werden können. Die LUXEON-LED der Farbe Lime hat den höchsten von Philips erreichten Wirkungsgrad und erreicht bei 350 mA bei 85 °C eine Lichtausbeute von 200 lm/W. Das Farbspektrum der LED ist auf den Punkt der höchsten Empfindlichkeit des menschlichen Auges bei 555 nm abgestimmt.

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03.03.2014
Was kostet die Umwandlung von erneuerbaren Energien in Strom?

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Eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE liefert einen aktuellen Kostenvergleich für die Umwandlung unterschiedlicher Energieformen in elektrischen Strom sowie eine Prognose für die weitere Kostenentwicklung bis zum Jahr 2030. Die Studie zeigt: Die Stromgestehungskosten von erneuerbaren Energien sind in den letzten Jahren stark gefallen und haben den Anschluss an die Kosten der konventionellen Stromerzeugungstechnologien erreicht. Bis zum Jahr 2030 werden die Kosten für Strom aus PV- und Windanlagen in Deutschland sogar unter denen fossiler Kraftwerke liegen.

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21.02.2014
Winziges Steckernetzteil für Laptops

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Mit Der Hersteller FINsix hat das nach eigenen Angaben kleinste Ladegerät für Laptops angekündigt. Es soll nur etwa ein Viertel der Abmessungen konventioneller Schaltnetzteile haben, wie sie für Laptops üblicherweise verwendet werden. Für mobile Geräte ist ein möglichst kleines Ladegerät besonders attraktiv. Das neue Netzteil soll so klein ausfallen, dass es gleich in den Netzstecker integriert werden kann. Für das angekündigte kleine Steckernetzteil gibt es bislang von kein Erscheinungsdatum und auch noch keinen Preis. Es wird mit einer Markteinführung etwa in der Mitte von 2014 gerechnet.

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12.02.2014
IC zur Leistungsmessung von Microchip

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Mit dem MCP39F501 hat Microchip ein IC (integrierter Schaltkreis) für die Leistungsmessung und -überwachung vorgestellt. Es eignet sich für die einphasige Leistungserfassung und die Echtzeitmessung von Wechselstromleistung.Das IC wertet Wirk-, Blind- und Scheinleistung, Effektivstrom und Effektivspannung, Netzfrequenz, Leistungsfaktor sowie programmierbare Ereignisse aus. Das IC MCP39F501 ist für kommerzielle Server und Netzteile, Stromversorgungseinheiten und Beleuchtungssysteme, Haushaltsgeräte und Smart Plugs sowie Stromzähler und industrielle Einrichtungen geeignet.

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04.02.2014
Windkraft ohne Windrad

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Das WindRail Modul der Zürcher Firma Anerdgy auf dem Getreidesilo der Marthaler Landi sieht eher aus wie ein Lüftungsaufsatz und hat mit einem Windrad nur gemeinsam, dass beide dieselbe Energiequelle nutzen. Das Zürcher KMU testet dieses kleine Kraftwerk in Marthalen, um es später auf Alt- und Neubauten in der ganzen Schweiz und in Europa zu installieren. Strom erzeugt das WindRail auf drei verschiedene Arten. Erstens wird der Wind genutzt, der an der Hausfassade hochzieht. Zweitens verwertet die Anlage Druckunterschiede an der Dachkante. Und drittens wird die Sonnenenergie genutzt, die auf die Installation trifft.

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24.01.2014
5. PVA - Speichertagung

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Am Donnerstag, den 30. Jänner 2014 findet im Austria Center Vienna (ACV) der 5. PVA - Speichertag - Sonnenstrom auf Vorrat statt. Neben einem interessanten Vortragsprogramm findet auch dieses Jahr wider eine begleitende Ausstellung sowie Produktpräsentationen statt. Die Vorträge behandeln unter anderem folgende Themen: IT-gestützte Speichermodelle, IT-gestützte Speichermodelle, Speicherförderung in Salzburg, Kosten- und Technologievergleich von Blei- und Lithiumakkus.

Weitere Informationen: Programm 5. PVA - Speichertagung


21.01.2014
Nur ein metallfreier Akku ist ein guter Akku

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Vergangene Woche demonstrierten Wissenschaftler von Harvard einen neuen Typus einer metallfreien Flow-Zelle, die auf eine Chemikalie setzt, bei der Chinone genannte organische Moleküle in Wasser gelöst sind. Diese Chinone ähneln Molekülen, die in Lebewesen Energie speichern. Sie sind natürlich abbaubar und preiswert. Hier könnte sich also eine bezahlbare Technik zur Speicherung großer Energiemengen abzeichnen. Was das für die Energietechnik der Zukunft alles bedeuten könnte, ist gar nicht wirklich vorstellbar!

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13.01.2014
Plug-in-Hybrid-Auto zukünftig ohne Stecker?

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Auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas hat Ford mit dem C-MAX Energi Solar Concept ein besonders innovatives Konzeptfahrzeug vorgestellt. Es kombiniert Plug-in Hybrid-Technologie von Ford mit einem hocheffizienten Solardach, das mittels einer Fresnell-Linse Strom aus Sonnenenergie erzeugt. Dank der Photovoltaik können die Ladeintervalle des Fahrzeugs verlängert werden. Die Nutzung der Sonnenenergie reduziert die Abhängigkeit vom Stromnetz und vermindert gleichzeitig auch die CO2-Emissionen auf der Gesamtfahrstrecke. Wieviel das heute praktisch in gemäßigten Breiten ausmacht, das müssen diese Tests allerdings erst noch zeigen.

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08.01.2014
ÖMAG-Antragsstellung auf 16.1.2014 verschoben

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Am 2.1. 10 Uhr sollte eigentlich die ÖMAG-Fördereinrichung für das Jahr 2014 über die Bühne gehen. Nachdem die Server wie schon im Vorjahr abermals überlastet waren, wurde die Antragsstellung zuerst auf 12 Uhr, dann auch 14 Uhr und schließlich auf 16 Uhr verschoben. Kurz vor 16 Uhr wurde dann die Antragsstellung langfristig verschoben.

Neuer Termin für Fördereinreichung ist der 16.1.2014, die genaue Uhrzeit wird noch bekannt gegeben.

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Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!

se bild_web_2012Wir bedanken uns ganz herzlich für die gute Zusammenarbeit und wünschen Ihnen erholsame Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Unser Büro ist vom 23.Dezember 2013 bis einschließlich 6. Jänner 2014 geschlossen.In dringenden Fällen erreichen Sie uns per Mail.

Unser Online Shop steht Ihnen wie gewohnt zur Verfügung

Ihr Stromenergie Team

13.12.2013
Selbstreinigende Solarpanels

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Jeder der eine Photovoltaik Anlage besitzt kennt das Problem. Durch Wind und Wetter lagern sich Staub, Schmutz oder gar Vogelkot auf den Panelen ab. Dies kann die Energieausbeute erheblich schmälern. Laut einer neuen Veröffentlichung im „International Journal of Nanomanufacturing" wird es bald möglich sein durch eine Reliefstruktur im Nanomaßstab die Zellen vor Verschmutzung zu schützen und zusätzlich den Anteil des ungenützt reflektierten Lichts zu senken. Jeder Regen reinigt die Panels zukünftig daher kostenlos und automatisch.

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06.12.2013
Neues Datum und neue Methode bei der OeMAG Einreichung

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Viele, die in den letzten Jahren eine OeMAG-Tarifförderung für ihre Photovoltaik-Anlage ergattern wollten, verbrachten den Jahreswechsel vor dem Computer. Dieses Jahr startet die Einreichfrist nicht mehr um Punkt Mitternacht des ersten Tages des Jahres, sondern am 2. Jänner 2014 um 10 Uhr. Förderanträge können ausschließlich online eingebracht werden. Die Antragstellung erfolgt ab 2014 in zwei Schritten. Als ersten Schritt lösen Sie ein sogenanntes „Ticket", um die grundlegenden Daten einzugeben. Im zweiten Schritt haben Sie 48 Stunden Zeit, den Förderantrag zu vervollständigen.

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03.12.2013
Jungfernflug des ersten elektrischen Hubschraubers

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Der Volocopter von e-volo ist eine Luftfahrt-Revolution, denn er ist von der Konzeption her einfacher und sauberer als gewöhnliche Hubschrauber. Es handelt sich um einen umweltfreundlichen und emissionsfreien Privathubschrauber, der anstelle von einem Verbrennungsmotor von 18 elektrisch betriebenen Rotoren angetrieben wird. Der Prototyp des 2-Sitzers VC200 übertraf bei mehreren Flügen von einigen Minuten Dauer sowie mit etlichen sanften Starts und Landungen alle Erwartungen an das Konzept.Auf Grundlage dieser ersten erfolgreichen Flüge wird zukünftig die Serienproduktion vorbereitet.

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26.11.2013
We measure, we switch and we save

plugwise logoIn der aktuellen Ausgabe des NRG Magazins, einer niederländischen Fachzeitschrift mit dem Themenschwerpunkt Energie, findet sich ein interessanter Arikel über die Firma Plugwise. Die international agierende Plugwise GmbH, die im Jahr 2006 in den Niederlanden gegründet wurde, ist ein nahmhafter Hersteller von Energiemonitoringsystemen für den gewerblichen als auch privaten Einsatz. Der Leser erhält neben Informationen zu aktuellen Projekten, wie zum Beispiel den Einstieg in den Japanischen Markt, auch eine Vorschau auf zukünftige Produkte.

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20.11.2013
Zukünftig vermehrter Einsatz von Energiemonitoringsystemen

plugwise logoDie Internationale Energieagentur (IEA) berichtet, dass bereits ein Drittel des jährlichen Energieverbrauchs ihrer Mitgliedsstaaten auf gewerbliche als auch private Gebäude entfallen. Der Einsatz von Energiemanagementsystemen ermöglicht es, den Energieverbrauch von Gebäuden übersichtlich darzustellen und in der Folge effizienter zu gestalten. Durch den Einsatz eines Plugwise Energiemanagementsystems können sowohl Unternehmen als auch Privathaushalte zwischen 10 und 40 Prozent des Energiebedarfes einsparen.

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14.11.2013
SOLID Invest - das erste österreichische Bürgerbeteiligungsmodell für Solarthermie-Anlagen

solidErneuerbare Energien sind als Anlageform seit Jahren ein beliebtes Thema. Die Liste der Geldgeber reicht von Warren Buffet bis zu Kleinanlegern, die sich mit wenigen tausend Euro in Projekte einkaufen.Solarthermieprojekte sind in der Regel zu klein für institutionelle Investoren, deshalb gab es bislang hier meistens Finanzierungen über Banken. Die international agierende Firma Solid International, die ihren Hauptsitz in Graz hat, ermöglicht es nun Menschen, die vom Geschäftsmodell der Solarthermie überzeugt sind, in diese zu investieren.

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06.11.2013
2. Storage Day in Berlin

2.-storage-day3Am 5.11.2013 fand in Berlin der 2. internationale Storage Day im Audi Zentrum Adlershof in Berlin statt. Wir waren für Sie dabei! Hochkarätige Referenten erörterten in Fachvorträgen die Besonderheiten der einzelnen Speichermöglichkeiten sowie deren Besonderheiten. Anschließend stellten sie sich den Diskussionsfragen der Teilnehmer. Auf diese Weise war es möglich einen sehr guten Gesamtüberblick über die derzeitigen technischen Möglichkeiten sowie den wirtschafltich sinnvollen Einsatz von Stromspeichern zu erhalten.

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04.11.2013
Rekord: Datenübertragung mit Raum-Licht erreicht 10 Gbit/s

wireless dataBritischen Wissenschafter ist ein Durchbruch im Bereich der Gebiet der Visible Light Communication (VLC) gelungen. Dabei werden die sichtbaren Lichtbereiche des elektromagnetischen Spektrums zur Datenübertragung genutzt. Forscher kombinieren optische Kommunikation mit der Raumbeleuchtung durch LED-Lampen. Kürzlich wurde dabei eine Datenübertragungsrate von 10 Gbit/s erreicht.

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29.10.2013
6. Symposium zur Energieeffizienz in Wien

energieeffizienz sAuch in diesem Herbst veranstaltet die Deutsche Handelskammer in Österreich in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Berlin, das Symposium Energieeffizienz. Das Thema lautet: "Industrie- und Gebäudeeffizienz: Energetische Optimierungen nach Maß". Im Rahmen der Veranstaltung präsentieren sich acht ausgewählte deutsche Unternehmen zu dem Thema Industrie- und Gebäudeeffizienz. Das Programm beinhaltet zudem Fachbeiträge deutscher und österreichischer Experten. Unter anderem wird dabei auf die aktuelle Situation und die Perspektiven des Marktes eingegangen sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen beleuchtet. Das Symposium findet am 5.11.2013 in Wien statt.

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25.10.2013
LED simuliert Glühlampe

led imitiertLED-Technikspezialist Cree stellt mit dem neuen Modell LMH2 ein LED-Modul vor, das mit einem „Sunset Dimming"-Profil ausgestattet ist. Der Clou dieses Moduls ist, dass sich hier die Farbtemperatur beim Dimmen genau so wie bei einer Glühlampe zu wärmeren Tönen bei geringerer Leistung hin verschiebt.Im LMH2-Modul steckt eine Mischung aus weißen und roten LED-Chips. Beim Dimmen sorgt die eingebaute Elektronik dafür, dass der Lichtanteil der roten LEDs gegenüber den weißen zunimmt.Die Module können von 100% auf bis zu 5% gedimmt werden und weisen eine Lebensdauer von spezifizierten 50.000 h auf.

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16.10.2013
Hohes Wachstumspotential für Energiespeicher

photovoltaik-qBereits zum zweiten Mal kam die Branche der Speicherhersteller in Stuttgart zusammen und diskutierte im Rahmen des „2nd Storage & Solar Briefing" die jüngste Marktentwicklung und analysierte Chance und Potentiale in diesem noch jungen Wachstumsmarkt. Die positiven Entwicklungen der solaren Energiespeicher stellte neben Martin Ammon, Senior Analyst beim Marktforscher EuPD Research, auch Chef-Analyst Markus Lohr in seinem Vortrag heraus. Zwar sei das Marktvolumen in absoluten Zahlen noch relativ überschaubar, die Marktentwicklung in den letzten zwölf Monaten sei allerdings durchaus vielversprechend, so Lohr. Bislang sind ca. 5.000 Speicher in Deutschland installiert.

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02.10.2013
Österreichs erster Gemeinschaftseinkauf von Strom und Gas

konsument energie„Gemeinsam weniger zahlen“: Unter diesem Motto organisiert der Verein für Konsumenteninformation (VKI) Österreichs ersten Gemeinschaftseinkauf von Strom und Gas für Konsumentinnen und Konsumenten. Denn die Mehrheit der Österreicher hat im Gegensatz zu Industriekunden und Großunternehmen bisher kaum von den Vorteilen eines seit mehr als zehn Jahren liberalisierten Strom- und Gasmarktes profitiert. Das will der VKI nun ändern. Ein Bestbieterverfahren soll für alle Teilnehmer der Aktion „Energiekosten-Stop“ günstigere Strom- und Gaspreise bringen. Das unschlagbare Argument: „Gemeinsam sind wir ein Großkunde.“

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27.09.2013
Solarmodule mit einem Wirkungsgrad von 35,9 %

amonixFür Der Solaranlagen-Hersteller Amonix (USA) erhielt die Bestätigung des NREL (National Renewable Energy Laboratory) über einen Wirkungsgrad seiner Module von 35,9% unter CPV-IEC-Testbedingungen von 1000 W/m2 bei einer Zellentemperatur von 25 °C.Die Daten stammen von einem Amonix-Modul, das vom NREL zwischen Ende Februar bis April dieses Jahres getestet wurde. Das Ergebnis ist der bislang höchste Wirkungsgrad, der von einer unabhängigen Institution an einem Solarmodul gemessen wurde.

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18.09.2013
Global 2000 stellt Petition gegen Einführung neuer Atomsubventionen vor

stimme gegen akFür die Errichtung neuer Atomkraftwerke sollen nun im Wege des EU-Beihilferechts Subventionen ermöglicht werden, wie sie bisher nur für die Erneuerbaren Energien (EU Erneuerbaren- Energien- Richtlinie von 2009) vorgesehen waren. Diese Beihilfen dienten der Markteinführung der umweltfreundlichen Energieformen, als diese noch in den Kinderschuhen steckten. Global 2000, Österreichs unabhängige Umweltschutzorganisation, stellte am 11. September 2013 die Petition „EU Förderungen für Atomkraftwerke verhindern!" vor und konnte bislang schon mehr als 15.000 Unterschriften sammeln. In Österreich konnte die Umweltschutzorganisation parteiübergreifende Unterstützung gewinnen.

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16.09.2013
Strombojen sind marktreif

strombojeStrombojen sind technische Wunderwerke, sie nutzen die Kraft des Wassers und erzeugen dabei auf umwelt- und landschaftsschonende Weise Energie. Die ersten Prototypen der genialen österreichischen Innovation werden derzeit in der Wachau getestet. Erfunden hat sie ein niederösterreicher: Fritz Mondl, Geschäftsführer von Aqua Libre Energieentwicklungs GmbH, meldete das österreichische Patent für Strombojen im Jahr 2004 an.Insbesondere für größere Flüsse stellt das Projekt eine Alternative zu herkömmlichen Wasserkraftnutzungen dar, mit denen oft ein hohes Maß an Verbauung einhergeht. Die Stromboje bei Joching hat eine Leistung von 70 Kilowatt und kann 100 Haushalte mit Ökostrom versorgen.

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02.09.2013
Grünes Licht für Wasserkraftwerk Graz

wasser 1Ei Der Umweltsenat des Bundes gibt jetzt grünes Licht für die Errichtung des Wasserkraftwerks Graz-Puntigam. Ein entsprechender positiver Bescheid wurde in der jüngsten Sitzung des höchsten österreichischen Umweltgremiums verabschiedet. Die vorangegangene Entscheidung der steirischen Landesbehörden wurde damit bekräftigt, sämtliche Einsprüche geprüft und Anregungen berücksichtigt. Das Wasserkraftwerk - ein Projekt mit dem Partner VERBUND - kann jährlich bis zu 74 Gigawattstunden Strom erzeugen und rund 20.000 Haushalte versorgen Durch die gänzlich emissionsfreie Stromerzeugung können jährlich bis zu 60.000 Tonnen Kohlendioxid-Ausstoß eingespart werden.

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20.08.2013
Windkraft wird zu Gas

windrad _Die Stuttgarter Forscher des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) stellten nach eigenen Angaben mit Hilfe von Windkraft erstmals hochwertiges Erdgas mit 99-prozentigem Methan-Anteil her.Damit rücke das Verfahren einen Schritt näher an die Marktreife, teilte das ZSW mit. Das gewonnene Methan sei so hochwertig wie russisches Erdgas und erfülle die Einspeise-Richtlinien. ei dem Stromspeicherverfahren "P2G" wird aus überschüssigem Sonnen- und Windstrom zunächst Wasserstoff erzeugt. Dieser wird anschließend in Methan umgewandelt. Das synthetische Gas lässt sich verlustfrei speichern und zu einem späteren Zeitpunkt nutzen.

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06.08.2013
Urin als "grenzenlose Energiequelle"

handy Ein Team von der Universität Bristol und dem Robotiklabor der Stadt im Südwesten Englands veröffentlicht in der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift "Physical Chemistry Chemical Physics" einen Beitrag, in dem der erfolgreich Einsatz von Urin zum Betrieb eines Mobilfunkgerätes geschildert wird.Für die Stromgewinnung wurden Spezialbatterien eingesetzt, die beim Zerfall der Mikroben des Urins an Kohlenstoff-Anoden Strom ableiten konnten.Die Stromgewinnung gelang zunächst nur in einem überschaubaren Umfang. So konnten mit dem Strom im Handy SMS-Nachrichten übermittelt und das Internet genutzt werden. Beim vergleichsweise verbrauchsintensiven Telefonieren gelangte das System aber nach kurzer Zeit an seine Grenzen.

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29.07.2013
Photovoltaik-Recycling

recyclingkreislaufDer Wenn die Leistungsfähigkeit einer Photovoltaik-Anlage nach etwa 30 Jahren abnimmt, ist ein Austausch der Module nötig. Alte Solarmodule werden dann einem Recyclingkreislauf zugeführt.Auf diese Weise können das Halbleitermaterial und das gereinigte Glas wiederverwendet werden. Auch Rahmen, Elektronik und Metalle werden getrennt, identifiziert, zerkleinert und gesäubert, so dass am Ende 95 % des Modulmaterials wieder in den Produktionskreislauf fließt.

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19.07.2013
Bestmögliche Modulausnutzung durch Micro-Wechselrichter

aeconversion mikro-inverter_156pxDer Micro-Wechselrichter wird direkt hinter ein oderzwei Module geschaltet und wandelt den gewonnenen Gleichstrom in netzkonformen Wechselstrom um. Bei Anlagen mit Micro-Wechselrichtern arbeiten die Module unabhängig voneinander und garantieren höchsten Ertrag. Indem „Maximum Power Point Tracking" (MPPT) auf modularer Ebene durchgeführt wird, kann jeder Wechselrichter die höchstmögliche Leistung aus jedem Modul ernten und kann gleichzeitig zur Senkung der Auswirkung von Verschattung und Modul Fehlanpassung auf ein Minimum reduzieren. Die gesetzlich vorgeschriebene Freischalteinrichtung (ENS) nach VDE-AR-N 4105 ist bei den Micro-Wechselrichtern bereits integriert.

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12.07.2013
Akku mit 10.000 Ladezyklen

akku 10000 ladezyklenWissenschaftler des ZSW (Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg) haben Lithium-Ionen-Akkus entwickelt, die mehr als 10.000 Vollzyklen aushalten können. Die Leistungsdichte liegt bei guten 1,1 kW/kg.Mit der Technologie ist die Basis für die Herstellung von Pouch-Zellen und großen prismatischen Zellen es schaffen. Nach 10.000 vollständigen Lade- und Entladevorgängen weisen die Akkus immer noch mehr als 85 Prozent der Ausgangskapazität auf. Wichtig ist das für Akkus für Elektroautos, denn diese müssen mindestens zehn Jahre lang ihren Dienst tun, ohne dass die Kapazität unter 80 Prozent des Nennwertes absinkt.

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05.07.2013
neue Akkus aus Holz?

holzakkuForschern der University of Maryland (USA) gelang die Entwicklung eines Nano-Akkus aus mit Zinn beschichteten Holzfasern, die flüssige Elektrolyte speichern können. Der Ersatz des in vielen Akkus verwendeten teuren Lithiums durch Natrium macht diese Technik besonders umweltfreundlich.Natrium kann elektrische Energie zwar nicht ganz so effektiv wie Lithium speichern, aber die preiswerten und leicht verfügbaren Materialien machen dieses Verfahren ideal zur Speicherung großer Mengen Energie, wie sie z. B. bei Wind- oder Solarenergie anfällt. Bei Untersuchungen zeigte sich, dass die Holzfasern auch nach hunderten Ladezyklen völlig intakt waren.

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28.06.2013
Größtes Solarboot der Welt

solarbootDie Schweizer Regierung hat das 35 m lange und 90 t schwere Schiff mit dem Namen "Turanor PlanetSolar" gefördert. Dabei handelt es sich um das größte Boot der Welt mit reinem Solarantrieb. Hierzu ist es mit 537 m² Solarzellen bestückt, die bei guter Sonneneinstrahlung bis zu 600 kW liefern können. Die Seitenflächen mit Solarzellen können im Hafen eingeklappt werden. Nach einer 584 Tage dauernden Weltreise, die entlang des Äquators rund 60.000 km bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von etwa 9 km/h benötigte, shippert das Boot nun entlang der Ostküste der USA und untersucht dabei auch den Golfstrom.

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24.06.2013
Intersolar Europe 2013

intersolar europeRund 50.000 Besucher aus über 150 Ländern strömten vom 19. bis 21. Juni 2013 über die Intersolar Europe auf dem Gelände der Messe München. Insgesamt präsentierten 1.330 Aussteller aus 47 Ländern ihre Technologien und Dienstleistungen aus den Bereichen „Photovoltaik", „PV Produktionstechnik", „Energiespeicher" und „Solarthermie" in 12 Messehallen und einem Freigelände auf 121.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche.53 Prozent der Aussteller kamen 2013 aus dem Ausland zur Intersolar Europe. Mit 608 Ausstellern war Deutschland dabei am stärksten vertreten. Danach folgen China mit 242, Italien mit 59, Österreich mit 40 und Spanien mit 29 Unternehmen.

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21.06.2013
Qualität und Effizienz bei LED-Lampen getestet

led lampeIm Auftrag des klima:aktiv Service topprodukte.at und die internationale Initiative PremiumLight haben die Qualität und Effizienz aktueller LED-Lampen getestet. Im Zeitraum Herbst 2012 bis Frühjahr 2013 wurden in Testlabors 60 Lampen hinsichtlich Qualitätsaspekte und Energieeffizienz getestet.Die Fülle an Produkten bringt es allerdings auch mit sich, dass es für den Konsumenten nicht einfach ist, sich im Marktangebot zu orientieren. Aufgrund vorläufig noch fehlender verpflichtender Qualitätsmindeststandards werden derzeit zudem Produkte unterschiedlichster Qualität auf den Markt gebracht.

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17.06.2013
Google setzt auf fliegende Windkraftwerke

makaniGoogle investiert schon seit längerem in erneuerbare Energien. Der Internetkonzern ist bereits an mehreren Windkraftwerken und Solarparks beteiligt und versorgt auch schon einen Teil seiner Rechenzentren mit grünem Strom.Das Unternehmen Makani Power, das nun Google gehört, setzt zur Erzeugung von Energie aus Windkraft nicht auf herkömmliche Turbinen, die am Boden stehen. Die Ingenieure haben sich ein fliegendes Konstrukt ausgedacht, die "Airborne Wind Turbine". Das Gerät fliegt wie ein Drachen in der Luft und verfügt über mehrere kleine Windturbinen. Das Haltekabel dient zugleich zur Übertragung des erzeugten Stroms.

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11.06.2013

LED-Leuchtstoff erzeugt warmweißes Licht

weisses ledForschern der University of Georgia gelang die Herstellung der ersten LED, die warmweißes Licht mit nur einer einzigen Leuchtstoffsorte produziert. Konventionelle weiße LEDs bestehen aus einer blauen LED, die mit mehreren Leuchtstoffen bedeckt sind, welche bei kurzwelliger Bestrahlung zusammen mit dem blauen Licht den gewünschten weißen Farbton ergeben. Die richtige Mischung dieser Farbstoffe ist allein schon schwierig. Erschwerend kommt aber hinzu, dass die Farbstabilität darunter leidet, dass die diversen Leuchtstoffe ein unterschiedliches Temperaturverhalten zeigen.

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03.06.2013

Überschüssige grüne Energie speichern

pem-siemens.resized.200x0Mittels Elektrolyse soll der Prototyp von Siemens bisher ungenutzte Wind- oder Solarenergie in Wasserstoff umwandeln und so eine Speicherung ermöglichen.Der PEM-Anlage genannte Prototyp generiert zwischen 2 und 6 kg/h Wasserstoff. Die Elektrolyse reagiert innerhalb von Millisekunden auf das schwankende Angebot erneuerbarer Energiequellen. Ein Container mit 0,3 Megawatt Spitzenleistung wird jetzt im Rahmen des Projekts CO2RRECT bei RWE im Innovationszentrum Kohle am Kraftwerksstandort Niederaußem in Betrieb eingesetzt. Hier werden jetzt Betriebssituationen simuliert, wie sie durch fluktuierende Stromeinspeisung entstehen können.

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24.5.2013

Pilotversuch: Laub wird zu Strom

laubDie Stadt Ibbenbüren (eine Bergbaustadt in Deutschland) sammelte im vergangenen Herbst das Laub von ihren Straßen und Plätzen und verpresst es zu Briketts. Der Pilotversuch war. laut Angaben er Stadt, erfolgreich. Jedes Kilogramm gepresstes Laub ergibt fünf Kilowattstunden Energie. Rund 500 Tonnen Laub sammelte die 51.000-Einwohner-Stadt ein, mit den daraus gepressten Laub-Briketts könnten mehr als 800 Haushalte ein Jahr lang mit Strom versorgt werden. Bislang habe die Laubentsorgung die Kommune jährlich 40.000 Euro gekostet und sei ohne jeden Nutzen gewesen.

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22. 5.2013

Haushalte verbrauchen weniger Strom

zhlerAus einer Studie der Statistik Austria geht hervor, dass ein durchschnittlicher österreichischer Haushalt im Vorjahr 4.187 Kilowattstunden (kWh) Strom verbraucht hat. Dies sind 5,2 Prozent weniger als im Jahr 2008. Die größten Einsparpotenziale gebe es nach wie vor bei den größten Energieverbrauchern im Haushalt: Heizung, Warmwasserbereitung, Haushaltsgroßgeräte, Kühl- und Gefriergeräte und auch bei der Beleuchtung, führt das Umweltministerium aus. Die Studie zeige zwar eindeutig ein Bewusstseinssteigerung in Richtung Energieeffizienz - es gebe aber gleichzeitig weiterhin großes Verbesserungspotenzial.

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17.5.2013

Umgebungslichtsensor halbiert TV-Stromverbrauch

tvDer österreichische Halbleiterhersteller ams präsentierte ein Verfahren, das selbst bei optimaler Darstellungsqualität zu einem Stromverbrauch von weniger als 60 W für ein TV-Gerät mit 42"-Diagonale führt. Basierend auf den durchschnittlichen Gegebenheiten des US-amerikanischen TV-Konsums würde der flächendeckende Einsatz dieser Technik allein in den Vereinigen Staaten zur einer Reduktion der CO2-Freisetzung in der gleichen Größenordnung führen, wie wenn man 1.000.000 Autos von der Straße nähme.

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10.5.2013

Labor für Lithium Batterien an TU Graz

batterien jpgSie stecken in jedem Handy oder Notebook, bringen Fahrzeuge in Bewegung oder speichern Energie: Batterien sind unverzichtbare Begleiter im täglichen Leben. Sichere, leistungsstarke Speichersysteme zu entwickeln, die künftig eine noch längere Lebensdauer zeigen sollen, ist eines der Ziele des neuen Christian- Doppler-(CD-) Labors für Lithium-Batterien am Institut für Chemische Technologie von Materialien der TU Graz eröffnet wurde. Elektrochemische Energiespeicher gewinnen mit ihrem breiten Anwendungsspektrum immer mehr an Bedeutung. Mit einem Wirkungsgrad von 95 Prozent zählen Lithium-Ionenbatterien zu den vielversprechendsten Energiespeicherkonzepten.

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3.5.2013

Grätzel-Photovoltaik Installation am Genfer Flughafen

genf flughafenDie FIBAG freut sich für ihre Schweizer Initialgründung g2e glass2energy SA mit der Realisierung der ersten grossflächigen Grätzel-Photovoltaik-Installation der Welt am Genfer Flughafen. Im Rahmen der "Passenger Terminal EXPO vom 9. bis 11. April kann erstmals vorgeführt werden, was eine Indoor-Schwachlicht-PV performt. Die Grätzel-Zelle ist eine elektrochemische Farbstoff-Solarzelle die nach ihrem Erfinder Michael Grätzel (2010 Milleniumspreisträger - Nobelpreis für Ingenieursleistungen) benann ist und zeichnet sich vor allem durch die Möglichkeiten des Einsatzes bei Schwach- und Diffuslicht-Situationen aus.

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23.4.2013

Besuchen Sie uns amTag der Sonne

tagdersonnelogoAm 3. und 4. Mai 2013 findet zum 12. Mal der "Europäische Tag der Sonne" in Österreich statt. Die Aktion wird vom Verband Austria Solar gemeinsam mit dem Klimabündnis Österreich organisiert. In ganz Österreich finden dazu unzählige Veranstaltungen statt.

Wir bieten Ihnen die Möglichkeit am 3. Mai von 14:00 bis 16: Uhr eine nachgeführte Photovoltaikanlage in Oberweissenbach zu besichtigen. Dabei handelt es sich um zwei drehbare PV-Anlagen mit jeweils 70m² Fläche und einer Gesamtnennleistung von 19,6 kWp.

Details und Anfahrtsplan finden sie hier


12.4.2013

Förderstart des Klimafonds für Photovoltaikanlagen

klimaenergiefondsMit heutigem Datum, 12.4.2012 startet der Klimafonds die diesejährige Förderaktion für Photovoltaikanlagen. Mit dem vorhandenem Budget von 36 Millionen Euro kann die Errichtung von ca. 24.000 Anlagen gefördert werden. Bitte beachten Sie, dass die Förderaktion 2013 anders verläuft als alle bisherigen Photovoltaik-Förderaktionen. Zum Zeitpunkt der Registrierung muss sichergestellt sein, dass die PV-Anlage innerhalb einer 12-wöchigen Frist errichtet und abgerechnet werden kann. Ab Registrierung sind Fördermittel für Ihr Projekt reserviert.

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11.4.2013

2. Vulkanland Energiemesse Lödersdorf

vulkanland messeAm 13. und 14. April 2013 findet die 2. Vulkanland Energiemesse im Gemeindezentrum Lödersdorf statt. Wie auch schon bei der „1. Vulkanland Energiemesse Lödersdorf“, stehen auch diesmal wieder Energielösungen für die Bürger des Steirischen Vulkanlandes im Mittelpunkt.

Informieren Sie sich an unserem Stand über die Möglichkeiten des Energiesparens sowie über die Einsatzmöglichkeiten von Kleinwindkraftanlagen und Photovoltaik. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


03.04.2013

Vereinbarung zur Produktintegration - Plugwise und EnOcean

plugwiseenocean 0Plugwise und EnOcean Funktechnologie kündigen Produktintegration an. EnOcean Verkaufsdirektor John Corbett und Plugwise Geschäftsführer Norbert Vroege beschließen die Produktintegration. Diese Vereinbarung ermöglicht es Plugwise Netzwerk Technologie für große und kleine Bürogebäude zusammen mit EnOcean Produkten zu kombinieren. Plugwise sieht große Wachstumschancen für den Einsatz ihrer Produkte in der kommerziellen Büroumgebung.

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19.03.2013

Energiespeicher als Schlüsseltechnologie

stausee durlassbodenDie Forschungsgruppe Energieforschung des Instituts RESOURCES hat gemeinsam mit der Energy Economics Group der TU Wien das Projekt "Energiespeicher als Schlüsseltechnologie für erneuerbare Energie" erfolgreich abgeschlossen. Anhand von 28 typischen Anwendungsbeispielen in Österreich wurde die Energiespeicherung von Strom, Wärme sowie Brennstoffen untersucht und in weiterer Folge technisch, ökonomisch und ökologisch bewertet. Weiters wurden die zukünftigen „speicherbaren" Energiemengen an erneuerbarer Energie modelliert, mit dem Ergebnis, dass bei einem Energiesystem Österreich mit 100 % erneuerbarer Energie, Solarwärme und Strom aus dem „Sommerüberschuss" für die Bereitstellung im Winter gespeichert werden müsste.

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11.03.2013

Europäische Solarindustrie kann erstmals etwas aufatmen

photovoltaik-qDie EU registriert ab sofort chinesische Solarimporte. In einem ähnlichen Verfahren in den USA wurden chinesische Solarstrommodule bereits mit Antidumpingzöllen von 30 bis 250 Prozent belegt. Die europäische Solarindustrie sieht positive Arbeitsplatzeffekte und kritisiert die Zahlenspiele Chinas. Fairer Wettbewerb gefährdet keine Arbeitsplätze!

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10.03.2013

Energy Globe Styria Award 2013

2012 13_gesamtsiegereg_verpackungszentrum_hpDer Energy Globe STYRIA AWARD wurde heuer zum 12.mal vom Netzwerk Öko-Energie Steiermark (NOEST) und dem LandesEnergieVerein (LEV) in Kooperation mit der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit (WIN), der Energie Steiermark AG und der Saubermacher AG verliehen. Insgesamt wurden heuer für den Energy Globe STYRIA AWARD 60 Projekte eingereicht. Die Steiermark bleibt ungeschlagene Nr. 1 - mit noch nie dagewesenem Rekord österreichweit! Der Gesamtsieg des "Energy Globe STYRIA AWARD 2012/13" ging an Bettina Reichl & Susanne Meininger für ihr Projekt "Kompostierbare Netzverpackung aus Zellulose (Buchenholz) für Supermärkte".

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04.03.2013

Energiesparmesse Wels

logo-energiesparmessewelsDie Energiesparmesse Wels (1. bis 3. März 2013) hat erneut ihre Stellung als Österreichs bedeutendste Innovationsplattform des Landes für Bauen und Energie unter Beweis gestellt. 98.200 Besucher strömten nach Wels, um sich in Österreichs besucherstärksten und umfangreichsten Bau- und Energiefachmesse bei 923 Ausstellern aus 14 Nationen zu informieren. Besondere Anlaufpunkte waren der Messebereich für Photovoltaik und Österreichs größte Solarschau, aber auch LED-Beleuchtung, die neueste Heiztechnik, sparsame Haushaltsgeräte und Ideen für das eigene Badezimmer waren sehr gefragt.

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15.02.2013

Neuer Akku Typ mit super Eigenschaften

130102231809.nao2.resized.200x0Forscher der Justus-Liebig-Universität Gießen arbeiten in der Grundlagenforschung zu neuartigen Akkutypen. In der Fachzeitschrift „Nature Materials“ veröffentlichten sie nun einen Artikel über eine als Akku fungierende elektrochemische Zelle auf der Basis von Natrium, Sauerstoff und dem Reaktionsprodukt Natriumsuperoxid. Natrium ist wie Lithium ein reaktives Alkalimetall und kann daher ebenfalls eine Komponente besonders leistungsfähiger Energiespeicher sein. Die neue Natrium-Sauerstoff-Zelle ist ein wichtiger Fortschritt: Metall-Luft-Akkus mit hoher Speicherkapazität für den Betrieb bei Raumtemperatur stellen nämlich bis heute eine der größten elektrochemischen Herausforderungen dar.

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31.01.2013

Konferenz zur E-Mobilität in Graz

e-mobilityDerzeit findet in Graz Östereichs größte Konferenz zum Thema E-Mobilität statt. Die Neuorientierung unserer Mobilität ist nach wie vor Dreh- und Angelpunkt der Zusammenkunft in der Grazer Stadthalle. Die Bei der e-mobility conference 2013 wird der Fokus auf sämtliche zukunftsorientierte Antriebskonzepte gelegt. Denn nur mit einem weitblickenden Zugang ist es möglich, Österreichs Weg in Richtung einer innovativen Mobilität zu ebnen – einer Zukunft, in der die Worte Feinstaub oder CO2-Belastung nicht mehr bekannt sind.

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15.01.2013

SEPH steht mit der Kleinwindkrafttechnik in Kooperation mit der TU-Graz

windradEs werden Simulationen der Strukturschwingung des Gesamtsystems einer stromerzeugenden Kleinwindkraftanlage durchgeführt. Dabei wird untersucht, wie die einzelnen Bauteile das Schwingungsverhalten des Windkraftsystems beeinflussen.

Die daraus gewonnen Erkenntnisse sollen einerseits eine Optimierung über das modale und harmonische Verhalten des Gesamtwindkraftsystems zur Folge haben und anderseits sollen die Erkenntnisse einen Kleinwindkraftanlagenbetreiber Konstruktionsvorschläge und Informationen für einen schwingungsminimierten Aufbau und Befestigung einer Hauswindkraftanlage bieten.

21.12.2012

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!

se bild_web_2012Wir bedanken uns ganz herzlich für die gute Zusammenarbeit und wünschen Ihnen erholsame Feiertage sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Wir möchten Sie darauf hinweisen,
dass wir vom 24.12.2012 bis einschließlich 11.01.2013 auf Betriebsurlaub sind.

Ihr Stromenergie Team

26.11.2012

neuer pyroelektrischer Nanogenerator

pengForscher des Georgia Institute of Technology und der chinesischen Akademie der Wissenschaften haben einen so genannten PENG (PyroElektrischer NanoGenerator) entwickelt, der aus Temperaturunterschieden so viel Spannung generiert, dass er einen Lithium-Ionen-Akku laden kann. Ein solcher PENG besteht aus einer dünnen Schicht PZT (Blei-Zirkonat-Titanat) mit einer Schichtstärke von 175 µm bei 21 x 12 mm Kantenlänge. Der Generator kommt auf eine Stromdichte von 171 nA/cm² und kann mit einem einzigen Temperaturimpuls ein LCD bis zu einer Minute mit Energie versorgen.

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21.11.2012

Energie Neu Denken - Energienutzung im Jahr 2121

energieneudenken2012Energie ist Zukunft! Das Leitmotiv der Veranstaltungsreihe EnergieNeuDenken ist die brisante Frage: Welche Energie sollen und werden wir künftig wie nutzen, um die Klimaerwärmung bei maximal 2°C zu stoppen? Der Weg hin zur klimaverträglichen Gesellschaft bedarf eines Paradigmenwechsels. Erste Schritte von der fossilen in die postfossile Gesellschaft wurden bereits gemacht. Technologische Lösungen sind vorhanden und werden entwickelt. Die aktuellen Zukunftsbilder beinhalten allesamt eine deutliche Abkehr von den fossilen Energieressourcen und zeigen den Weg hin zu einer weitgehend dekarbonisierten Welt. Der Klima- und Energiefonds in Kooperation mit dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie laden ein, gemeinsam über die Zukunft von Energieerzeugung und Umgang mit Energie zu diskutieren!

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15.11.2012

Energie gewinnen mit Lenkdrachen

kiteKünftig sollen Lenkdrachen den Wind einfangen und die gewonnene Bewegungsenergie in Bodennähe in Strom umwandeln. Dies schafft neue Standorte für Windenergie. Die Kites fliegen in Höhen von 300 bis 500 Metern, wo sie den Wind einfangen sollen. Über etwa 700 Meter lange Seile sind sie mit Wägen verbunden, die sie über einen Schienenrundkurs ziehen. Aus der entstehenden Bewegungsenergie erzeugt ein Generator Strom. »Unseren Simulationen zufolge können wir mit einer NTS-Anlage mit 24 Kites 120 Gigawattstunden pro Jahr (GWh/Jahr) produzieren. Zum Vergleich: Eine 2-Megawatt-Windkraftanlage produziert rund 4 GWh/Jahr. Eine NTS-Anlage könnte also 30 2-Megawatt-Windkraftanlagen ersetzen und ungefähr 30 000 Haushalte versorgen«, sagt Guido Lütsch, Geschäftsführer der NTS GmbH.

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11.10.2012

Japans Elektroriesen setzen auf "Smart Homes"

04 home_efficiencyFührende Japanische Elektrokonzerne wollen in Zukunft mehr Augenmerk auf neue Produkte zum Energiesparen legen. Auf der Elektronikmeasse Ceatec präsentieten vergangene Woche viele Großkonzerne, wie zum Beispiel Panasonic,Toshiba oder Kyocera ihre Ideen für Smart Homes. Dies sind vernetzte und ernergiesparende Häuser die immer beleibter werden. Die auf der Messe vorgestellten Lösungen ermöglichen beispielsweise den Stromverbrauch eines Hauses intelligent an die Angebotssituation in den Energienetzen anzupassen oder die Aufnahme von Solarenergie zu regeln. Die Anwender können dabei über ein Smartphone oder Tablet Computer in die Steuerung eingreifen und beispielsweise von unterwegs die Klimaanlage im Haus regeln.

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10.10.2012

Plugwise stellt auf der Smart Homes 2012 in Amsterdam aus

smarthomesplugwiseDie diesjährige Smart Home 2012 findet vom 9. bis 11. Oktober in Amsterdam statt. Die Veranstaltung steht im Zeichen von Workshops, aktiven Networking und aktuellen Vorträgen rund um die SmartHome - Szene und Branche. Plugwise präsentiert im Rahmen dieser Veranstaltung ihr innovatives Konzept "Be wise, get Smart". Während dieser 3 Tage stellt Plugwise die neuesten Produkte vor und beweist erneut, wie einfach es ist im Alltag Energie zu sparen und so Kosten zu senken.

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28.09.2012

drivetogether.lev.at

mitfahrbrseDer LandesEnergieVerein Steiermark betreibt seit März diesen Jahres die Internet-Plattform drivetogether.lev.at. Dabei handelt es sich um eine Mitfahrbörse die sich an all jene richtet, die meinen, Autos sollten aus Kosten- und Umweltgründen voll ausgenutzt werden. Geholfen wird all jenen, die vor allem Spritkosten sparen wollen, oder keine Lust auf ein teures Zugticket haben.Bei DRIVETOGETHER.LEV.AT gibt es eine Besonderheit, die sie von einer normalen Mitfahrbörse unterscheidet: "Effizient zum Event". Ein umfangreiches Eventsystem erlaubt die direkte Koordination von Mitfahrmöglichkeiten zu einer Veranstaltung im Energiebereich. Anstatt langer Zug- oder Busfahrten – gemeinsam direkt zum Veranstaltungsort.

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18.09.2012

Windkraft - Anleihe Simonsfeld

windkraft anleiheDie Windkraft Simonsfeld AG betreibt derzeit 60 Windkraftwerke im Weinviertel und zwei in Bulgarien. 244,7 Mio. Kilowattstunden Jahresproduktion machen die Windkraft Simonsfeld AG zu einem der größten unabhängigen Produzenten von Windstrom in Österreich. Diese Jahresproduktion entspricht dem Verbrauch von mehr als 61.000 Haushalten. Seit 14. 9. 2012 bis längstens 16. November 2012 kann die Windkraft-Anleihe Simonsfeld gezeichnet werden: Die Fixverzinsung pro Jahr beträgt 5 Prozent, die Laufzeit ist 5 Jahre. Die Stückelung beträgt 1.000.- EUR. Aufgelegt ist ein Emmssionsvolumen von 7 Mio. EUR - aufstockbar auf bis zu 14 Mio. EUR.

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13.09.2012

Besuchen Sie uns auf der Messe "erneuerbare Energie" in Siebenhirten

energiemesse siebenhirtenZahlreiche Fachfirmen rund um das Thema „erneuerbare Energie" präsentieren sich am Samstag, dem 15. September 2012, bei der gleichnamigen Messe im Hofstadl von Siebenhirten. Von 09.00 bis 17.00 Uhr haben BesucherInnen die Möglichkeit, sich bei den AusstellerInnen rund um die Themen Photovoltaik, Solarenergie, Energiemanagement, Windkraft, Stromspeicher, Biomasseheizungen, Plusenergiegebäude, Pflanzenölpressen, Wärmepumpen, Elektroautos, -fahrräder und –mopeds sowie Strom und Wärme aus dem Heizkessel zu informieren. Die offizielle Eröffnung findet um 10.00 Uhr mit VertreterInnen aus Politik und Wirtschaft statt.

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10.09.2012

LED-Lampe mit Lichtleitern

led lichtleiter3M stellt einen neuen Glühlampenersatz auf LED-Basis vor, der sehr ungewöhnlich aufgebaut ist. Die LEDs sitzen über dem Lampensockel in einem Kreis und speisen ihr Licht in eine lichtleitende Konstruktion, die dann mit Rundstrahlcharakteristik in den Raum abstrahlt. Die neuartige LED-Lampe enthält 10 LEDs und ist als Ersatz für Glühlampen mit 40 W (450 Lumen bei 8,5 W Verbrauch) oder 60 W (800 Lumen bei 13,5 W Verbrauch) gedacht. 3M gibt eine mittlere Lebensdauer von 27.500 h an, was bei täglich drei Stunden Betrieb einer Haltbarkeit von 25 Jahren entspricht.

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29.08.2012

Schrittweise Abschaffung von Glühlampen

gluehlampeSeit dem 1. September 2009 müssen Haushaltslampen für den EU-Markt bestimmte Energieeffizienzanforderungen erfüllen. Herkömmliche Glühlampen und Halogenlampen, die diese Anforderungen nicht erfüllen, werden auf dem EU-Markt bis Ende 2012 schrittweise verboten. Mit 1. September 2012 laufen nun auch die letzen herkömmlichen Glühlampen (klare Glühlampen,alle klaren Halogenlampen 230 V) aus. Durch Energiesparlampen lässt sich der Gesamtstromverbrauch eines Haushalts um 10 bis 15 % senken. Abgesehen vom langfristigen Nutzen für die Umwelt können Sie durch Energiesparlampen – einschließlich des Preises für die Lampen – leicht bis zu 50 Euro pro Jahr sparen.

Weitere Informationen: EU-Energiesparlampen

08.08.2012

Siemens fertigt Rekord Windrad

windradsiemensSiemens hat die weltweit längsten Rotorblätter für Windturbinen hergestellt. Mit 75 Metern Länge und einem Durchmesser von 154 Metern haben sie fast die Spannweite eines Airbus A380. Ab Herbst werden die Rotorblätter des Typs B75 an einem Prototyp der 6-Megawatt-Offshore-Windkraftanlage in der Teststation in Østerild in Dänemark installiert. Der Rotor überstreicht mit 18.600 Quadratmetern eine Fläche von zweieinhalb Fußballfeldern.Die Blattspitze rotiert mit einer maximalen Geschwindigkeit von bis zu 80 m/s. Dies entspricht 290 km/h.

Weitere Informationen: Presse Artikel

31.07.2012

Neuer Akku verdreifacht Reichweite von E-Autos

akkuChemikern der Universität St. Andrews ist es gelungen, einen stabilen Lithium-Luft-Akku zu konstruieren. Durch neuartige Materialien als Elektrolyt und Kathode verliert die Batterie nach 100 Ladezyklen lediglich fünf Prozent ihrer Kapazität. Damit steigt die Hoffnung auf eine neue Generation von Akkus, die elektrisch betriebenen Autos Reichweiten von über 550 Kilometer bescheren können. Der Prototyp der britischen Forscher ist allerdings noch nicht reif für kommerzielle Anwendungen. Bisherige Prototypen hatten schon nach zehn Ladevorgängen mit rund 20 Prozent Leistungsabfall zu kämpfen

Weitere Informationen: Presse Artikel

03.07.2012

SEPH GmbH ist Wattcher Vertriebspartner in Österreich

energy monitor wattcher by  marcel wanders - black wallDer Wattcher ist ein einzigartiges Designobjekt, das den Stromverbrauch Ihres gesamten Haushalts auf eine schöne und transparente Art anzeigt. So sehen Sie, wo Sie Energie verbrauchen und wo Sie Energie einsparen können. Der Wattcher zeigt den Stromverbrauch sowohl in genauen Verbrauchszahlen als auch auf visuelle Art an. Auch ohne Wissen über Watt und Kilowattstunden bekommt so jeder ein Bewusstsein für den umweltschonenden Umgang mit Energie! Der Wattcher eignet sich auch hervorragend als Solar Display zur Überwachung Ihres produzierten Solarstroms.

Weitere Informationen zum Wattcher finden Sie hier


18.06.2012

Dauerhafte Speicherung von Wärmeenergie

zeolithBei Kraftwerken und industriellen Prozessen wird oft mehr als 50 % der zugeführten Energie nutzlos als Abwärme verschwendet. Schön wäre es, wenn man diese Wärme nutzbringend einsetzen könnte. Die Fraunhofer Gesellschaft hat nun in Zusammenarbeit mit der Zeos GmbH einen funktionierenden Wärmespeicher auf Basis von Zeolith gebaut. Die grundsätzliche Physik von Zeolith ist schon länger bekannt, aber die Entwicklung eines funktionierenden Speichers war eine Herausforderung. Forschern ist es nun gelungen einen funktionsfähigen, mobilen 750-l-Tank zu entwickeln.

Weitere Informationen: Presse Artikel


04.06.2012

Mona Lisa erhält LED-Beleuchtung

louvreaussenDer Louvre in Paris hat mit Toshiba einen Vertrag für die Sanierung eines großen Teils der Beleuchtung durch moderne LED-Leuchten geschlossen. Dadurch wird das Museum in der Lage sein, 73% der bisher für die Beleuchtung notwendigen Energiekosten einzusparen. Bislang stellte das japanische Unternehmen dem Pariser Museum 3.200 LED-Lampen zum Austausch der bisherigen 4.500 Xenon-Lampen für die Aussenbeleuchtung zur Verfügung. Durch den Austausch sank der Leistungsbedarf bereits um über zwei Drittel von 392 auf 105 kW. Ab Mai 2013 wird dann auch die Mona Lisa durch LED-Licht erhellt.

Weitere Informationen: Presse Artikel


07.05.2012

LED Lampe von Philips soll 20 Jahre leuchten

philippsledAuf dem US-Markt ist seit kurzem eine neuartige LED-Lampe erhältlich. Bei einer Leistung von zehn Watt soll die Birne angenehmes, natürliches Licht geben und 30.000 Stunden leuchten. Bei täglicher, vierstündiger Benutzung sind dies unglaubliche 20 Jahre. Sie ist somit effizienter und umweltfreundlicher als die umstrittene Energiesparlampe. Derzeit gibt Philips den unverbindlichen Verkaufspreis mit 50 Dollar an und bezieht sich auf die hochwertige Qualität der Chips und Dioden. Wann die Lampe den europäischen Markt erobern soll, ist noch unbekannt.

Weitere Informationen: Presse Artikel


23.04.2012

Plugwise stellt auf der Hannover Messe 2012 aus

pw2Die Hannover Messe 2012 ist eines der weltweit bedeutensten Technologie-Events. Dieses Jahr feiert die neue Leitmesse für Umwelttechnologien, die IndustrialGreenTec, ihre Premiere.

Der Plugwise-Stand zeigt die neuesten Entwicklungen im Bereich des Energie-Management. Das Unternehmen stellt seine energiesparenden Produkte vor. Allen voran das intellegente Plugwise-Netzwerk, welches der erste Schritt zur Messung und Steuerung des Energieverbrauches ist. Damit legt Plugwise den Grundstein für ein neues Energieversorungsmodell, bei dem Energieangebot und Energieverbrauch aufeinander abgestimmt sind.

Weitere Informationen zu Plugwise finden Sie hier


18.04.2012

Alternativ-Nobelpreisträger Huang Ming in Graz

leichteste solarzelleHuang Ming, Solarpionier und Träger des alternativen Nobelpreises, besuchte die Steiermark. In den vergangenen 15 Jahren hat Huang die Millionenstadt Dezhou zu Chinas "Solar Valley" ausgebaut. Mit seiner dort ansässigen Himin-Gruppe beschäftigt er 9000 Mitarbeiter und ist bei der Solarthermie Marktführer. 300 Millionen Quadratmeter Sonnenkollektoren baut die chinesische Himin-Gruppe jedes Jahr. Sein Engagement brachte ihm den Alternativen Nobelpreis 2011 und den Spitznamen "Sonnenkönig" ein.

Weitere Informationen: Presse Artikel


13.04.2012

Leichteste und dünnste Solarzelle der Welt

leichteste solarzelleWissenschaftler der Johannes Kepler Universität Linz und der University of Tokyo haben die bislang leichtesten und dünnsten Solarzellen der Welt entwickelt. Die Zellen sind lediglich 2 µm dick und sehr flexibel: Man kann sie sogar um ein Menschenhaar herumwickeln. Pro Gramm Solarzelle können sie 10 Watt produzieren.

Eine weitere Besonderheit dieser Solarzellen ist, dass sie zu einem Drittel aus aktivem energieproduzierendem Material bestehen. Als Anwendungsfelder schweben den Forschern die Robotik, synthetische Haut oder elektronische Textilien vor.

Weitere Informationen: Presse Artikel


05.04.2012

Photovoltaik - Förderaktion 2012

klimaenergiefondsDer Klima- und Energiefonds richtet sich mit seiner „Förderaktion Photovoltaik-Anlagen 2012“ erneut ausschließlich an private Haushalte. Es gibt keine Beschränkung hinsichtlich der Größe der Photovoltaik-Anlage, gefördert wird allerdings maximal bis zu einer Größe von 5 kWp. Die Förderpauschale beträgt 800 Euro pro kWp für freistehende/Aufdach-Anlagen. Insgesamt steht ein Fördervolumen von 25,5 Millionen Euro zur Verfügung.

Einreichtermin für die Steiermark ist der 25.April 2012 ab 18:00h.

Weitere Informationen: Homepage


16.03.2012

KlimaPro - Versicherung für erneuerbare Energien

klimapro versicherungDie Oberösterreichische Versicherung AG bietet nun ein neues Produkt mit dem Namen "KlimaPro" an. Damit kann eine Photovoltaik-, Solarthermie- oder Windkraftanlage bis zu einer Investitionssumme von EUR 200.000,- bereits im Standardpaket bestmöglich gegen eine Vielzahl von Gefahren abgesichert werden:
➜ Klassische Gefahren z.B.: Sturm, Blitz
➜ Risiken, die speziell bei Photovoltaik-, Solarthermie- oder
Windkraftanlagen auftreten können, z.B.: Überspannungen

Weitere Informationen: Homepage


09.03.2012

Windkraft als Fundament mit Zukunft - Spatenstich für ENERCON-Betonturmwerk

enercon bgldENERCON, ein international renommierter Hersteller und Entwickler von Windkraftanlagen baut in Zurndorf seine erste Produktionsstätte in Österreich. Das Werk soll bereits ab Ende des Jahres 2012 Fertigteilbetonturmsegmente für Windenergieprojekte im gesamten Bundesgebiet sowie in Ungarn, Rumänien, Kroatien, Polen und Süddeutschland herstellen. Ausgelegt ist die rund 17.000 Quadratmeter große, zweischiffige Turmfabrik auf eine Jahresproduktion von 200.000 Tonnen Beton. Das entspricht einer Fertigungskapazität von etwa 200 Fertigteilbetontürmen pro Jahr. In der ersten Ausbaustufe werden rund 180 Arbeitsplätze geschaffen. Insgesamt sollen in den kommenden Jahren bis zu 350 Personen Arbeit finden.

Weitere Informationen: Presse Artikel


06.03.2012

Konzentrator-Photovoltaik mit Rekord-Wirkungsgrad

konzentrator siemensDer Photovoltaik-Hersteller Semprius (Durham, North Carolina) hat für seine hoch konzentrierenden Photovoltaik-Module (HCPV) einen Rekord-Wirkungsgrad von 33,9 Prozent erreicht. Siemens ist an dem US- Start-up-Unternehmen mit 16 Prozent beteiligt und will die Technologie weiterentwickeln.
Ab Mitte 2012 soll die Serienfertigung der Module anlaufen.

Klassische PV-Module aus mono- oder polykristallinem Silizium ohne konzentrierende Linsen erreichen heute etwa 20 beziehungsweise 16 Prozent Wirkungsgrad.

Weitere Informationen: Presse Artikel


02.03.2012

Wir suchen Unterstützung

Zur Verstärkung und Erweiterung unseres Team haben wir derzeit folgende Positionen ausgeschrieben:

01 Administrations Unterstützung - Sekretär/in

02 Technischer Vertrieb Steiermark

03 Vertriebspartner Österreichweit

Weitere Informationen: Job Angebote


15.02.2012

Tandem-Polymer-Solarzelle mit Rekordwirkungsgrad

polymer solarzelleIm Streben nach möglichst praktikabler Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie haben gerade Solarzellen aus organischen Polymeren großes Potential.
Auch wenn sie noch nicht an den Wirkungsgrad von Silizium-Zellen herankommen, so sind Polymer-Zellen immerhin sehr preiswert, leicht und flexibel.
In den letzten Jahren gab es auch gute Fortschritte bei der Effizienz zu verzeichnen.

Weitere Informationen: Presse Artikel


06.02.2012

Häuslbauer Messe Graz

haeuslbauer grazVon 2. bis 5. Februar fand im Messe Center Graz die dies jährige Häuslbauer Messe rund um die Themen Bauen und Wohnen statt. Großes Interesse hatten die Besucher auch an den Themen Energieerzeugung und Energiesparen. Rechtzeitig zu Messebeginn starteten wir mit einem tollen Messeangebot "Die Energiesparlösung für Ihr Zuhause ". Die Aktion läuft übrigens noch bis 29. Februar 2012.

Weitere Informationen: Häuslbauer Messe Aktion


30.01.2012

Selbstlernende LED-Straßenbeleuchtung mit Solarspeisung spart Energie

led solar strasseLEDs mit hoher Lichtausbeute und spezielle Optiken ermöglichen den Bau von teilautonomen Straßenlampen, die in 50-m-Abständen aufgestellt werden können, was eine deutlich größere Spreizung erlaubt als andere Bauarten. Da diese Straßenlampen tagsüber Solarenergie speichern, wird das Elektrizitätsnetz entlastet, was Kosten und Energie spart und außerdem den CO2-Ausstoß reduziert.

Weitere Informationen: Presse Artikel


27.01.2012

LED-Lampen Aktion - 30 Prozent nur bis zum 31.03.2012 !

oeav led aktion

Der Alpenverein (OEAV) mit seinen 400.000 Mitgliedern der größte alpine Verein in Österreich setzt seit einiger Zeit nachhaltige LED-Lampen in seinen Alpenvereinshütten ein. Bis zum 31. März 2012 gibt es nun ein Angebot für Alpenvereins-Mitglieder mit einem Preisvorteil von - 30 Prozent auf LED-Lampen von LEDON. Lediglich die Mitgliedsnummer eingeben und schon kann jedes Mitglied bis zu fünf LED-Lampen günstiger bestellen.

Weitere Informationen: http://www.alpenverein.at/licht-erleben/


25.01.2012

E-Auto soll die Städte erobern

klapp ecarKlein, wendig, ohne CO2-Emission und zum Parken sogar zusammenklappbar: Am Dienstag wurde der Prototyp des Hiriko in Brüssel vorgestellt. Der im spanischen Baskenland entwickelte Miniflitzer gilt als eines der ambitioniertesten Projekte für den städtischen Nahverkehr. Die ersten Modelle werden heuer fertig, in Serie soll die Produktion 2013 gehen.

Weitere Informationen: Ganze Storie auf ORF News


23.01.2012

Graz setzt auf E-Mobilität

lade steckerDie Region um Graz ist seit Oktober 2010 Modellregion in Sachen Elektromobilität. Anlässlich der dritten Auflage der E-Mobility-Konferenz in der Grazer Stadthalle will man nun in Sachen Elektromobilität so richtig Gas geben. Dazu soll es zahlreiche Initiativen geben: Eine neue E-Tankstelle am Andreas-Hofer-Platz, in der Jakoministraße wird ein Elektromobilität-Infopoint eingerichtet und bei dem Autovermieter Hertz gibt es günstige Angebote.

Weitere Informationen: Ganze Storie auf ORF News


13.01.2012

Aluminiumhydrid ermöglicht leichte Brennstoffzellen

aluminiumhydridNeueste Forschung ebnet den Weg zu leistungsfähigeren portablen Energiesystemen auf der Basis von leichten Brennstoffzellen. Die Hersteller von portablen Energielösungen arbeiten an Systemen, die mit Energiedichten von bis zu 1 kWh/kg aufwarten können, womit herkömmliche Lithium-Akkus um den Faktor 2 bis 3 übertroffen werden können.

Weitere Informationen: Innovations Report


29.12.2011

PV Aktion zur Selbstmontage

tanneZum Jahresende setzen wir neue Maßstäbe mit dem besten Angebot in Qualität und Preis.

Lassen Sie sich einfach ein Angebot erstellen.
Dazu füllen Sie bitte auf der Homepage unter Produkte und Aktionen - Photovoltaik Aktion 2011 das Formular aus.

Weitere Informationen: Photovoltaik Aktion 2011


24.12.2011

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2012

tanneEin frohes und besinnliches Weihnachtsfest,
erholsame Feiertage mit der Familie und Freunden
sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr
wünscht Ihnen die Firma SEPH GmbH.

Das Unternehmen der Marke „Stromenergie“


07.12.2011

Photovoltaik Aktion Dezember 2011

pv set_mit_montageIm Dezember startet wieder unser Photovoltaik (PV) Aktion. Wir bieten unseren Kunden ein qualitativ hochwertiges PV Set inkl. Montage zu einem unschlagbaren Preis mit allen notwendigen Komponenten.

Selbstmontagen sind möglich. Nutzen Sie zusätzlich auch die Förderungen von Bund, Land und Gemeinden!

Weitere Informationen: Photovoltaik Aktion 2011


28.11.2011

Weltklimagipfel im südafrikanischen Durban

un 2011 logoVom 28. November bis zum 9. Dezember 2011 findet in Durban (Südafrika) die UN-Klimakonferenz statt. Ziel der Klimakonferenzen ist mittlerweile, ein Nachfolgeregime für das 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll zu entwickeln. Dies ist bislang das einzige völkerrechtlich verbindliche Instrument der Klimaschutzpolitik. Im Kyoto-Protokoll selber sind nur vergleichsweise geringe Verpflichtungen der Industrieländer zur Reduktion ihres Ausstoßes an Treibhausgasen festgeschrieben.

Weitere Informationen: UN-Klimakonferenz


09.11.2011

Energy Globe Styria Award 2011 - Neuer "Megawatt Speicher" entwickelt

Energy Globe StyriaGesamtsieger wurde ein neuartiges Speichersystem für bedarfsgerechte Einspeisung von volatiler regenerativer Energie, als Ersatz für kalorische Reservekraftwerke.

Überschüssiger Strom aus Windkraftanlagen und Solarkraftwerken könnte nun im Megawatt Bereich zwischen gespeichert werden,es kommen keine toxischen oder leicht brennbaren Medien zum Einsatz, sondern nur Luft.

Weitere Informationen: DI Gerald Zotter & GASEVO GmbH


01.11.2011

Nachhaltige Weihnachtsaktion 2011

tanneAb sofort finden Sie auf unserer Homepage ausgewählte Produkte für "nachhaltige" Weihnachten die sich durch ein ideales Preis / Leistungsverhältnis und vor allem durch die hohe Qualität auszeichnen.

Schmökern Sie durch unsere Homepage und finden endlich das, wonach Sie schon lange gesucht hatten.

Weitere Informationen: Produkte und Aktionen!


28.10.2011

Fortschritte bei der Batterienentwicklung

lithium luftBei der Entwicklung einer Lithium-Luft-Batterie durch IBM gibt es „ermutigende Fortschritte", und Forscher am Karlsruher KIT haben ein völlig neues Batteriekonzept vorgestellt, das auf Metallfluoriden basiert. Beiden Entwicklungen gemeinsam sind das Potential für eine sehr hohe Energiedichte.

IBM erwartet in Praxis bei Lithium-Luft-Batterien eine Energiedichte von rund 1 kWh/kg, das gegenüber dem aktuellen Stand bei Lithiumbatterien eine Steigerung um das 7-fache bedeutet. Für die Fluorid-Ionen-Batterie versprechen sich die Karlsruher Entwickler eine um den Faktor 10 höhere Speicherkapazität.

Weitere Informationen: Presseartikel


25.10.2011

Plugwise setzt auf System-Partnerschaft mit SEPH

Paket PlugwiseSEPH GmbH und Plugwise GmbH schließen eine System-Partnerschaft und folgen so dem Weg des wirksamen Klimaschutzes unaufhörlich weiter.

Tatsächlich den Überblick zu haben - dass ist der Ansatz einer Lösung von Plugwise. Die niederländische Firma hat vor Kurzem in München eine Dependance eröffnet und bietet ein Komplettsystem an, mit dem Privathaushalte, Kleinunternehmen, aber auch größere Firmen ihre Verbraucher gezielt steuern können. Siehe auch Energiemanagment.

Weitere Informationen: business.chip.de


17.10.2011

Hocheffiziente e³-Technologie

Global LightZDer Paradigmenwechsel von der Glühlampe hin zu alternativen Lichtquellen ist gesetzlich besiegelt. Neuer Hoffnungsträger unter den Ersatzprodukten ist die LED, die hohe Wirkungsgrade und viele technische Optionen bietet. Ebenso interessant ist die e³-Technologie des deutschen Herstellers Global LightZ.

Das Grundprinzip der e³-Technologie (energy-efficient excitation = energieeffiziente Anregung) ist die Ionisierung gasförmiger Teilchen. Die e³-Leuchtröhren fallen damit in die Kategorie der Niederdruck-Entladungslampen. Mit ihrer langen Lebensdauer, die bei rund 50.000 Stunden liegt, und den geringen Abmessungen weisen sie Merkmale der LED auf.


13.10.2011

Elektroautos: Reichweite und Ladedauer bereits heute für viele ausreichend

imevNeben dem hohen Preis werden immer wieder die kurze Reichweite und die lange Ladedauer als Argumente gegen Elektroautos angeführt. Die Untersuchung - siehe laut Studie - zeigt jedoch, dass für immerhin etwa 30 % die Reichweite und Ladedauer der Elektroautos in der Praxis unproblematisch sein sollte.

Die Studie von der TEMA-Q Marktforschung finden Sie hier: Studie


06.10.2011

Ökostrom Wartelisten sind abgebaut

baustelle oekostromDer Ausbau von Ökostrom kommt nun mit den neuen Förderregeln in Österreich wieder voran, Wartelisten sind abgebaut und Investitionen werden getätigt. Mehr als 78 Prozent der Förderwerber für PV-Anlagen hätten das Angebot, zu reduzierten Tarifen gleich bauen zu können, akzeptiert, so Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner zum zweimonatigen Abbau der Wartelisten bei Ökostrom mit Ende September.

Bei der Windkraft seien es sogar 97 Prozent gewesen. Allein durch den Abbau der Warteliste durch Zusage von jährlich 108 Mio. Euro an zusätzlicher Ökostromförderung und die seit dem Inkrafttreten der Ökostrom-Novelle Ende Juli gestellten Neuanträge könnten 605 Megawatt (MW) Ökostrom neu installiert werden.

Weitere Informationen: Presseartikel


02.10.2011

Intersolar China 2011

intersolar chinaINTERSOLAR - Die weltweite Leitmesse für die gesamte Solarwirtschaft
Die Intersolar ist mit über 3.000 Ausstellern und mehr als 100.000 Besuchern auf drei Kontinenten die weltweite Leitmesse für die gesamte Solarwirtschaft. Die Intersolar konzentriert sich auf die Bereiche Photovoltaik und Solarthermie und hat sich seit ihrer Gründung bei Herstellern, Zulieferern, Großhändlern und Dienstleistern als wichtigste Branchenplattform etabliert.

Die Intersolar China 2011 findet vom 7.- 12. Dezember im China National Convention Center in Beijing statt.
Weitere Informationen: Intersolar China


22.09.2011

Neuer Smart Meter Controller für vorhandene Zähler

adyna smart_meter_controllerAdyna bindet bestehende Energiezähler in moderne Energiekonzepte ein.
Der Adyna Smart Meter Controller liest Zählerstände und Messwerte der existierenden Zähler aus, standardisiert die ausgelesenen Daten und überträgt sie direkt an die Datenserver der Versorgungsunternehmen. Das Auslesen erfolgt dabei über einen S0- oder Impulsausgang am vorhandenen Zähler. Die meisten der heute existierenden Zähler verfügen bereits (zu Eichzwecken) über eine geeignete Schnittstelle oder lassen sich mit einem Impulsausgang nachrüsten.

Weitere Informationen: Adyna Deutschland GmbH

18.09.2011

Erfolgreiche Teilnahme am 2. Raabtaler Energieradwandertag

raabtal energieradwander_w_kl_2011Unter dem Titel "Energie aus nächster Nähe" führte der Energieradwandertag durch sechs Gemeinden der Kleinregionen Kirchberg und Feldbach, beginnend in Kirchberg an der Raab, über Oberstorcha, Paldau, Gniebing-Weißenbach und Feldbach bis nach Raabau.

Die von der SEPH GmbH ausgestellten Kleinwindanlagen der Marke Stromenergie.at produzieren schon bei mäßigem Wind erneuerbare Energie. Wieder zeigt sich, dass sich Investitionen in die Windkraft, selbst im Schwachwindgebiet des Vulkanlandes in ausgesuchten Lagen lohnt.


06.09.2011

Petition zum Automausstieg an EU - Parlament übergeben

akw-landkarte701.099 Unterschriften an den Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments übergeben.

Jetzt muss die Petition im Petitionsausschuss des Europaparlaments behandelt werden, und am 5. Oktober 2011 im österreichischen Nationalrat, wo wir die Bundesregierung auffordern werden, sich vehement für die Sicherheit der EuropäerInnen einzusetzen – und damit für die sofortige Stilllegung aller Hochrisiko-Reaktoren, wie in Deutschland. Umfragen in (fast) allen Mitgliedsstaaten der EU zeigen, dass eine überwältigende Mehrheit der Bevölkerung gegen Atomkraft ist.

"Die schönste aller französischen Revolutionen"