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In der ersten Februar-Woche wurde ein Drittel des Stromverbrauchs in Österreich durch Windkraft gedeckt. Am Mittwoch dem 05. Februar wurde mit 67 Millionen kWh der Windstromrekordwert in Österreich erreicht.

© Wind Europe

Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft fordert Rahmenbedingungen, die einen ambitionierten Ausbau der Windkraft ermöglichen und merkt an, dass die Windkraft zwei Drittel ihres Strom im Winterhalbjahr produziert, gleichzeitig ist dies auch die Zeit in der, der Stromimport in Österreich am stärksten ist. "Für eine 100 prozentige Stromversorgung ist der Ausbau der Windkraft besonders wichtig, je mehr Windräder, desto weniger Strom aus den Atom- und Kohlekraftwerken müssen aus dem Ausland importiert werden. 

Die Mittel im Ökostromgesetz sind bereits ausgeschöpft, deshalb gibt es derzeit keine Umsetzungsperspektiven für neue Windkraftwerke."Grundvoraussetzungen für einen Umbau der Stromversorgung zu einer hundertprozentigen erneuerbaren Stromproduktion, sind ambitionierte und stabile Rahmenbedingungen", so Moidl und fordert ein Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz, das den nötigen Ausbau der Windkraft ermöglicht.

Wind Europe bietet mit der Website "Wind Power Numbers Daily" eine Tagesauswertung für die Windstromproduktion. Aktuell wird der Anteil des Windstroms aller europäischen Länder dargestellt. Interaktive Grafiken ermöglichen gezielte Zugriffe auf die Werte: windeurope.org/daily-wind

Weitere Infos: IG Windkraft

 

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In einem neuen Artikel, der in der Zeitschrfit ACS Photonics veröffentlicht wurde, beschreiben Forscher der University of California in Davis, wie sie ein sogenanntes "Anti-Solar-Panel" bauen.

Bild könnte enthalten: Himmel, Baum, Wolken, im Freien und Natur

 

Diese neue Art der Solartechnologie funktioniert in umgekehrter Weise zu einem tradititonellen Solarpanel. Während ein reguläres Solarmodul Energie von der Sonne zur Erde einfängt, fängt das Anti-Solar-Modul Energie ein, die von der Erde in den Weltraum gelangt. Wärme, die bei Einbruch der Dunkelheit von der Erdoberfläche abgestrahlt wird, wird vom Anti-Solar-Panel aufgenommen und zur Erzeugung von nutzbarer Energie verwendet.

„Eine normale Solarzelle erzeugt Strom, indem sie Sonnenlicht absorbiert, wodurch eine Spannung über dem Gerät auftritt und Strom fließt. Bei diesen neuen Geräten wird stattdessen Licht emittiert und Strom und Spannung sind in die entgegengesetzte Richtung gerichtet, aber Sie erzeugen immer noch Strom “, sagte Jeremy Munday, Professor für Elektro- und Computertechnik an der UC Davis in einer Erklärung.

Derzeit können herkömmliche Sonnenkollektoren nachts oder wenn das Sonnenlicht verdeckt wird, keine Energie produzieren. Stattdessen liefern sie Strom über eine Netzmessung, bei der überschüssiger Strom in ein öffentliches Versorgungsnetz eingespeist wird. "Solarzellen sind insofern begrenzt, als sie nur tagsüber arbeiten können, während diese Geräte rund um die Uhr arbeiten können, was der eigentliche Vorteil ist", sagte Munday gegenüber CNN. "Niemand will Strom verlieren, wenn die Sonne untergeht."

Die Anti-Solar-Module befinden sich jedoch noch in der Testphase. Die hergestellten Prototypen erzeugen unter idealen Bedingungen 50 Watt Strom pro Quadratmeter. Das sind nur etwa 25 Prozent dessen, was Sonnenkollektoren an einem Tag erzeugen können.

 

Artikel von: Joseph Guzmann

Quelle: https://thehill.com/changing-america/sustainability/energy/481906-new-anti-solar-panel-generates-electricity-in-the-dark

 

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Ende Jänner fand in Feldbach eine Informationsveranstaltung zum Thema "Blackout" statt. 

2017 startete das Projekt "Energiezelle F", in Zusammenarbeit mit der Lokalen Energieagentur (LEA), im Zuge dieses Projekts wurde an die Herausforderung eines langfristigen Stromausfalls und dessen Folgen herangegangen. Projektfinale war Ende 2019, Bilanz wurde unter anderem von Bürgermeister Josef Ober und LEA-Geschäftsführer Karl Puchas gezogen. Nach diesem Projekt ist Feldbach österreichweit am besten auf ein Blackout-Szenario vorbereitet. Ergbenisse dieses Projekts sind zB ein Energieversorgungskonzept für den Blackout-Fall, ein Blackout-Vorsorge Leitfaden für Gemeinden und ein Sicherheitskommunikationskonzept, diese Ergebnisse können als Leitfäden für alle österreichischen Gemeinden dienen.

Betont wurde, dass die Gemeinde in vielen Bereichen bereits vorgesorgt hat, z.B. bei der Notstromversorgung der Wasserversorgung oder beim Abwassersystem. Im Notfall werden die Einwohner Feldbachs über einen Blackout-Radio mit Informationen versorgt. Allerdings wurde angemerkt, dass die Maßnahmen der Stadtgemeinde ohne die Selbst- und Nachbarschaftshilfe der Bürger nicht funktionieren werde. Bürgemeister Josef Ober macht klar, dass die Gemeinde keine 14.000 Menschen ernähren kann. Im Rahmen der Veranstaltung wurde vermittelt, was jeder selbst zu Hause tun kann, um sich für ein Blackout-Szenario zu rüsten.

 Bildergebnis für blackout feldbach 2020"

 © Die Woche

Quellen: https://www.feldbach.gv.at/blackout/https://www.meinbezirk.at/suedoststeiermark/c-lokales/feldbach-leistet-pionierarbeit-fuer-oesterreich_a3870576

 

 

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Keine Fotobeschreibung verfügbar.

 

Von 13. Jänner bis 13. März 2020 haben verantwortungsvoll wirtschaftende Unternehmen in Österreich an dieser Stelle die Chance, für den TRIGOS 2020 einzureichen!

Der TRIGOS ist die renommierteste österreichische Auszeichnung für verantwortungsvolles Wirtschaften. TRIGOS versteht sich als Motor für Unternehmensverantwortung und nachhaltige Innovation in der österreichischen Wirtschaft und gibt jenen Unternehmen eine Bühne, die eine zukunftsfähige Gesellschaft aktiv mitgestalten.

Die Auszeichnung wird 2020 bereits zum 17. Mal vergeben. In diesem Jahr wird die Auszeichnung für verantwortungsvolles Wirtschaften in sechs Kategorien vergeben. Mit der Verantwortung im Kerngeschäft als notwendige Basis liegt der Fokus auf Innovationskraft, Wirkung und Zukunftsfähigkeit der jeweiligen Initiativen und Projekte. 

Quelle: http://trigos.at/trigos/ihreeinreichung

 

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Gutes von Gestern

 Mit einer wirklich guten Idee punktet die Vorarlberger Bäckerei Mangold: Seit Donnerstag wird in der Dornbirner Fililale Gebäck vom Vortag zum halben Preis angeboten

 
© Bäckerei Mangold / Schwarzbrot von Mangold
© Bäckerei Mangold / Schwarzbrot von Mangold

 

Etwa 60.000 Tonnen Brot, das eigentlich noch gegessen werden könnte, landet jedes Jahr in Österreich im Müll. Die Bäckerei Mangold aus Vorarlberg meint: Man sollte gutem Brot eigentlich eine zweite Chance geben. Diese brauchen einfach mehr Wertschätzung. Gutes von Gestern ist weit mehr als altes Brot. Aus diesem Grund wird dieses und auch weiteres Gebäck vom Vortag, das in den elf Filialen übrig geblieben ist, in der neuen "alten" Dornbirn Wallenmahd Filiale um die Hälfte des regulären Verkaufspreises angeboten. Neben Großbroten werden auch Kleingebäck und Süsses von Dienstag bis Samstag jeweils von 8.30 bis 12.30 Uhr bzw. solange der jeweilige Tagesvorrat reicht besonders günstig verkauft. Zehn Prozent des so lukrierten Umsatzes werden gespendet. In den ersten beiden Monaten soll das Geld an die „HoKi – Hospizbegleitung für Kinder und Jugendliche" gehen.

Nach ersten Rückmeldungen wird die Aktion von den Kunden sehr positiv aufgenommen, denn dass es nachhaltig ist, das Brot nicht wegzuwerfen, ist fix.


Artikel Online geschalten von: / holler /
Quelle: https://www.oekonews.at/?mdoc_id=1140352

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